Ausrichtung der Drogenpolitik der Stadt Leipzig – Polizeipräsident zündelt weiter
Stadträtin verweist auf die Positionierung des Stadtrates für das Projekt Drug Scouts und die notwendige Einbeziehung des Kommunalparlamentes in die Debatte um die Ausrichtung der städtischen Drogenpolitik
Anmerkung zur Ergänzung des LINKE-Partei-Programms in Sachen Drogenpolitik
Auf Antrag u.a. der BAG Drogenpolitik der LINKEN nahm der Erfurter Bundesparteitag der LINKEN am 22.10.2011 eine Änderung am Programmentwurf vor. Eine Mehrheit der Delegierten folgte dem Vorschlag die Forderung nach einer langfristigen “Legalisierung aller Drogen” statt nur die “Legalisierung weicher Drogen” zu verankern.
Leipziger LINKE gegen Ausspielen von Kriminalitätsbekämpfung und Suchthilfe
Die 3.Tagung des 2. Stadtparteitages der LINKEN Leipzig hat am 18.6.2011 auf Antrag von Pia Witte, Marko Forberger und Juliane Nagel eine Erklärung zur aktuellen Drogen- und Kriminalitätsdebatte beschlossen
Drogendebatte: Zustimmung zu Vorschlägen des Kriminologen Pfeiffer
In einer gemeinsamen Erklärung äußern Jürgen Kasek, Vorstandssprecher Bündnis 90/ Die Grünen Leipzig und Juliane Nagel, Stadträtin DIE LINKE in Leipzig Zustimmung zum Modellprojekt zur kontrollierten Heroinabgabe und zur Einrichtung einer abstinenzorientieren Kinder- und Jugenddrogenberatungsstelle in Leipzig.
Dokumentiert: Leserbrief an die LVZ zur Drogendebatte
Kritik an CDU-naher Berichterstattung und falschen, fahrlässigen eines CDU-Mediziners
Drogendebatte geht immer noch weiter
Die Debatte um die Leipziger Drogen- und Suchtpolitik geht weiter. Nach dem Interview, dass die LVZ am Samstag, 14.5. mit Landespolizeichef Merbitz geführt hat, gab es Kritik,
Zur Debatte um die Leipziger Drogen- und Suchtpolitik und zur Kritik an den Drug Scouts
StadträtInnen von Bündnis 90/ Die Grünen, LINKE und SPD verwehren sich gegen die Verschärfung der Debatte durch die Polizei und die Kritik an den Drug Scouts
Nachbereitung Podiumsdiskussion zu Drogen- und Suchtpolitik in Leipzig
Am 11.5.2011 fand im historischen Speisesaal im Leipziger Hauptbahnhof eine vom Abgeordnetenbüro der LINKEN linXXnet und dem KV Leipzig von Bündnis 90/ Die Grünen veranstaltete Podiumsdiskussion zur Leipziger Drogen- und Suchtpolitik statt. Hier finden sich Mitschnitte und Berichte im Nachgang der vom über 300 Menschen besuchten Veranstaltung
Podiumsdiskussion “Zwischen Hilfe und Repression. Drogenpolitik in Leipzig”
Am 11.05.2011 laden BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN KV Leipzig und linXXnet- Abgeordnetenbüro der Partei DIE LINKE zu einer gemeinsamen Podiumsdiskussion zum Thema Sucht- und Drogenpolitik in Leipzig ein. Ab 19 Uhr diskutieren im historischen Speisesaal des Hauptbahnhofes Horst Wawrzynski (Polizeipräsident Leipzig), Sylke Lein (Suchtbeauftragte Leipzig), Lutz Wiederanders (Sachgebietsleiter Straßensozialarbeit Leipzig) mit Freya Maria Klinger (MdL, [...]
Überlebenshilfe für Drogenabhängige ist keine Wohlfühl-Drogenpolitik – Leipziger Polizeipräsident im Irrtum
Die gesellschaftlichen Folgekosten von Herrn Wawrzynskis repressiver Drogenbekämpfungspolitik, wie er sie am 18.1.2011 gegenüber der Chemnitzer Morgenpost vertritt, wären in jedem Fall höher als die einer adäquaten Suchtkrankenhilfe (…)
Juliane Nagel ist seit Anbeginn im linXXnet aktiv. Sie ist Stadträtin für DIE LINKE in Leipzig und sonst in unzählbar vielen Strukturen außerparlamentarisch aktiv.
Arbeits- und Lebensorte sind der Leipziger Süden und Westen. Arbeitsschwerpunkte reichen von Kinder- und Jugendpolitik über Stadtentwicklung, Anti-Diskriminierung bis hin zur Unterstützung und Beförderung von Freiräumen für alternative Kultur und Lebensweisen sowie basisdemokratischen Beteiligungsprozessen.
Ihr Engagement für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und gegen staatliche Repression und Bevormundung markiert zugleich eine grundsätzliche weltanschauliche Linie: der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte.. vielmehr gilt es "alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist." (Karl Marx: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung)