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	Kommentare zu: In Leipzig nichts Neues: Wiederitzscher*innen formieren sich gegen mögliche Asylunterkunft	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		<title>
		Von: Peter Scholz		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-532066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Scholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 15:25:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als ehemaliger Wiederitzscher der vor der Wende die ehem.DDR verlassen hat,sehe hin und wieder immer mal in die LVZ (online)um mich zu informieren.&quot;Wir im Westen&quot; haben es täglich vor Augen was es heisst Asylanten,Emigranten,Wirtschaftsflüchtlingen oder wie auch immer eine Bleibe zu geben.Ich kann nur jedem raten nicht blauäugig zu sein wenn es um die Anzahl der Zuwanderer geht,es wird sich wie von Geisterhand über Nacht die Anzahl verdoppeln wenn nicht sogar verdreifachen.Keiner der Anwohner wird ab da auch nur eine einzige ruhige Nacht haben.Ich bin mal gespannt wie sich das in Wiederitzsch weiter entwickeln wird.Wir hier im Westen haben die Nase gestrichen voll ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ehemaliger Wiederitzscher der vor der Wende die ehem.DDR verlassen hat,sehe hin und wieder immer mal in die LVZ (online)um mich zu informieren.&#8220;Wir im Westen&#8220; haben es täglich vor Augen was es heisst Asylanten,Emigranten,Wirtschaftsflüchtlingen oder wie auch immer eine Bleibe zu geben.Ich kann nur jedem raten nicht blauäugig zu sein wenn es um die Anzahl der Zuwanderer geht,es wird sich wie von Geisterhand über Nacht die Anzahl verdoppeln wenn nicht sogar verdreifachen.Keiner der Anwohner wird ab da auch nur eine einzige ruhige Nacht haben.Ich bin mal gespannt wie sich das in Wiederitzsch weiter entwickeln wird.Wir hier im Westen haben die Nase gestrichen voll &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: luna		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-476659</link>

		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 16:33:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-469718&quot;&gt;Matthias Rabe&lt;/a&gt;.

Hier gehts entlang: http://jule.linxxnet.de/index.php/2014/11/container-fuer-menschenwuerdige-unterbringung-ungeeignet/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-469718">Matthias Rabe</a>.</p>
<p>Hier gehts entlang: <a href="http://jule.linxxnet.de/index.php/2014/11/container-fuer-menschenwuerdige-unterbringung-ungeeignet/" rel="ugc">http://jule.linxxnet.de/index.php/2014/11/container-fuer-menschenwuerdige-unterbringung-ungeeignet/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Rabe		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-469718</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Rabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 14:46:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Nagel,

ich habe diese Seite verfolgt und warte immer noch auf das Ergebnis Ihrer Anfrage. Wie ist hier der Stand?

Grüße
M. Rabe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Nagel,</p>
<p>ich habe diese Seite verfolgt und warte immer noch auf das Ergebnis Ihrer Anfrage. Wie ist hier der Stand?</p>
<p>Grüße<br />
M. Rabe</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jule		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-452553</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jule]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 15:19:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=11257#comment-452553</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-452132&quot;&gt;Sylvia&lt;/a&gt;.

Hallo Sylvia. 

Spenden entweder direkt bei den Einrichtungen oder in der Riebeckstraße, dort ist eine Sammelstelle.

Hier die Übersicht, vielleicht finden Sie eine in ihrer Nähe. Und danke!


- Grünau: Liliensteinstraße 15a
- Heiterblick: Torgauer Straße 290
- Reudnitz: Riebeckstraße 63
- Eutritzsch: Eythstraße 17
- Lindenau: Georg-Schwarz-Straße 31
- Gohlis: Georg-Schumann-Straße 121
- Plagwitz: Markranstädter Straße 16/18
- Wahren: Pittlerstraße 5/7
(ab 2015 Blücherstr 47/47 a
ab 2015 Stöckelstraße 62)

ab November/ Dezember: 
- Notunterkunft Zschortauer 44-46, Eutritzsch 
- Notunterkunft Riesaer Str 100, Paunsdorf
- Notunterkunft Johannisgasse 26, Zentrum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-452132">Sylvia</a>.</p>
<p>Hallo Sylvia. </p>
<p>Spenden entweder direkt bei den Einrichtungen oder in der Riebeckstraße, dort ist eine Sammelstelle.</p>
<p>Hier die Übersicht, vielleicht finden Sie eine in ihrer Nähe. Und danke!</p>
<p>&#8211; Grünau: Liliensteinstraße 15a<br />
&#8211; Heiterblick: Torgauer Straße 290<br />
&#8211; Reudnitz: Riebeckstraße 63<br />
&#8211; Eutritzsch: Eythstraße 17<br />
&#8211; Lindenau: Georg-Schwarz-Straße 31<br />
&#8211; Gohlis: Georg-Schumann-Straße 121<br />
&#8211; Plagwitz: Markranstädter Straße 16/18<br />
&#8211; Wahren: Pittlerstraße 5/7<br />
(ab 2015 Blücherstr 47/47 a<br />
ab 2015 Stöckelstraße 62)</p>
<p>ab November/ Dezember:<br />
&#8211; Notunterkunft Zschortauer 44-46, Eutritzsch<br />
&#8211; Notunterkunft Riesaer Str 100, Paunsdorf<br />
&#8211; Notunterkunft Johannisgasse 26, Zentrum</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dirk Neumann		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-452259</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk Neumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 10:16:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=11257#comment-452259</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Sylvia,

Das ist ein der Fragen, die dem Innenministerium seit zwei Wochen zur Prüfung/Umsetzung/Beantwortung vorliegen. In Karlsruhe wurde dies von den Bürgern organisiert, in Chemnitz wir ein Zutritt nicht erlaubt - es gibt hier seitens der Länder und der Politik keine professionelle und organisierte Vorgehensweise.... Dies ist ja einer der Gründe für Grüs übt der IG-Wiederitzsch - damit außer Reden auch mal was passiert :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sylvia,</p>
<p>Das ist ein der Fragen, die dem Innenministerium seit zwei Wochen zur Prüfung/Umsetzung/Beantwortung vorliegen. In Karlsruhe wurde dies von den Bürgern organisiert, in Chemnitz wir ein Zutritt nicht erlaubt &#8211; es gibt hier seitens der Länder und der Politik keine professionelle und organisierte Vorgehensweise&#8230;. Dies ist ja einer der Gründe für Grüs übt der IG-Wiederitzsch &#8211; damit außer Reden auch mal was passiert :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sylvia		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-452132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sylvia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 08:35:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Thomas, die Idee mit der Patenschaft finde ich sehr praktikabel, lobenswert und sicher auch für etliche andere Wiederitzscher durchführbar!

Frau Nagel, an Sie die Frage: An wen kann man sich wenden bei Kleider- oder Spielzeugspenden? Wendet man sich in dem Fall direkt an die Asyleinrichtungen oder gibt es zentrale Anlaufstellen?

Vielen Grüße
Sylvia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas, die Idee mit der Patenschaft finde ich sehr praktikabel, lobenswert und sicher auch für etliche andere Wiederitzscher durchführbar!</p>
<p>Frau Nagel, an Sie die Frage: An wen kann man sich wenden bei Kleider- oder Spielzeugspenden? Wendet man sich in dem Fall direkt an die Asyleinrichtungen oder gibt es zentrale Anlaufstellen?</p>
<p>Vielen Grüße<br />
Sylvia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Hoffmann		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-447745</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 10:20:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=11257#comment-447745</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag Frau Nagel,
schade, genau das, ist das Problem der Linken, immer wieder. Und deshalb sinkt auch die Akzeptanz (siehe die letzten Wahlen), weil Politik ohne die Bürger gemacht wird.Wir lassen mal Wiedritzsch außen vor, weil alles eine Frage der Perspektive ist und solange du nicht bereit bist auch nur ansatzweise, dich mit der sichtweise der anderen zu befassen sind weiter kooperative Überlegungen nicht fruchtbringend. Es gehört schon Größe und Reife dazu.Nur noch eins, ich habe die Befürchtung die Linke macht sich zum Lakaien oder sagen wir, zur Blockflöte der Mächtigen in Politik und Wirtschaft,weil neben der aktiven Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge noch die Lösung der Demografie und des Fachkräftemangels vorangetrieben wird.Schwierig wird es,wenn Politik, egal in welcher Form auch immer, an einem Großteil der Bevölkerung vorbei gemacht wird. Siehe Politikverdrossenheit und Radikalisierung der Rechten mit den Hooligans. Im Nachfolgendem erlaube ich mir Juliane meinen offenen Brief anzuhängen der offenkundig Kooperationsbereitschaft signalisiert, die ja bekanntlich mit fruchtbringender Kommunikation möglich ist. Noch eine Bitte an dich. Ist es dir möglich etwas in Erfahrung zubringen über die Liste der 20 zu prüfenden oder geprüften Objekte von Erstaufnahmeeinrichtungen hier in Leipzig zu erfahren. Vielen Dank! Mit solidarischem Gruß Thomas H. 

(Diese Schreiben habe ich in Wiedritzsch persönlich verteilt und an die LVZ geschickt)

Offener Brief: Pro gutgeführte Flüchtlingsunterbringung, Kontra Erstaufnahmelager! 

Aus aktuellem Anlass, siehe LVZ vom 18./19.10.14, S.17 (Bürgerbündnis zeigt Moschee-Gegner an ) 
Liebe Wiederitzscher Anwohner und Bürger! 
Bevor wir uns am Montag 18:00 Uhr auf dem Hugo-Krone-Platz treffen und unseren Unmut sowie unser Unverständnis über das Versagen der meisten politischen Vertreter und deren Informationsverhalten äußern, möchte ich einen neuen Aspekt (Vorschlag) einbringen, der zur sachlichen Diskussion anregen soll. 
Ich glaube, ich spreche nach vielen Begegnungen nicht nur für mich, sondern auch für zahlreiche andere Wiederitzscher. 
Wir sind nicht gegen Flüchtlinge aus terrorisierten Regionen dieser Welt: insbesondere von gezeichneten und traumatisierten Familien aus Syrien oder dem Nordirak, die vor radikaler Kriegsführung des Islamischen Staates (IS) fliehend ihre Heimat verlassen mussten. 
Mein Vorschlag: Ich möchte kein Erstaufnahmelager im Bundeswehrkrankenhaus Wiederitzsch mit den verschiedenen religiösen Anschauungen und verfeindeten ethnischen Gruppen, wo Toleranz, trotz gleichen Schicksals, nicht gegeben ist. 
Ich sage Ja zur Hilfe für geflüchtete Familien aus Syrien und dem Nordirak: 
Einer Flüchtlingsunterbringung mit z.B. 80 Flüchtlingsfamilien, die ordentlich betreut werden; mit Spiel- und Sportplatz für Kinder; Deutschkurse im Objekt; mit Einkaufsmöglichkeit für den täglichen Bedarf; mit Arzt, psychologischer Betreuung und Sozialarbeit; mit verbesserter Verkehrsanbindung ; ordentliche Müllberäumung; mit einem praktikablen Sicherheitskonzept sowie einem Ansprechpartner von Stadt oder Land vor Ort, der sich bei Problemstellungen als Mediator der Sorgen und Nöte der Anwohner annimmt und schlichtend bzw. vermittelnd wirkt. 
Meine Familie ist gern bereit, hier eine Patenschaft für eine Flüchtlingsfamilie zu übernehmen. So könnten wir Unterstützung geben im Alltagsdeutsch, beim Ausfüllen von Behördenformularen, uns über Kulturen austauschen und wirkliche Integration leben. 
Liebe Wiederitzscher Anwohner und Bürger, ich finde, dies ist gelebte Unterstützung, Solidarität und Nächstenliebe durch aktives Handeln. 
Ich bitte um sachliche Meinungsäußerung und eröffne somit die Diskussion im Forum Wiederitzsch-im- Blick de. 
Thomas Hoffmann 
L.-Wiederitzsch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Nagel,<br />
schade, genau das, ist das Problem der Linken, immer wieder. Und deshalb sinkt auch die Akzeptanz (siehe die letzten Wahlen), weil Politik ohne die Bürger gemacht wird.Wir lassen mal Wiedritzsch außen vor, weil alles eine Frage der Perspektive ist und solange du nicht bereit bist auch nur ansatzweise, dich mit der sichtweise der anderen zu befassen sind weiter kooperative Überlegungen nicht fruchtbringend. Es gehört schon Größe und Reife dazu.Nur noch eins, ich habe die Befürchtung die Linke macht sich zum Lakaien oder sagen wir, zur Blockflöte der Mächtigen in Politik und Wirtschaft,weil neben der aktiven Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge noch die Lösung der Demografie und des Fachkräftemangels vorangetrieben wird.Schwierig wird es,wenn Politik, egal in welcher Form auch immer, an einem Großteil der Bevölkerung vorbei gemacht wird. Siehe Politikverdrossenheit und Radikalisierung der Rechten mit den Hooligans. Im Nachfolgendem erlaube ich mir Juliane meinen offenen Brief anzuhängen der offenkundig Kooperationsbereitschaft signalisiert, die ja bekanntlich mit fruchtbringender Kommunikation möglich ist. Noch eine Bitte an dich. Ist es dir möglich etwas in Erfahrung zubringen über die Liste der 20 zu prüfenden oder geprüften Objekte von Erstaufnahmeeinrichtungen hier in Leipzig zu erfahren. Vielen Dank! Mit solidarischem Gruß Thomas H. </p>
<p>(Diese Schreiben habe ich in Wiedritzsch persönlich verteilt und an die LVZ geschickt)</p>
<p>Offener Brief: Pro gutgeführte Flüchtlingsunterbringung, Kontra Erstaufnahmelager! </p>
<p>Aus aktuellem Anlass, siehe LVZ vom 18./19.10.14, S.17 (Bürgerbündnis zeigt Moschee-Gegner an )<br />
Liebe Wiederitzscher Anwohner und Bürger!<br />
Bevor wir uns am Montag 18:00 Uhr auf dem Hugo-Krone-Platz treffen und unseren Unmut sowie unser Unverständnis über das Versagen der meisten politischen Vertreter und deren Informationsverhalten äußern, möchte ich einen neuen Aspekt (Vorschlag) einbringen, der zur sachlichen Diskussion anregen soll.<br />
Ich glaube, ich spreche nach vielen Begegnungen nicht nur für mich, sondern auch für zahlreiche andere Wiederitzscher.<br />
Wir sind nicht gegen Flüchtlinge aus terrorisierten Regionen dieser Welt: insbesondere von gezeichneten und traumatisierten Familien aus Syrien oder dem Nordirak, die vor radikaler Kriegsführung des Islamischen Staates (IS) fliehend ihre Heimat verlassen mussten.<br />
Mein Vorschlag: Ich möchte kein Erstaufnahmelager im Bundeswehrkrankenhaus Wiederitzsch mit den verschiedenen religiösen Anschauungen und verfeindeten ethnischen Gruppen, wo Toleranz, trotz gleichen Schicksals, nicht gegeben ist.<br />
Ich sage Ja zur Hilfe für geflüchtete Familien aus Syrien und dem Nordirak:<br />
Einer Flüchtlingsunterbringung mit z.B. 80 Flüchtlingsfamilien, die ordentlich betreut werden; mit Spiel- und Sportplatz für Kinder; Deutschkurse im Objekt; mit Einkaufsmöglichkeit für den täglichen Bedarf; mit Arzt, psychologischer Betreuung und Sozialarbeit; mit verbesserter Verkehrsanbindung ; ordentliche Müllberäumung; mit einem praktikablen Sicherheitskonzept sowie einem Ansprechpartner von Stadt oder Land vor Ort, der sich bei Problemstellungen als Mediator der Sorgen und Nöte der Anwohner annimmt und schlichtend bzw. vermittelnd wirkt.<br />
Meine Familie ist gern bereit, hier eine Patenschaft für eine Flüchtlingsfamilie zu übernehmen. So könnten wir Unterstützung geben im Alltagsdeutsch, beim Ausfüllen von Behördenformularen, uns über Kulturen austauschen und wirkliche Integration leben.<br />
Liebe Wiederitzscher Anwohner und Bürger, ich finde, dies ist gelebte Unterstützung, Solidarität und Nächstenliebe durch aktives Handeln.<br />
Ich bitte um sachliche Meinungsäußerung und eröffne somit die Diskussion im Forum Wiederitzsch-im- Blick de.<br />
Thomas Hoffmann<br />
L.-Wiederitzsch</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jule Nagel		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-442392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jule Nagel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 19:47:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[PS. auch noch an Michael: 
waren sie schon mal in Connewitz? Oder lesen sie nur schlechte Presse? Dann seien sie gern eingeladen. 
Und haben sie sich schon mal mit der Asylgesetzgebung und den Regularien zur Unterbringung von asylsuchenden auseinandergesetzt? Haben sie schon mal überlegt, dass Menschen Raum für PRivatsphäre brauchen (zb ein Zimmer, was in den meisten Gemeinschaftsunterkünften nicht gewährleistet ist, in Zimmer bei Privatpersonen einquartiert aber erst recht nicht). vielleicht erstmal nachdenken, bevor solche absurden und recht langweiligen Gedanken rausgehauen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PS. auch noch an Michael:<br />
waren sie schon mal in Connewitz? Oder lesen sie nur schlechte Presse? Dann seien sie gern eingeladen.<br />
Und haben sie sich schon mal mit der Asylgesetzgebung und den Regularien zur Unterbringung von asylsuchenden auseinandergesetzt? Haben sie schon mal überlegt, dass Menschen Raum für PRivatsphäre brauchen (zb ein Zimmer, was in den meisten Gemeinschaftsunterkünften nicht gewährleistet ist, in Zimmer bei Privatpersonen einquartiert aber erst recht nicht). vielleicht erstmal nachdenken, bevor solche absurden und recht langweiligen Gedanken rausgehauen werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jule Nagel		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-442388</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jule Nagel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 19:41:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=11257#comment-442388</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Herr Hoffmann, 

leider sind unter den linken Aktiven in Leipzig Connewitz die wenigsten bis keine ImmobilienbesitzerInnen. 
Überlegen sie doch mal. Die Lösung ist doch nicht, dass Menschen in ihre Wohnungen Asylsuchende aufnehmen, sondern, dass es Wohnraum für Asylsuchende gibt. Zunächst wenn diese ankommen in GEmeinschaftsunterkünften und dann schnell in Wohnungen. Seien sie sich sicher, dass linke Menschen mehr Kontakte zu MigrantInnen pflegen und Unterstützung leisten, als die, die jetzt solchen Popanz aufbauen. 
Btw wird im Süden auf Antrag der LINKEN der Standort Dölitzer Straße für 60-70 Plätze doch in Betrieb genommen. ausserdem soll eine Unterkunft für max 200 Menschen in Connewitz gebaut werden. 
Sicher geben aber antirassistisch engagierte gern Support bei der Unterstützung von Asylsuchenden in Wiederitzsch, wenn es so kommen wird.
Und zur anderen Anregung: alles schön und gut. Aber woher nehmen sie die Behauptung, dass Grundstückspreise sinken. Wo ist auch nur ein Beleg dafür, ein Beispiel? Handelt es sich  nicht eher um eine irrationale Angst, die immer wieder unhinterfragt kolpotiert wird? Bez den Bankhypotheken: das regeln mglweise ihre individuellen Verträge/ Kreditvereinbarungen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hoffmann, </p>
<p>leider sind unter den linken Aktiven in Leipzig Connewitz die wenigsten bis keine ImmobilienbesitzerInnen.<br />
Überlegen sie doch mal. Die Lösung ist doch nicht, dass Menschen in ihre Wohnungen Asylsuchende aufnehmen, sondern, dass es Wohnraum für Asylsuchende gibt. Zunächst wenn diese ankommen in GEmeinschaftsunterkünften und dann schnell in Wohnungen. Seien sie sich sicher, dass linke Menschen mehr Kontakte zu MigrantInnen pflegen und Unterstützung leisten, als die, die jetzt solchen Popanz aufbauen.<br />
Btw wird im Süden auf Antrag der LINKEN der Standort Dölitzer Straße für 60-70 Plätze doch in Betrieb genommen. ausserdem soll eine Unterkunft für max 200 Menschen in Connewitz gebaut werden.<br />
Sicher geben aber antirassistisch engagierte gern Support bei der Unterstützung von Asylsuchenden in Wiederitzsch, wenn es so kommen wird.<br />
Und zur anderen Anregung: alles schön und gut. Aber woher nehmen sie die Behauptung, dass Grundstückspreise sinken. Wo ist auch nur ein Beleg dafür, ein Beispiel? Handelt es sich  nicht eher um eine irrationale Angst, die immer wieder unhinterfragt kolpotiert wird? Bez den Bankhypotheken: das regeln mglweise ihre individuellen Verträge/ Kreditvereinbarungen. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Hoffmann		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/in-leipzig-nichts-neues-wiederitzscherinnen-formieren-sich-gegen-moegliche-asylunterkunft-21-10-2014/comment-page-1/#comment-441578</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 16:10:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=11257#comment-441578</guid>

					<description><![CDATA[Guten Abend Frau Nagel,
hier meldet sich wieder der ältere Linke. Wir setzen uns doch für eine bessere Gesellschaft ein. Dann bitte ich auch die Banken an ihre Solidarität zu erinnern. Oder gehören die nicht zur Gesellschaft? Haben nicht gerade die Banken viel Solidarität in Zeiten der akuten Finanzkrise erfahren. Hier könnten Sie Flagge zeigen. Zum Beispiel für die Erarbeitung eines Gesetzes, was Banken verbietet Grundstücke und Häuser in Ihrem Wert herunterzustufen. Wieso überhaupt? Weil der Marktwert angeblich singt, wenn dieses Vorgehen beendet wird, verschwinden schon einige Vorbehalte und Befürchtungen, dies wäre doch ein echter Auftrag für Sie, oder? Wenn dieses Szenario hier im Umfeld vom Bundeswehrkrankenhaus eintritt, wird es mit Integration ganz, ganz schwer,  wir sind in Deutschland und es werden immer Schuldige gesucht, nur leider meist die Falschen. Die traumatisierten Flüchtlinge können nicht dafür. Diese Gesellschaftspolitik betreiben die Banken und diese Marktpolitik wir von den politisch Verantwortlichen geduldet oder sogar unterstützt. Weil so eine  60.000,- bis 80.000,-  Spende aufgezwungen zubekommen, da haben viele schwer zu verdauen, zumal dies ein Teil der Altersvorsorge ist , die ja bekanntlich von der Gesellschaft gefordert wird. Mit solidarischem Gruß T.H.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Frau Nagel,<br />
hier meldet sich wieder der ältere Linke. Wir setzen uns doch für eine bessere Gesellschaft ein. Dann bitte ich auch die Banken an ihre Solidarität zu erinnern. Oder gehören die nicht zur Gesellschaft? Haben nicht gerade die Banken viel Solidarität in Zeiten der akuten Finanzkrise erfahren. Hier könnten Sie Flagge zeigen. Zum Beispiel für die Erarbeitung eines Gesetzes, was Banken verbietet Grundstücke und Häuser in Ihrem Wert herunterzustufen. Wieso überhaupt? Weil der Marktwert angeblich singt, wenn dieses Vorgehen beendet wird, verschwinden schon einige Vorbehalte und Befürchtungen, dies wäre doch ein echter Auftrag für Sie, oder? Wenn dieses Szenario hier im Umfeld vom Bundeswehrkrankenhaus eintritt, wird es mit Integration ganz, ganz schwer,  wir sind in Deutschland und es werden immer Schuldige gesucht, nur leider meist die Falschen. Die traumatisierten Flüchtlinge können nicht dafür. Diese Gesellschaftspolitik betreiben die Banken und diese Marktpolitik wir von den politisch Verantwortlichen geduldet oder sogar unterstützt. Weil so eine  60.000,- bis 80.000,-  Spende aufgezwungen zubekommen, da haben viele schwer zu verdauen, zumal dies ein Teil der Altersvorsorge ist , die ja bekanntlich von der Gesellschaft gefordert wird. Mit solidarischem Gruß T.H.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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