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	Kommentare zu: Gegen die ungestörte Präsentation faschistischer Ästhetik	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 Oct 2013 09:25:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Neofolker		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Neofolker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2013 09:25:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Nagel,
wie bereits an anderer Stelle aufgeführt wurde, sind die angeblich &quot;rechtsoffenen&quot; Künstler wie z.B. Tony Wakeford aus Sicht der Antifa ja ziemliche Faschisten. Immerhin ist er mit einer jüdischen Frau verheiratet, bezieht sich häufiger auf jüdische Kultur in seinen Texten, distanzierte sich von Festivals in deren Line-Up tatsächlich &quot;rechtsoffene&quot; Bands auftreten sollten (das Festival bei Magdeburg wurde nach Absage von Wakeford und weiteren Künstlern komplett gecancelt). Darüber hinaus sprach sich Wakeford gegen Homophobie aus und nannte sein kurzzeitiges Interesse für die &quot;National Front&quot; in den frühen 80er Jahren eine große Dummheit. 
Liebe Frau Nagel, was muss Mensch eigentlich noch machen, um aus der ewigen Feindbildecke zu kommen und nicht den ewig Gestrigen als Zielscheibe zu dienen?
Wenn ich auf der anderen Seite sehe und höre, das die Fassade der Theaterfabrik mit Farbe verschmiert wurde, im Internet sich die Antifa damit brüstet Veranstaltungsräume zu bedrohen und teilweise zu verwüsten um Neofolk-Konzerte abzusagen (auch um eigene Kulturinteressen in den Vordergrund zu stellen), oder auch Nahverkehrslinien und BesucherInnen physisch attackiert, so frage ich mich auf wessen &quot;Seite&quot; man eher einen hinterfragenden Blick werfen sollte. Das Sie alle Anmerkungen zum Thema ignorieren, zeigt wie unreflektiert mit dem Thema Neofolk aus Sicht der Kritiker umgegangen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Nagel,<br />
wie bereits an anderer Stelle aufgeführt wurde, sind die angeblich &#8222;rechtsoffenen&#8220; Künstler wie z.B. Tony Wakeford aus Sicht der Antifa ja ziemliche Faschisten. Immerhin ist er mit einer jüdischen Frau verheiratet, bezieht sich häufiger auf jüdische Kultur in seinen Texten, distanzierte sich von Festivals in deren Line-Up tatsächlich &#8222;rechtsoffene&#8220; Bands auftreten sollten (das Festival bei Magdeburg wurde nach Absage von Wakeford und weiteren Künstlern komplett gecancelt). Darüber hinaus sprach sich Wakeford gegen Homophobie aus und nannte sein kurzzeitiges Interesse für die &#8222;National Front&#8220; in den frühen 80er Jahren eine große Dummheit.<br />
Liebe Frau Nagel, was muss Mensch eigentlich noch machen, um aus der ewigen Feindbildecke zu kommen und nicht den ewig Gestrigen als Zielscheibe zu dienen?<br />
Wenn ich auf der anderen Seite sehe und höre, das die Fassade der Theaterfabrik mit Farbe verschmiert wurde, im Internet sich die Antifa damit brüstet Veranstaltungsräume zu bedrohen und teilweise zu verwüsten um Neofolk-Konzerte abzusagen (auch um eigene Kulturinteressen in den Vordergrund zu stellen), oder auch Nahverkehrslinien und BesucherInnen physisch attackiert, so frage ich mich auf wessen &#8222;Seite&#8220; man eher einen hinterfragenden Blick werfen sollte. Das Sie alle Anmerkungen zum Thema ignorieren, zeigt wie unreflektiert mit dem Thema Neofolk aus Sicht der Kritiker umgegangen wird.</p>
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		<title>
		Von: Frank Draven		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/gegen-die-ungestorte-prasentation-faschistischer-asthetik-01-10-2013/comment-page-1/#comment-45638</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Draven]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 10:23:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Huch - Frau Nagel, wie unreflektiert sind Sie eigentlich? Die Anmerkungen und Diskussionen bzgl. des von Ihnen veröffentlichen Artikels vom 8. Mai (http://jule.linxxnet.de/index.php/2013/05/runen-und-manner-kunst-ist-kunst-oder-die-normalisierung-faschistischer-asthetik-in-leipzig/) diesen Jahres haben Sie verdrängt? Vergessen? Ignoriert!
Interessant auch, dass die gute Stefanie Kesselbauer, Pressesprecherin des Ladenschluss-Bündnisses vergessen hat, dass die in diesem Schreiben geforderten Positionierungen, wie von ihrem ladenschlussbündniss in &quot;http://ladenschluss.blogsport.eu/2013/05/08/runen-und-manner-kunst-ist-kunst-oder-die-normalisierung-faschistischer-asthetik-in-leipzig/&quot; bestätigt (Fußnote 5: A Message from Tony“, archiviert unter http://web.archive.org/web/20110524205737/http://www.tursa.com/message.html), nur als Beispiel, scheinbar vergessen hat.
Skandalisierung um jeden Preis- was für eine beschissene Politik - und dann noch in der Linken. Traurig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huch &#8211; Frau Nagel, wie unreflektiert sind Sie eigentlich? Die Anmerkungen und Diskussionen bzgl. des von Ihnen veröffentlichen Artikels vom 8. Mai (<a href="http://jule.linxxnet.de/index.php/2013/05/runen-und-manner-kunst-ist-kunst-oder-die-normalisierung-faschistischer-asthetik-in-leipzig/" rel="ugc">http://jule.linxxnet.de/index.php/2013/05/runen-und-manner-kunst-ist-kunst-oder-die-normalisierung-faschistischer-asthetik-in-leipzig/</a>) diesen Jahres haben Sie verdrängt? Vergessen? Ignoriert!<br />
Interessant auch, dass die gute Stefanie Kesselbauer, Pressesprecherin des Ladenschluss-Bündnisses vergessen hat, dass die in diesem Schreiben geforderten Positionierungen, wie von ihrem ladenschlussbündniss in &#8222;http://ladenschluss.blogsport.eu/2013/05/08/runen-und-manner-kunst-ist-kunst-oder-die-normalisierung-faschistischer-asthetik-in-leipzig/&#8220; bestätigt (Fußnote 5: A Message from Tony“, archiviert unter <a href="http://web.archive.org/web/20110524205737/http://www.tursa.com/message.html" rel="nofollow ugc">http://web.archive.org/web/20110524205737/http://www.tursa.com/message.html</a>), nur als Beispiel, scheinbar vergessen hat.<br />
Skandalisierung um jeden Preis- was für eine beschissene Politik &#8211; und dann noch in der Linken. Traurig.</p>
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