Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen mit Fest des Lebens

Seit 14 Jahren wird am 21. Juli der Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen begangen. Der Gedenktag wurde vom Landesverband der Eltern und Angehörigen für humane und akzeptierende Drogenarbeit NRW e.V. 1998 zum ersten Mal initiiert. Seitdem ist der 21. Juli nicht nur ein Tag des Gedenkens, sondern auch ein Tag der Aktionen und des Protestes. „Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen mit Fest des Lebens“ weiterlesen

Global Space Odyssey 2011 – Kulturpolitische Demo am 23.7.11

DIE Global Space Odyssey steht für ein selbstbestimmtes, solidarisches Zusammenleben – in Leipzig und darüber hinaus. Wir wollen selbst bestimmen wie wir leben, wie und für was wir arbeiten und wir wollen (mit)entscheiden, wenn es um die Gestaltung der Gegenwart und Zukunft geht. „Global Space Odyssey 2011 – Kulturpolitische Demo am 23.7.11“ weiterlesen

Zum Urteil im Mordfall Kamal K.

Nach vier Verhandlungstagen ist heute das Urteil im Mordfall Kamal gesprochen worden. Das Landgericht Leipzig verurteilte Marcus E. wegen Mord aus niedrigen Beweggründen zu 13 Jahren Haft und Daniel K. wegen gefährlicher Körperverletzung zu 3 Jahren Haft. Gegen Marcus E. wurde vom Gericht zudem eine Sicherungsverwahrung verhängt. „Zum Urteil im Mordfall Kamal K.“ weiterlesen

Urteilsverkündung im Mordfall Kamal am Freitag, 8.7.11 13:30

Nachdem am 4. Verhandlungstag (7.7.) zwei weitere Zeugen und ein psychatrischer Gutachter gehört sowie Vorstrafen der Angeklagten verlesen und die Plädoyers gehalten wurden, wird am Freitag, 8.7. 13:30 Uhr das Urteil gegen die Mörder von Kamal gesprochen. „Urteilsverkündung im Mordfall Kamal am Freitag, 8.7.11 13:30“ weiterlesen

LINKes beim CSD 2011 in Leipzig

Am 2.7.2011 startet(e) die Christopher-Street-Day-Woche in Leipzig.
42 Jahre nach den heftigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und StreiterInnen für sexuelle Selbstbestimmung in der Christopher Street in New York bleibt der Kampf für die Gleichstellung von Lebens-/ Liebensweisen und gegen institutionelle und gesellschaftliche Diskriminierung aktuell. „LINKes beim CSD 2011 in Leipzig“ weiterlesen

Dokumentation: Erklärung „Kritische Selbstreflexion statt Abwehr und Verdrängung“

Der Landesarbeitskreis Shalom Sachsen hat eine angemessene Reaktion zum Beschluss der Bundestagsfraktion der LINKEN vom 28. Juni („Kritik an israelischer Regierungspolitik ist kein Antisemitismus“) verfasst. Dieser deckelt die Debatte anstatt sie zu führen und vermeidet eine differenzierte Analyse des Antisemitismus  „Dokumentation: Erklärung „Kritische Selbstreflexion statt Abwehr und Verdrängung““ weiterlesen

Vereisung des gesellschaftlichen Klimas – Tödliche, rechts motivierte Gewalt in Sachsen

Am 27. Mai wurde auf dem Südbahnhof der sächsischen Stadt Oschatz der 50-jährige Andre K. von mindestens drei Männern so schwer zusammengeschlagen, dass er wenige Tage später, am 1. Juni 2011, an seinen Körperverletzungen verstarb. Mindestens einer der Täter war in der rechten Szene aktiv. „Vereisung des gesellschaftlichen Klimas – Tödliche, rechts motivierte Gewalt in Sachsen“ weiterlesen

Skandalöser Datenmissbrauch durch sächsische Behörden

Echtzeitüberwachung, Weitergabe von Adressen, Verteilung der Daten an unterschiedliche Stellen, Abhören von Gesprächen ohne jeglichen Anfangsverdacht – Sachsen demonstriert problematisches Verständnis von Grundrechten  „Skandalöser Datenmissbrauch durch sächsische Behörden“ weiterlesen

2. Prozesstag gegen die Mörder von Kamal

Der 2. Prozesstag war lang. Insgesamt wurden sechs ZeugInnen und ein Sachverständiger gehört. Doch vor den Vernehmungen gab es zwei Besonderheiten: zum einen erteilte der Richter den rechtlichen Hinweis, dass der mutmaßliche Haupttäter Marcus E. auch wegen Mordes aus niederen Beweggründen verurteilt werden könnte und folgte damit dem Antrag der Nebenklage. „2. Prozesstag gegen die Mörder von Kamal“ weiterlesen

Israel, warum Israel?

Zum xten Mal herausgekramt: ein Artikel von Martin Krauß zur Frage warum sich die Linke in Deutschland so identitär an Israel abarbeitet. Warum die einen Israels Politik in Grund und Boden kritisieren und dabei so genannte doppelte Standards anlegen, Israel also für staatliche Politik weitaus härter kritisiert wird, als es in Bezug auf andere Staaten getan wird und dabei all zu oft antisemitische Stereotype bemüht bzw. handfester Antisemitismus sich in die ach so berechtige Kritik micht. Krauß hinterfragt allerdings auch die Position derer, die Israels Politik (hier zu Zeiten des Libanon-Krieges) unhinterfragt in Schutz nehmen und damit selbst doppelte Standards anlegen.

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