Mythos Dresden – Broschüre von Der Rechte Rand und ak – analyse & kritik

Die Bombardierungen durch die Alliierten waren nicht nur Konsequenz eines deutschen Vernichtungskriegs… Auch das, was man als nationalen Opferdiskurs bezeichnet kann, ist keineswegs auf Dresden beschränkt.
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Urteil gegen den Mörder von Kamal bestätigt

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Verurteilung des 32-jährigen Marcus E. wegen Mordes an Kamal Kilade zu 13 Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung bestätigt. Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Leipzig sei unbegründet, teilte der BGH am 23.1.2012 in Karlsruhe mit. „Urteil gegen den Mörder von Kamal bestätigt“ weiterlesen

Debatte um Videoüberwachung des öffentlichen Raumes in Leipzig und anderswo

Leipziger Polizei duldet Rechtsbrüche bei Videoüberwachung des öffentlichen Raumes in Leipzig. Stadträtin blickt erwartungsvoll auf Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht am 25.1.12 und fordert eine Evaluation der jahrelangen Überwachung in Leipzig  „Debatte um Videoüberwachung des öffentlichen Raumes in Leipzig und anderswo“ weiterlesen

Dresden im Februar – ein Nazi-Großaufmarsch weniger (?)

Dieser Text vom Antifa Recherche Team Dresden soll nicht vorenthalten werden. Danach wird am 18.2. in Dresden kein Nazigroßaufmarsch stattfinden. Vielmehr deutet vieles darauf hin, dass sich die Nazis auf ihren Trauermarsch am 13.2. fokussieren. Der 17. und 18.2. bleiben nichts desto trotz wichtige Mobi-Daten. Für den 17.2 ruft das Bündnis antisächsischer Extrem_ist_innen zur Demonstration gegen das sächsische Demokratieverständnis und die Kriminalisierung von Antifaschismus nach Dresden auf. Der 18.2. bleibt währenddessen der Ausweichdemotermin für die Nazis  „Dresden im Februar – ein Nazi-Großaufmarsch weniger (?)“ weiterlesen

Im Februar nach Dresden: Geschichtsrevisionismus & Repression entgegentreten

Auch in diesem Jahr und Mal wollen Neonazis im Februar in Dresden aufmarschieren und Geschichte verdrehen. Die Bombardierung der Stadt Dresden durch alliierte Luftstreitkräfte im Jahr 1945 dient ihnen als Projektionsfläche um sich als Opfer des 2. Weltkrieges zu inszenieren. Auch Teile der Stadtgesellschaft und -politik wähnen sich in der Opferrolle und trauern am 13.2. um die „unschuldige Stadt Dresden“, die in ihren Augen vor 67 Jahren vollkommen grundlos zerstört wurde. „Im Februar nach Dresden: Geschichtsrevisionismus & Repression entgegentreten“ weiterlesen

Vernetzungsplattform „Netzwerk 360 Grad“ geht online

Netzwerk alternativer, antirassistischer, antifaschistischer Gruppen, Initiative und Vereine in West- und Mittelsachsen präsentiert sich mit gemeinsamer Plattform im Internet und lädt zu einer ersten Veranstaltung ein „Vernetzungsplattform „Netzwerk 360 Grad“ geht online“ weiterlesen

Neonazis nutzen Wohnhaus in der Langen Straße in Leipzig als neuen Anlaufpunkt

Das Ladenschlussbündnis fordert Eigentümerin zur Beendigung der Mietverhältnisse auf und warnt davor, dass der Leipziger Osten erneut zum Hauptaktionsfeld von Nazis wird „Neonazis nutzen Wohnhaus in der Langen Straße in Leipzig als neuen Anlaufpunkt“ weiterlesen

Initiative für die Rücknahme der „Demokratieerklärung“ im Programm „Weltoffenes Sachsen“

Seit Anfang 2011 müssen alle freiwillig Engagierten in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung im Freistaat Sachsen eine so genannte Demokratieerklärung, besser bekannt als Extremismusklausel, abgeben. Das Politik-Magazin linksdrehendes radio auf Radio blau interviewte den Sprecher einer Initiative für die Rücknahme der Klausel „Initiative für die Rücknahme der „Demokratieerklärung“ im Programm „Weltoffenes Sachsen““ weiterlesen

Dokumentiert: Rechtsstaat auf Sächsisch

Einschätzungen des Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsvereins (RAV) zu den staatlichen Reaktionen auf die antifaschistischen Aktivitäten zum 13. und 19. Februar 2011 gegen den (ehemals) größten Neonaziaufmarsch Europas „Dokumentiert: Rechtsstaat auf Sächsisch“ weiterlesen

Silvester am Kreuz

Wie ernst die kleine Demo mit dem Motto „Yuppies gegen Bullenterror“, die am Neujahrsmorgen gegen 0.45 Uhr aufs Connewitzer Kreuz zusteuerte, gemeint war, soll derdem Betrachter/in selbst überlassen werden. Als Intervention in den von Böller-Staub umwehten öffentlichen Raum zog sie einige Aufmerksamkeit auf sich, natürlich auch die der Staatsmacht, die sich Jahr für Jahr nicht lumpen lässt, am Kreuz massiv Präsenz zu zeigen.

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