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	<title>Wahlen &#8211; jule.linXXnet.de</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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	<title>Wahlen &#8211; jule.linXXnet.de</title>
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		<title>&#8222;Ein großer und bewegender Moment&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 22:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kreuzer hat mich in seiner Oktoberausgabe zum Wahlsieg interviewt. Dies sei aus Gründen des Fame noch nachgereicht ;) &#160; &#160; &#160; &#160; Die CDU hat in Sachsen die Landtagswahl deutlich gewonnen. Auch die Direktmandate gingen alle an Christdemokraten. Mit einer einzigen Ausnahme: Juliane Nagel von der Linkspartei verdrängte im Leipziger Süden die Konkurrenz und &#8230; <a href="https://jule.linxxnet.de/ein-grosser-und-bewegender-moment-29-10-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„&#8222;Ein großer und bewegender Moment&#8220;“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/10/kreuzer-1014.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11411" src="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/10/kreuzer-1014-300x214.png" alt="kreuzer-1014" width="300" height="214" srcset="https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/10/kreuzer-1014-300x214.png 300w, https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/10/kreuzer-1014.png 420w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Der Kreuzer hat mich in seiner Oktoberausgabe zum Wahlsieg interviewt. Dies sei aus Gründen des Fame noch nachgereicht ;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-11407"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die CDU hat in Sachsen die Landtagswahl deutlich gewonnen. Auch die Direktmandate gingen alle an Christdemokraten. Mit einer einzigen Ausnahme: Juliane Nagel von der Linkspartei verdrängte im Leipziger Süden die Konkurrenz und eroberte das Mandat von Leipzigs CDU-Chef Robert Clemen.</p>
<p><strong>kreuzer: Eine ganz persönliche Frage: Wie hat sich der Wahlabend für Sie angefühlt, wie haben Sie ihn erlebt?</strong></p>
<p>JULIANE NAGEL: Die ersten Hochrechnungen habe ich noch im Süden, im Linxxnet, erlebt. Der große Schock waren die fünf Prozent für die NPD und die zehn Prozent für die AfD. Ein so großer Rechtsaußenblock hat mich echt umgehauen.<br />
Dann im Neuen Rathaus war ich sehr angespannt. Klar war, dass es eine Chance gibt, dieses Direktmandat zu gewinnen. Als dann gegen 19 Uhr die ersten Ergebnisse für Leipzig kamen, ich zuerst vorn lag, dann wieder mein CDU-Konkurrent Robert Clemen, begann eine emotionale Berg-und-Tal-Fahrt. Irgendwann pegelte sich das Ergebnis im Wahlkreis 28 zu meinen Gunsten ein und landete bei mehr als 1.000 Stimmen Vorsprung. Wichtig war für mich, dass meine Eltern und viele Mitstreiter da waren. Später bin ich wieder in den Süden gefahren, wo mich viele Leute erwarteten. Das war ein sehr, sehr großer und bewegender Moment.</p>
<p><strong>&gt;&gt;&gt; <a href="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/10/kreuzer_10_2014_S20.pdf">Weiterlesen im pdf</a></strong></p>
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		<title>Für &#038; Wider: Die Ergebnisse der Landtagswahl 2014 in Sachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2014 15:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Weltnest fragt Leipziger Politiker*innen nach dem Ausgang der Landtagswahlen am vergangenen Sonntag. Martin fragt: Die Würfel sind gefallen. Ein paar Sachsen haben zur Wahlurne gefunden und einen neuen Landtag gewählt. Wie beurteilen Sie das Abschneiden der eigenen Partei. Was bedeutet das Wahlergebnis für Leipzig? Meine Antwort: Dass die Wahlbeteiligung verheerend war (mit 49,2 %, also &#8230; <a href="https://jule.linxxnet.de/fuer-wider-die-ergebnisse-der-landtagswahl-2014-in-sachsen-04-09-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Für &#038; Wider: Die Ergebnisse der Landtagswahl 2014 in Sachsen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="blog_title">Weltnest fragt Leipziger Politiker*innen nach dem Ausgang der Landtagswahlen am vergangenen Sonntag. <span id="more-10507"></span></p>
<div>
<p><strong>Martin fragt:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Würfel sind gefallen. Ein paar Sachsen haben zur Wahlurne gefunden und einen neuen Landtag gewählt. Wie beurteilen Sie das Abschneiden der eigenen Partei. Was bedeutet das Wahlergebnis für Leipzig?</p>
<p><strong>Meine Antwort:</strong></p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">Dass die Wahlbeteiligung verheerend war (mit 49,2 %, also drei Punkte weniger als vor fünf und sogar mehr als zehn Prozent weniger als vor zehn Jahren), dass der Rausfall der NPD aus dem Landtag erfreulich, die hohe Stimmzahl für die Nazipartei trotzdem erschreckend ist und das große Stimmergebnis für die nationalkonservative und chauvinistische AfD bedenklich stimmt, will ich vorausschicken.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">Doch ich will das Ergebnis für meine Partei nicht schönreden. DIE LINKE hat im Land 1,7 % verloren. Es ist also nicht gelungen einen Politikwechsel &#8211; weg von der 25 Jahre regierenden CDU &#8211; in Gang zu setzen und damit den politischen Stillstand zu beenden. Die Themen &#8211; allen voran Bildung, soziale Ungleichheit und Demokratiemangel &#8211; haben nicht ausreichend gezündet. Dass ein rot-rot-grünes Projekt nicht lebendig geworden ist, liegt aber vor allem auch an der ausweichenden bis ablehnenden Haltung von SPD und Grünen, die immer auch die Option des &#8222;Weiter so&#8220; &#8211; als Anhängsel der CDU vorangestellt haben. Das ist schade. Die nächsten Jahren müssen dafür genutzt werden, diese Option und eine progressive Wende in Sachsen erlebbarer zu machen. Eine potentielle CDU-SPD-Koalition macht das nicht gerade einfach. Schwarz-grün wäre verheerend, vor allem für die Grünen.<br />
Bemerkenswert ist natürlich, dass in Leipzig das einzige LINKE.Direktmandat geholt wurde, <em>durch mich</em>. Und das mit einem unerwartet großen Vorsprung von knapp über 1000 Stimmen vor dem CDU-Kandidaten. Auch in anderen Leipziger Wahlkreisen (Altwest, Grünau &amp; Co, sowie Mitte) war der Abstand zur CDU doch knapp. Auch in Dresdner Wahlkreisen wurde durch LINKE-KandidatInnen dazugewonnen, z.B. in der Dresdner Neustadt. Dies zeigt, dass DIE LINKE es mit ihrer Politik für einen sozialen Ausgleich und eine solidarische Gesellschaft schafft neue, jüngere und moderne Milieus anzusprechen. Das wiederum ist ein gutes Zeichen, nicht zuerst für meine Partei, sondern für eine gesellschaftliche Perspektive.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">Für Leipzig bedeutet das LINKE-Wahlergebnis, dass genauso viele Landtagsabgeordnete wie vorher gibt (neben mir auch Cornelia Falken, Marco Böhme und Franz Sodann), die sich für Leipziger Belange, aber im Grunde auch für eine linke Politik im ganzen Land einsetzen werden. Als Oppositionsführerin im Landtag heisst es für DIE LINKE eigene Konzepte gegen die einer CDU-geführten Koalition zu setzen. Für mich persönlich heißen die Prioritäten: eine Trendwende in der Asyl- und Migrationspolitik, eine soziale Regulation des Wohnungsmarktes, eine Stabilisierung der Jugendhilfelandschaft auf kommunaler Ebene als ein Beispiel für die stärkere Entlastung der Kommunen und Kreise durchs Land. Der Freistaat Sachsen wälzt bekanntlich viel zu viele Kosten auf die untersten und schwächsten Glieder des förderalen Systems ab, die Schuldenbremse verschärft diese Situation.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Aus Leipzig sollte auch eine klare Kante gegen die &#8222;Alternative für Deutschland&#8220; kommen. Diese Partei ist der Wolf im Schafspelz. Durch ihre diplomatische Verpackung menschenfeindlicher Positionen, könnte sie es schaffen die gesellschaftliche Stimmung weiter nach rechts zu verschieben und Ziele wie Gleichstellung, den Anspruch auf eine offene Gesellschaft statt nationaler Borniertheit und die Maximierung demokratischer Teilhabe noch weiter zu marginalisieren. Das werden wir &#8211; als LINKE &#8211; nicht zulassen.</p>
<p><strong>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.weltnest.de/Blog/538/landtagswahl-2014-in-sachsen-wie-beurteilen-leipziger-politiker-die-ergebnisse">zum gesamten Beitrag</a></strong></p>
</div>
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		<item>
		<title>Es ist vollbracht! 8922+ Mal Danke!</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/es-ist-vollbracht-8922-mal-danke-01-09-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 18:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 8922 Stimmen wurde ich gestern direkt in den Sächsischen Landtag gewählt. Das ist ein respektables, überwältigendes Ergebnis. Die von meinem Unterstützer*innenteam ausgerufene &#8222;mission possible&#8220; ist vollendet. Nach mehreren Presse-Interviews und virtuellen und direkten Glückwünschen habe ich endlich Zeit einen überschwenglichen Dank auszusprechen. Der einzige Wahlkreis, der in Sachsen nicht an die CDU gegangen ist, &#8230; <a href="https://jule.linxxnet.de/es-ist-vollbracht-8922-mal-danke-01-09-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Es ist vollbracht! 8922+ Mal Danke!“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/09/10614318_724064890975816_6680890670695848988_n.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10442" src="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/09/10614318_724064890975816_6680890670695848988_n-200x300.jpg" alt="10614318_724064890975816_6680890670695848988_n" width="200" height="300" srcset="https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/09/10614318_724064890975816_6680890670695848988_n-200x300.jpg 200w, https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/09/10614318_724064890975816_6680890670695848988_n.jpg 567w" sizes="(max-width: 200px) 85vw, 200px" /></a>Mit 8922 Stimmen wurde ich gestern direkt in den Sächsischen Landtag gewählt. Das ist ein respektables, überwältigendes Ergebnis. Die von meinem Unterstützer*innenteam ausgerufene &#8222;mission possible&#8220; ist vollendet. <span id="more-10425"></span></p>
<p>Nach mehreren Presse-Interviews und virtuellen und direkten Glückwünschen habe ich endlich Zeit einen überschwenglichen Dank auszusprechen. Der einzige Wahlkreis, der in Sachsen nicht an die CDU gegangen ist, ist der Leipziger Süden. Das macht mich stolz. Dabei geht es nicht in erster Linie um mich, sondern um die vielen Menschen, die hier leben, arbeiten und sich engagieren. Ohne die vielfältigen Kooperationen und Unterstützungen &#8211; nicht nur im Wahlkampf, sondern eben vor allem im Alltag &#8211; wäre dieser deutliche Sieg nicht möglich gewesen.</p>
<p>Betrüblich stimmt die geringe Wahlbeteiligung: 49,2 % der wahlberechtigten Menschen in Sachsen nahmen ihr Wahlrecht wahr und damit 3 % weniger als 2009 und über 10 % als noch 2004. Sicherlich hat die CDU einiges dazu beigetragen, das Land in Lethargie zu versetzen, andererseits konnten auch die meisten anderen Parteien nicht ausreichend mobilisieren, auch nicht für ein rot-rot-grünes Projekt.</p>
<p>DIE LINKE hat landesweit 1,7 % verloren, ebenso haben CDU und Grüne Stimmen abgegeben, die FPD scheiterte erwartungsgemäß an der 5%-Hürde.<br />
Mit 9,7 % zieht die Alternative für Deutschland in den Sächsischen Landtag ein. Das ist erschreckend, denn die AfD versteht es gut rassistische, sozialdarwinistische und antidemokratische Positionen &#8222;gesellschaftsfähig&#8220; zu verpacken. Mit der AfD und ihrer Tabubruch-Strategie wird das Klima in Sachsen noch rauer.<br />
Die NPD verpasste den Einzug in den Landtag mutmaßlich knapp: Bei aller Freude muss festgehalten werden, dass über 80.000 Menschen für eine klar menschenfeindliche Partei stimmten.  Mit dem Rausfallen aus dem Landtag in Sachsen gehen der NPD massiv finanzielle Ressourcen verloren, auch das NPD-Büro in der Odermannstraße 8 in Lindenau soll vor dem Aus stehen. Immerhin das.</p>
<p>Ich blicke gespannt auf die Zukunft. Der Einzug in den Landtag bedeutet keinesfalls, dass ich nicht mehr in Leipzig sein werde. Im Gegenteil: die Politik hier und vor Ort gibt der Landtagsarbeit erst Sinn und Fundament. Meine Arbeit im Stadtrat werde ich mit der im Landtag kombinieren. Das linXXnet bleibt der Ort, an dem ich anzutreffen bin.<br />
In diesem Sinne: mit viel Herz und kritischem Geist &#8211; weiter gegen den Strom.</p>
<p><img decoding="async" class="twitter-emoji" title="Herz-Blatt" draggable="false" src="https://abs.twimg.com/emoji/v1/72x72/2665.png" alt="♥" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.taz.de/Leipziger-Linken-Politikerin-Juliane-Nagel/!145210/">Roter Farbtupfer im CDU-Land</a> (taz, 2.9.2014)</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Eroberung im &#8222;Jule-Wahlkreis&#8220; <a href="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/09/SZ_DDN_2_20140902_einzel.pdf">pdf-Artikel</a> (SZ, 2.9.2014)</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.lvz-online.de/nachrichten/aktuell_themen/landtagswahl-2014/trotz-vieler-widerstaende-linke-juliane-nagel-mit-erneutem-wahltriumph-rolle-in-der-partei-gestaerkt/r-landtagswahl-2014-a-252956.html" target="_top">Trotz vieler Widerstände: Linkspolitikerin Juliane Nagel feiert erneuten Wahltriumph</a> (LVZ-online, 1.9.2014)</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://detektor.fm/politik/sachsen-wahl-einziges-linke-direktmandat-aus-leipzig">Roter Punkt im schwarzen Freistaat</a> (detektor.fm, 1.9.2014)</p>
<p>&gt;&gt;&gt;<a href="http://www.sz-online.de/sachsen/farbtupfer-im-schwarzen-sachsen-2917968.html"> Farbtupfer im schwarzen Sachsen</a> (sz-online.de, 1.9.2014)</p>
<p>&gt;&gt;&gt;  <a href="http://www.leipzig-fernsehen.de/Aktuell/Leipzig/Artikel/1362549/LEIPZIG-FERNSEHEN-besucht-zwei-Gewinner-der-Direktmandate/#!prettyPhoto">LEIPZIG FERNSEHEN besucht zwei Gewinner der Direktmandate</a> (1.9.)</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.lvz-online.de/nachrichten/aktuell_themen/landtagswahl-2014/landtagswahl-in-leipzig-reaktionen-aus-dem-neuen-rathaus-erste-wahlkreise-werden-ausgezaehlt/r-landtagswahl-2014-a-252749.html">Landtagswahl in Leipzig: CDU holt sechs Mandate – Juliane Nagel triumphiert erneut</a> (Lvz-online, 1.9.2014)</p>
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		<title>Auch Leipziger CDU-Landtagsabgeordnete tragen Verantwortung für verfehlte Schulpolitik!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 09:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[LINKE-Landtagskandidatin Juliane Nagel zu den Äußerungen von CDU-MdL Robert Clemen zum &#8222;reibungslosen Start&#8220; ins neue Schuljahr Dass Robert Clemen den Start ins neue Schuljahr nach einem Besuch einer Privatschule als „reibungslos“ bezeichnet, spricht Bände. Gemeinsam mit Parteikollegin und Kultusministerin Brunhild Kurth hatte Clemen die International School in Leipzig-Schleußig besucht. Die Situation an vielen staatlichen Schulen &#8230; <a href="https://jule.linxxnet.de/auch-leipziger-cdu-landtagsabgeordnete-tragen-verantwortung-fuer-verfehlte-schulpolitik-29-08-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Auch Leipziger CDU-Landtagsabgeordnete tragen Verantwortung für verfehlte Schulpolitik!“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>LINKE-Landtagskandidatin Juliane Nagel zu den Äußerungen von CDU-MdL Robert Clemen zum &#8222;reibungslosen Start&#8220; ins neue Schuljahr <span id="more-10344"></span></p>
<p>Dass Robert Clemen den Start ins neue Schuljahr nach einem Besuch einer Privatschule als „reibungslos“ bezeichnet, spricht Bände. Gemeinsam mit Parteikollegin und Kultusministerin Brunhild Kurth hatte Clemen die International School in Leipzig-Schleußig besucht.</p>
<p>Die Situation an vielen staatlichen Schulen auch in Leipzig ist im Vergleich dazu haarsträubend: überfüllte Klasse und marode Gebäude sind die Realität. Die Neueinstellung von LehrerInnen hat die CDU nur auf Druck aus Eltern- und SchülerInnenschaft sowie Gewerkschaften auf den Weg gebracht. Doch auch dieses Wahlversprechen erweist sich als Mogelpackung, denn der Bedarf an neuen Lehrkräften ist definitiv höher als nun mit der Einstellung von 1000 LehrerInnen pro Schuljahr geplant ist.</p>
<p>Sachsen hat bundesweit den höchsten Anteil an Privatschulen. Dem steht eine zu hohe Quote an SchülerInnen gegenüber, die in Lernförderschulen abgeschoben werden. Die Rankings der Initiative Neue Marktwirtschaft oder auch die PISA-Studie, die das sächsische Bildungssystem weit vorn sehen, blenden diese bundesweit fast einzigartige Selektion von Schülerinnen und Schülern aus. 10 % SchulabbrecherInnen in Sachsen und sogar 14 % in Leipzig sind ein Beleg dafür, dass Sachsen in der Bildungspolitik auf dem falschen Weg ist.</p>
<p>Wir brauchen Bildungsgerechtigkeit für alle Schülerinnen und Schüler und eine qualitative Stärkung der staatlichen Schulen. Darüber hinaus trägt der Freistaat mit seiner Fördermittelpolitik Verantwortung für den Abbau des Investitionsstau bei den Leipziger Schulen, der mit 500 Millionen Euro beziffert wird.</p>
<p><em>PM, 29.8.2014</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Asyl, Migration, Anti-Diskriminierung &#038; deutsche Realitäten</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/asyl-migration-anti-diskriminierung-fuer-einen-politikwechsel-in-sachsen-und-ueberall-25-08-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 19:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Außerparlamentarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die bestimmenden Themen des sächsischen Landtagswahlkampfes sind Bildung (Kita, Schule, Hochschule) &#38; Sicherheit (Polizei). Es ist an NPD und AfD mit den Themen Asyl und Zuwanderung auf Stimmenfang zu gehen. Und auch die CDU lässt es sich nicht nehmen kurz vor den Wahlen wieder härtere Töne anzuschlagen.  Mit rassistischen, nationalistischen Parolen und Forderungen wollen NPD &#8230; <a href="https://jule.linxxnet.de/asyl-migration-anti-diskriminierung-fuer-einen-politikwechsel-in-sachsen-und-ueberall-25-08-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Asyl, Migration, Anti-Diskriminierung &#038; deutsche Realitäten“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2013/05/rundgang2.png"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4209" src="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2013/05/rundgang2-300x176.png" alt="rundgang2" width="300" height="176" srcset="https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2013/05/rundgang2-300x176.png 300w, https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2013/05/rundgang2.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Die bestimmenden Themen des sächsischen Landtagswahlkampfes sind Bildung (Kita, Schule, Hochschule) &amp; Sicherheit (Polizei). Es ist an NPD und AfD mit den Themen Asyl und Zuwanderung auf Stimmenfang zu gehen. Und auch die CDU lässt es sich nicht nehmen kurz vor den Wahlen wieder härtere Töne anzuschlagen.  <span id="more-10220"></span></p>
<p>Mit rassistischen, nationalistischen Parolen und Forderungen wollen NPD (Abschaffung des rudimentären Grundrechts auf Asyl, Aussetzung des Schengenabkommens mit Bulgarien und Rumänien um &#8222;Wohlstandszuwanderung&#8220; zu verhindern, Förderung von &#8222;Deutsch als vorrangige Sprache&#8220;&#8230; ) und Afd (Schluss mit der &#8222;laxen Auslegung des Asylrechts&#8220;, gegen den /unterstellten/ Sozialmissbrauch durch EU-Ausländer., Gegnerschaft zu &#8222;Großmoscheebauten&#8220;, Deutschquote in Funk und Fernsehen&#8230;) Zustimmung generieren.</p>
<p>Angesichts der aufgeladenen Debatte um Asyl(Unterkünfte) in den letzten Monaten ist nicht ausgeschlossen, dass die Parteien mit ihrer aggressiv bzw.  mehr oder weniger verschleierten rassistischen Rhetorik punkten können. Umfragen vor den Landtagswahlen am 31.8. sehen die NPD knapp unter und die AfD deutlich über der 5%-Hürde. Mit der CDU würden die politischen Akteure, die die Möglichkeit Asyl zu bekommen (weiter)  einschränken wollen, Zuwanderung als rein ökonomisches Projekt betrachten und Diskriminierung nicht als (strukturelles) Problem wahrnehmen wollen, in der Überzahl. Die sächsische CDU lässt sich kurz vor den Landtagswahlen auch nicht bitten und kehrt ein weiteres Mal seine bundesweite Spitzenposition bei Abschiebungen heraus. Bis zum 30. Juni waren es 585 Personen. Bereits im vergangenen Jahr nahm der Freistaat diese negative Spitzenposition ein: laut Antworten auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag wurden 2013 aus Sachsen 863 Personen abgeschoben und damit mit Abstand mehr als in allen anderen Bundesländern. Sachsen vollzieht demnach nicht &#8222;nur&#8220; &#8222;Dienst nach Vorschrift&#8220;, sondern tut dies auch besonders engagiert. Abschiebungen bedeuten für die Betroffenen die zwangsweise Rückführung in die Herkunftsländer. Viele Fluchtgründe fallen durch das Raster des 1992 faktisch abgeschafften Grundrechts auf Asyl. Mit seiner Lage inmitten der Europäischen Union kann Deutschland auf Grundlage der Drittstaatenregelung die Verantwortung fürs Asylverfahren von sich weisen.<br />
Zuletzt hatte die CDU-SPD-Bundesregierung vor der Sommerpause Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien zu &#8222;sichere Herkunftsstaaten&#8220; erklärt und damit der erleichterten Abschiebung der Betroffenen den Weg frei gemacht.<strong> (<a href="http://jule.linxxnet.de/index.php/2014/07/wut-2/">hier nachlesen</a></strong>)</p>
<p>Mir ist und bleibt es wichtig Rassismus klar zu benennen und zu bekämpfen, egal ob durch Nazis oder andere Rassist*innen in Wort und Tat praktiziert oder durch Gesetze exekutiert. Dabei darf nicht vergessen werden, dass es insbesondere die CDU war, die lokal, auf Landes- und Bundesebene die Stimmung gegen Geflüchtete anheizte und dem Rassismus von rechtsaußen eine bürgerliche Entsprechung bot.</p>
<p>Die Wahlprüfsteine vom Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur  und NAMF zu den Themen Asyl/ Migration/ Antidiskriminierung sprechen in diesem Sinne eine klare Sprache: es braucht einen fundamentalen Politikwechsel im Sinne einer offenen, solidarischen und diskriminierungsfreie Gesellschaft. Eine Position, die immer wieder und weiter verteidigt werden muss. Mit einer strukturellen recht(s auß)en Mehrheit im Sächsischen Landtag dürfte das noch schwieriger werden.</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://www.antidiskriminierungskultur-in-sachsen.de/wps">Wahlprüfsteine Netzwerk für eine Antidiskriminierungskultur</a> (NADIS)</p>
<p>&gt;&gt;&gt; <a href="http://namf.blogsport.de/images/NAMF_WPSLandtagswahl2014.pdf">Wahlprüfsteine Netzwerk Asyl/Migration/Flucht </a>(NAMF)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/Ks_SgT3qJnc" width="420" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>23.8. Kinder- und Familienfest auf dem Hildebrandplatz &#038; 24.8. open air &#8222;culture &#038; politics&#8220; auf dem Wiedebachplatz</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/kinder-und-familienfest-auf-dem-hildebrandplatz-open-air-culture-politics-auf-dem-wiedebachplatz-23-08-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2014 09:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Alles auf rot im Süden! Samstag: 15:00 &#8211; 20:00 Hildebrandplatz &#160; &#160; Sonntag: 12:00 &#8211; 22:00 Wiedebachplatz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alles auf rot im Süden!</p>
<p><strong>Samstag: 15:00 &#8211; 20:00 Hildebrandplatz</strong></p>
<p><a href="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/fest-2308.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-10188" src="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/fest-2308.png" alt="fest-2308" width="450" height="169" srcset="https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/fest-2308.png 450w, https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/fest-2308-300x112.png 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 85vw, 450px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sonntag: 12:00 &#8211; 22:00 Wiedebachplatz</strong></p>
<p><a href="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/openair-2408.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-10189" src="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/openair-2408.png" alt="openair-2408" width="450" height="166" srcset="https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/openair-2408.png 450w, https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/openair-2408-300x110.png 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 85vw, 450px" /></a></p>
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		<item>
		<title>LINKEN-Vorsitzende Katja Kipping unterstützt am 22.8. Wahlkampf in Leipzig-Süd</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/linken-vorsitzende-katja-kipping-unterstuetzt-am-22-8-wahlkampf-in-leipzig-sued-20-08-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 11:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Besuch von Vereinen, u.a. Radio blau &#8211; Wahlkampf am Strand und auf der Karli Am Freitag, 22.8.2014 wird die Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Bundestags- abgeordnete Katja Kipping in Leipzig zu Gast sein. Gemeinsam mit der Landtagskandidatin im Wahlkreis 28, Juliane Nagel, wird sie zuerst lokale Vereine besuchen, z.B. den Radio-Verein, Träger des Leipziger &#8230; <a href="https://jule.linxxnet.de/linken-vorsitzende-katja-kipping-unterstuetzt-am-22-8-wahlkampf-in-leipzig-sued-20-08-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„LINKEN-Vorsitzende Katja Kipping unterstützt am 22.8. Wahlkampf in Leipzig-Süd“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/10428543_686319551453841_5351036982614403321_n.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10121" src="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/10428543_686319551453841_5351036982614403321_n-300x300.png" alt="10428543_686319551453841_5351036982614403321_n" width="300" height="300" srcset="https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/10428543_686319551453841_5351036982614403321_n-300x300.png 300w, https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/10428543_686319551453841_5351036982614403321_n-150x150.png 150w, https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/10428543_686319551453841_5351036982614403321_n.png 552w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Besuch von Vereinen, u.a. Radio blau &#8211; Wahlkampf am Strand und auf der Karli</p>
<p><span id="more-10119"></span></p>
<p>Am Freitag, 22.8.2014 wird die Vorsitzende der Partei DIE LINKE und Bundestags- abgeordnete Katja Kipping in Leipzig zu Gast sein. Gemeinsam mit der Landtagskandidatin im Wahlkreis 28, Juliane Nagel, wird sie zuerst lokale Vereine besuchen, z.B. den Radio-Verein, Träger des Leipziger Freien Radio blau.</p>
<p>Im Zentrum der Gespräche wird unter anderem das Auslaufen von Maßnahmen der Beschäftigungsförderung stehen.<br />
DIE LINKE hat solche Maßnahmen immer kritisch gesehen, da sie schlecht bezahlt werden, nicht auf Freiwilligkeit basieren und keine langfristige Perspektive schaffen. Für zahlreiche Vereine in Leipzig bedeutet das Wegbrechen bspw. der Bürgerarbeit jedoch das Aus. Um hier Abhilfe zu schaffen will DIE LINKE auf Landesebene einen öffentlichen Beschäftigungssektor mit sozialversicherungspflichtigen und existenzsichernden Arbeitsplätzen schaffen. Dieser soll durch die Bündelung von Fördermittel von EU, Bund, Ländern und SGB II und III sowie kommunalen Eigenmitteln finanziert werden.</p>
<p>Bei Radio blau wird es um das Fehlen einer strukturellen Förderung für die Freien Radios in Sachsen gehen.<br />
Für die drei Freien Radios in Sachsen hat DIE LINKE in der vergangenen Landtagslegislatur die Übernahme der Sende- und Leitungskosten mehrfach erfolglos die Übernahme der Sende- und Leitungskosten durch die Sächsische Landesmedienanstalt gefordert. Sachsen sollte sich ein Beispiel an den beiden Nachbarbundesländern Thüringen und Sachsen-Anhalt nehmen, die die Freien Radios als dritte Säule der Rundfunklandschaft würdigen und aus Rundfunkbeiträgen mitfinanzieren.</p>
<p>Ab 15 Uhr touren die beiden LINKE-Politikerinnen mit ihrem Team durch den Wahlkreis. Am Badesee „Lauer“ gibt’s Informationen zur Wahl und rote Brause. Ab 19 Uhr stehen Katja Kipping und Juliane Nagel an einem abendlichen Infostand am Südplatz zum Gespräch bereit.</p>
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		<item>
		<title>Interview zur Landtagswahl mit &#8222;Leipzig wählt&#8220;</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/interview-zur-landtagswahl-mit-leipzig-waehlt-19-08-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 18:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Blog &#8222;Leipzig wählt&#8220; befragt Kandidat*innen zur anstehenden Landtagswahl zu Vorhaben, Handlungsbedarfen, Zielen und eigenen Motivationen. Hier das Interview mit mir. Wenn Sie gewählt werden: Was wird ihr erstes Vorhaben sein? Dringenden Veränderungsbedarf sehe ich in der Wohnungspolitik (Vorhaben: Programm für soziale Wohnraumförderung insbesondere in den Großstädten Dresden und Leipzig sowie Entlastung der MieterInnen bei &#8230; <a href="https://jule.linxxnet.de/interview-zur-landtagswahl-mit-leipzig-waehlt-19-08-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Interview zur Landtagswahl mit &#8222;Leipzig wählt&#8220;“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog <a href="http://www.leipzigwaehlt.de/">&#8222;Leipzig wählt&#8220;</a> befragt Kandidat*innen zur anstehenden Landtagswahl zu Vorhaben, Handlungsbedarfen, Zielen und eigenen Motivationen. Hier das Interview mit mir. <span id="more-10107"></span></p>
<p><strong>Wenn Sie gewählt werden: Was wird ihr erstes Vorhaben sein?</strong></p>
<p>Dringenden Veränderungsbedarf sehe ich in der Wohnungspolitik (Vorhaben: Programm für soziale Wohnraumförderung insbesondere in den Großstädten Dresden und Leipzig sowie Entlastung der MieterInnen bei energetischer Sanierung), Kinder- und Jugendpolitik (Senkung des Betreuungsschlüssels in den Kindertagesstätten sowie Erhalt einer flächendeckenden Jugendhilfeinfrastruktur in Stadt und Land) sowie bei der Herstellung von Gleichbehandlung (strukturelle Verbesserung der Lebenssituation und Teilhabe von Asylsuchenden und MigrantInnen sowie ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz).<br />
Für mich ist allerdings klar: Eine echte Bewegung wird es in Sachsen nur geben, wenn die ein Vierteljahrhundert andauernde Herrschaft der CDU gebrochen wird. Nur so kann die negative Führungsrolle Sachsens im Hinblick auf Niedriglöhne, SchulabbrecherInnen, Privatisierung von öffentlicher Daseinsvorsorge oder rechts motivierter Gewalt gebrochen werden.</p>
<p>Die LINKE Sachsen hat ein umfangreiches Wahlprogramm, das gleichsam ein Arbeitsprogramm für den kommenden 5 Jahre Landespolitik ist. Die Umsetzbarkeit dessen ist natürlich 1. von den parlamentarischen Mehrheitsverhältnissen und 2. vom gesellschaftlichen Druck abhängig.</p>
<p><strong>2. Warum sind Sie gern in der Politik?</strong></p>
<p>Ich kann es nicht ertragen, wenn Menschen marginalisiert, ausgegrenzt und diskriminiert werden. Soziale Ungleichheit macht unfrei. Ich möchte für eine Gesellschaft arbeiten, in der die gleichen Teilhabemöglichkeiten für alle garantiert sind. Ich will erreichen, dass Wirtschaft und Technologieentwicklung im Dienste einer sozialen und ökologischen Gesellschaft stehen. Dafür zu werben und mit Menschen gemeinsam Ideen zu entwickeln und auf den Weg zu bringen, das macht für mich Politik aus.</p>
<p><strong>3. Bei welchem Thema in Leipzig sehen Sie den größten Handlungsbedarf?</strong></p>
<p>Leipzig ist weiterhin eine der Armutshauptstädte Deutschlands. Es braucht dringend grundlegende Initiativen gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Davon hängen nicht zuletzt die Entwicklungswege von Kindern und Jugendlichen ab. Aber auch im Alter wächst das Armutsrisiko.<br />
Der Anteil an Sozialausgaben am sächsischen Landeshaushalt ist einer der niedrigsten in Ostdeutschland. Das Land spart auf Kosten der Kommunen und Landkreise, die dadurch immer weniger Spielräume haben. Die Folgen kenne ich als Stadträtin zur Genüge: Kürzungen bei Jugendhilfe oder Vereinsförderung. Der Freistaat muss die Kommunen dringend entlasten, und Aufgaben, die er ihnen überträgt (z.B. Kindertagesbetreuung, Unterbringung von Asylsuchenden oder Investitionen in die öffentliche Infrastruktur) auch adäquat refinanzieren.<br />
Für das wachsende Leipzig halte ich zudem die finanzielle Förderung von sozialem Wohnungsbau für essentiell. Diese sollte dem öffentlichen Wohnungssektor zugute kommen und eine unbefristete Mietpreisbindung garantieren.<br />
Ein weiteres wichtiges Ziel ist für mich die Abschaffung der Videoüberwachung des öffentlichen Raumes durch Änderung des Polizeigesetzes. Leipzig ist hier bundesweite Vorreiterin. DIE LINKE steht für soziale und kommunikative Lösungen statt law-and-order.</p>
<p><strong>4. Was sollte erreicht sein, damit Sie am Ende Ihrer Amtszeit von einem Erfolg sprechen könnten?</strong></p>
<p>Sachsen wäre sozialer, demokratischer und ökologischer. Sprich &#8212; die drastische Senkung der Armutsquote (bisher bei 1/5 der Gesamtbevölkerung), die Abkehr von der Niedriglohnpolitik, die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems und der greifbare Ausstieg aus der Braunkohle wären vollbracht.<br />
Wenn sich Menschen aktiv an der Gestaltung des Landes beteiligen und Politik dies befördert statt zu unterdrücken, wenn Sachsen ein Land der gelebten demokratischen Kultur ist, wo Beteiligungsrechte institutionell verankert sind und mit Leben erfüllt werden, dann kann ich auf eine erfolgreiche Legislaturperiode zurückblicken.</p>
<p><strong>5. Warum sollten die Menschen wählen gehen?</strong></p>
<p>Weil dies ein wichtiges Instrument ist um Gesellschaft mitzugestalten. Der Wahlakt ist allerdings nur ein kleiner Ausschnitt demokratischer Teilhabe. Ich würde mir viel viel mehr Beteiligung wünschen. Politik muss genau diese Räume öffnen statt sie klein zu halten. Am 31.8.2014 geht es konkret um einen politischen Wechsel in Sachsen. Der ist überfällig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gute Ausstattung und Demokratisierung der Polizei gehören zusammen.</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/gute-ausstattung-und-demokratisierung-der-polizei-gehoeren-zusammen-19-08-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 09:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Connewitz]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheitsrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der CDU-Landtagskandidat Andreas Nowak greift DIE LINKE für ihre angeblich widersprüchliche Position zum Thema Polizei an. Juliane Nagel widerspricht: Eine gute Ausstattung der Polizei und der Schutz von BürgerInnenrechten sind zwei Seiten einer Medaille. DIE LINKE kritisierte die Polizeireform, da diese ohne eine grundlegende Evaluation der Notwendigkeiten Kahlschlag betreibt. Nach dem Reformprojekt „Polizei.Sachsen.2020“ sollen um &#8230; <a href="https://jule.linxxnet.de/gute-ausstattung-und-demokratisierung-der-polizei-gehoeren-zusammen-19-08-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Gute Ausstattung und Demokratisierung der Polizei gehören zusammen.“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/polizei-jule.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10098" src="http://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/polizei-jule-300x210.png" alt="polizei-jule" width="300" height="210" srcset="https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/polizei-jule-300x210.png 300w, https://jule.linxxnet.de/wp-content/uploads/2014/08/polizei-jule.png 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Der CDU-Landtagskandidat Andreas Nowak greift DIE LINKE für ihre angeblich widersprüchliche Position zum Thema Polizei an. Juliane Nagel widerspricht: Eine gute Ausstattung der Polizei und der Schutz von BürgerInnenrechten sind zwei Seiten einer Medaille. <span id="more-10096"></span></p>
<p>DIE LINKE kritisierte die Polizeireform, da diese ohne eine grundlegende Evaluation der Notwendigkeiten Kahlschlag betreibt. Nach dem Reformprojekt „Polizei.Sachsen.2020“ sollen um die 2000 Stellen bei der sächsischen Polizei abgebaut werden, darunter auch zahlreiche Präventionsstellen. Auch die Streichung des Weihnachtsgeldes für den öffentlichen Dienst durch die CDU-FDP-Landesregierung belastet die BeamtInnen.</p>
<p>Die Ausdünnung des Apparates und die Schließung von Polizeirevieren bedeutet immer mehr Belastung für die einzelnen Beamtinnen und Beamten. Dies kann zufolge haben, dass Aufgaben nicht mehr verantwortungsvoll und bürgerfreundlich erfüllt werden.</p>
<p>Wer polizeiliches Fehlverhalten wegwischt – immerhin gab es seit 2009 in Sachsen um die 2000 angezeigte Straftaten im Amt – missachtet demokratische Grundstandards. Herr Nowak betreibt hier billigen Populismus.</p>
<p>Die Demokratisierung der Polizei, für die die LINKE unter anderem die Einrichtung einer Beschwerdestelle beim Landtag und die Kennzeichnungspflicht für geschlossene Einheiten vorschlägt – und die gute Ausstattung der Polizei gehören untrennbar zusammen.</p>
<p>Die Forderungen der LINKEN orientieren sich an internationalen Empfehlungen von EU, UNO und diversen Menschenrechtsorganisationen, wie Amnesty international. Ziel ist es das Vertrauen zwischen Polizei und Bürgerinnen und Bürgern zu stärken!“</p>
<p>Zum Polizeiposten in Leipzig-Connewitz fügt Juliane Nagel hinzu: „Es ist absurd, wenn ein Ortsteil mit zwei Polizeistellen bedacht wird, wenn in anderen Ecken der Stadt Polizeipräsenz fehlt, beispielsweise in Leipzig-Altwest und Ost. Connewitz ist kein Kriminalitätsschwerpunkt, wie selbst der Revierleiter Süd in diversen Veranstaltungen betonte. Statt eines Polizeipostens wäre Kommunikation und das Finden einer einvernehmlichen nicht-repressiven Lösung der richtige Weg gewesen.“</p>
<p><em>PM, 19.8.2014</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
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			</item>
		<item>
		<title>Statement zur Nicht-Teilnahme am L-iz-Forum</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/statement-zur-nicht-teilnahme-am-l-iz-forum-18-08-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 18:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Außerparlamentarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 18.8.2014 fand ein WählerInnenforum mit den Kandidat*innen im Wahlkreis 28 zur Landtagswahl statt. Aufgrund der Äußerungen des auch eingeladenen Kandidaten der AfD, Roland Ulbrich, und dem Nicht-Umgang der einladenden L-iz damit, habe ich mich entschlossen die Veranstaltung nach einem Statement zu verlassen. Eine Einladung der AfD scheint hinsichtlich der Abbildung der Breite der Parteienlandschaft &#8230; <a href="https://jule.linxxnet.de/statement-zur-nicht-teilnahme-am-l-iz-forum-18-08-2014/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Statement zur Nicht-Teilnahme am L-iz-Forum“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid24" dir="LTR">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am 18.8.2014 fand ein WählerInnenforum mit den Kandidat*innen im Wahlkreis 28 zur Landtagswahl statt. Aufgrund der Äußerungen des auch eingeladenen Kandidaten der AfD, Roland Ulbrich, und dem Nicht-Umgang der einladenden L-iz damit, habe ich mich entschlossen die Veranstaltung nach einem Statement zu verlassen.</p>
<p><span id="more-10071"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine Einladung der AfD scheint hinsichtlich der Abbildung der Breite der Parteienlandschaft und derer, die möglicherweise am 31.8. in den Sächsischen Landtag einziehen, vielleicht aus pragmatischer Perspektive irgendwie plausibel. Die LVZ dagegen lädt nur die im SLT vertretenen Parteien minus NPD zu ihrem Forum. Der BUND lud vor einigen Wochen CDU, SPD, Grüne. LINKE, FDP und AfD, aber nicht die Piraten oder die Tierschutzpartei zu einer Wahlveranstaltung.´<br />
Genau wie diese Einladungspraxis bleibt auch die der Liz nicht durchschaubar und hat bei beim WERK II, wo die Veranstaltung stattfand, für heftige Kritik und Aufkündigung der Kooperation mit dem BUND geführt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aufgrund der Einladung des Vertreters der AfD gab es im Vorfeld Kritik. Diese spitzte sich nicht nur zu, weil der betreffende und heute anwesende Kandidat Roland Ulbrich zur rechtsaußen zu verortenden„Patriotischen Plattform“ der AfD gehört. Er ist auch einer der drei Landtagskandidaten, der für den 21.8. den FPÖ-Politiker Andreas Mölzer nach Leipzig eingeladen hat. Mölzer war zwei Perioden Mitglied des Europäischen Parlaments, musste seine Spitzenkandidatur im Frühjahr 2014 niederlegen, weil er wörtlich formulierte, dass „Die EU sich fragen [müsse], ob sie ein &#8222;Negerkonglomerat&#8220; sei, beherrscht von einer &#8222;Bande von Lobbyisten“.<br />
Diese Äußerung ist kein Einzelfall. Homophobe, chauvinistische Wortmeldungen und Kooperationen mit extrem rechte Akteuren gehören zu seiner Praxis.<br />
Was weiß Roland Ulbrich zu diesen Anwürfen zu sagen? „Mölzer ist eine Person, an der man sich reiben kann&#8220;, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-laedt-zum-abend-mit-andreas-moelzer-in-leipzig-a-986281.html">zitiert der Spiegel</a>. Das Wort &#8222;Negerkonglomerat&#8220; würde er zwar nicht selbst benutzen, dennoch sei der Ausdruck &#8222;nicht so wild.&#8220;<br />
Das ist eine klare Relativierung. Von einem Mitglied eines Vereins, in dem man nur Mitglied sein kann, wenn man auch Mitglied der AfD ist. Eine Rechtsaußen-Gliederung einer Rechtsaußen-Partei, die sich klar gegen eine „multikulturelle Gesellschaft“ ausspricht und die Sozialsysteme durch &#8222;massenhafte Einwanderung&#8220; infrage gestellt sieht.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich sehe den demokratischen Diskurs durch solche relativierenden Äußerungen bedroht und hätte mir in diesem Sinne ein politisches Statement der VeranstalterInnen gewünscht.  Dies blieb aus. Und so war der Schritt für mich unausweichlich. Vor allem vor dem Hintergrund meines Engagements gegen Menschenfeindlichkeit und für eine demokratische Kultur. Dass die Veranstaltung mit Andreas Mölzer aus gesundheitlichen &#8211; oder doch eher aus taktischen Gründen? &#8211; nicht stattfinden wird, macht die Sache nicht besser.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>PS: Dass ich allerorten gern mit Menschen diskutiere, die andere, ganz andere, Positionen vertrete, dürfte vor allem mit Rückblick auf die Debatten über die Unterbringung von Asylsuchenden bekannt sein. Bei einem Forum wie am 18.8. geht es aber um anderes, nämlich um die Frage inwiefern mensch handfest rassistische Äußerungen als Grundlage für eine parteipolitischen Diskussion akzeptiert. Inwieweit eine Organisation auf dem Rücken Schwächerer Politik macht.  Ronald Ulbrich ist keine 16 mehr, seine Haltung basiert auf einem gefestigte Weltbild. Dieses kann ich in einer Diskussion über diverse landespolitische Themen nicht aushebeln. Außerdem wird und hat er sich aus der Affäre gezogen indem er die Kritk zurückgewiesen hat (er insistierte darauf, dass die Anzeige gegen Mölzer eingestellt worden wäre und dass es nicht um &#8222;irgendwelche Menschen&#8220; gehen würde). </em><br />
<em>Nicht-Reden macht den Anschein, sich einer Auseinandersetzung entziehen zu wollen. Dies ist nicht meine Intention gewesen.  Mir geht es darum keine Normalität in den Umgang mit der AfD einziehen zu lassen, wie es die EinladerInnen mit ihrer Nicht-Position getan haben.</em></p>
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