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	Kommentare zu: Zur Debatte um neue Unterkünfte für Asylsuchende in Leipzig	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		<title>
		Von: Falk		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 07:49:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist doch ein guter Wert. Gibt es diesen auch für die dezentral Untergebrachten? Immerhin ist das ja das Ziel welches das Konzept verfolgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch ein guter Wert. Gibt es diesen auch für die dezentral Untergebrachten? Immerhin ist das ja das Ziel welches das Konzept verfolgt.</p>
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		Von: jule		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jule]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 07:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jule.linxxnet.de/zur-debatte-um-neue-unterkunfte-fur-asylsuchende-in-leipzig-04-06-2012/comment-page-1/#comment-10294&quot;&gt;Falk&lt;/a&gt;.

Die aktuellen Zahlen, die den StadträtInnen dieser Tage zugereicht worden besagen dies: 
2011 sind 15 von 600 nicht dezentral lebenden Asylsuchenden straffällig geworden. Genauere Angaben zu den Tatvorwürfen und Ermittlungen kann ich noch nicht geben. 
Da haben sie ihre differenzierte Zah.l.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jule.linxxnet.de/zur-debatte-um-neue-unterkunfte-fur-asylsuchende-in-leipzig-04-06-2012/comment-page-1/#comment-10294">Falk</a>.</p>
<p>Die aktuellen Zahlen, die den StadträtInnen dieser Tage zugereicht worden besagen dies:<br />
2011 sind 15 von 600 nicht dezentral lebenden Asylsuchenden straffällig geworden. Genauere Angaben zu den Tatvorwürfen und Ermittlungen kann ich noch nicht geben.<br />
Da haben sie ihre differenzierte Zah.l.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Till		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/zur-debatte-um-neue-unterkunfte-fur-asylsuchende-in-leipzig-04-06-2012/comment-page-1/#comment-10307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Till]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 14:15:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Nagel,
zuallererst:
gut, dass Sie Ihre hanebüchenen Äußerungen
( ” rassistische Mobilisierung ” ) aus dem Text genommen haben; das macht es mir etwas leichter, den Versuch zu unternehmen, mich mit Ihren Ansichten auseinanderzusetzen.
Also, erstes Problem: eventueller Wertverlust von Grundstücken bzw Immobilien.
Frage :
Stellen wir uns einmal vor, zwei völlig identische Häuser mit schönem Grundstück und absolut gleichem Preis stehen zum Verkauf.
Eines davon liegt, sagen wir, 2 Kilometer von den vier Gebäuden mit 70 männlichen Asylbewerbern entfernt; das andere direkt daneben. Die Infrastruktur sonst ist gleich.
Für welches Haus, glauben Sie, würden sich etwa
99 % der Kaufinteressenten entscheiden ?
Ich will damit sagen : auch wenn Ihnen zehnmal ” richtig schlecht bei der Vorstellung wird “und Sie hier schon wieder einigen Teilnehmern dieses Forums unterstellen, dass ihnen “scheinbar solche humanen Regungen fremd sind” :
nehmen Sie als Stadträtin gefälligst mal die Realitäten wahr, ob Sie Ihnen nun schmecken oder nicht. Wir sind nicht bei Pippi Langstrumpf.
Zweites Problem : Sicherheit sowohl der Asylbewerber wie der Anwohner.
Frage:
Wenn es in der Torgauer Strasse ganz offenbar nötig ist, Wachpersonal zu beschäftigen und einen Zaun um das Heim zu ziehen : wieso wäre es das in der Pittlerstrasse plötzlich nicht mehr ?
Sind die Asylbewerber jetzt anders drauf ? Oder die
Nachbarn ?
Mit Grüßen
Till]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Nagel,<br />
zuallererst:<br />
gut, dass Sie Ihre hanebüchenen Äußerungen<br />
( ” rassistische Mobilisierung ” ) aus dem Text genommen haben; das macht es mir etwas leichter, den Versuch zu unternehmen, mich mit Ihren Ansichten auseinanderzusetzen.<br />
Also, erstes Problem: eventueller Wertverlust von Grundstücken bzw Immobilien.<br />
Frage :<br />
Stellen wir uns einmal vor, zwei völlig identische Häuser mit schönem Grundstück und absolut gleichem Preis stehen zum Verkauf.<br />
Eines davon liegt, sagen wir, 2 Kilometer von den vier Gebäuden mit 70 männlichen Asylbewerbern entfernt; das andere direkt daneben. Die Infrastruktur sonst ist gleich.<br />
Für welches Haus, glauben Sie, würden sich etwa<br />
99 % der Kaufinteressenten entscheiden ?<br />
Ich will damit sagen : auch wenn Ihnen zehnmal ” richtig schlecht bei der Vorstellung wird “und Sie hier schon wieder einigen Teilnehmern dieses Forums unterstellen, dass ihnen “scheinbar solche humanen Regungen fremd sind” :<br />
nehmen Sie als Stadträtin gefälligst mal die Realitäten wahr, ob Sie Ihnen nun schmecken oder nicht. Wir sind nicht bei Pippi Langstrumpf.<br />
Zweites Problem : Sicherheit sowohl der Asylbewerber wie der Anwohner.<br />
Frage:<br />
Wenn es in der Torgauer Strasse ganz offenbar nötig ist, Wachpersonal zu beschäftigen und einen Zaun um das Heim zu ziehen : wieso wäre es das in der Pittlerstrasse plötzlich nicht mehr ?<br />
Sind die Asylbewerber jetzt anders drauf ? Oder die<br />
Nachbarn ?<br />
Mit Grüßen<br />
Till</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Falk		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/zur-debatte-um-neue-unterkunfte-fur-asylsuchende-in-leipzig-04-06-2012/comment-page-1/#comment-10294</link>

		<dc:creator><![CDATA[Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 10:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=2842#comment-10294</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag Frau Nagel,

auch wenn ich mich wiederhole. 

Das Resumee der Studie „Ausländerkriminalität“ – Vorurteile, Missverständnisse, Fakten der Uni Siegen lautet:

Die kleine Minderheit der Asylbewerber stellt situationsbedingt durch ihre soziopsychische Notlage eine kriminalistische Problemgruppe dar. Es ist jedoch völlig unzulässig aus ihrem Verhalten allgemeine Rückschlüsse auf die Kriminalität von Migranten zu ziehen, denn es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass anerkannte Asylberechtigte, die aus der vorübergehenden Notsituation befreit wurden, kriminell stärker belastet sind als Arbeitsmigranten oder Deutsche.

Sie werfen in Ihrer Argumentation verschiedene Gruppen bewusst in einen Topf. Warum können wir nicht mit offenen Karten spielen? Ich behaupte nicht, dass Ausländer kriminell und gefährlich sind. Diese Aussage ist schlicht falsch. Die Realität für Wahren in 2013 heisst: 70 junge Männer mit sehr niedrigen sozialökonimischen Status ohne Arbeit werden in einem Heim untergebracht sein. Dieser Zustand hat mit Dezentralem selbstbestimmten Wohnen nichts zu tun. 
Dies ist allerdings ihre Forderung aus Okt. 2010.
Warum kämpfen Sie nicht für ihre Forderungen?

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Frau Nagel,</p>
<p>auch wenn ich mich wiederhole. </p>
<p>Das Resumee der Studie „Ausländerkriminalität“ – Vorurteile, Missverständnisse, Fakten der Uni Siegen lautet:</p>
<p>Die kleine Minderheit der Asylbewerber stellt situationsbedingt durch ihre soziopsychische Notlage eine kriminalistische Problemgruppe dar. Es ist jedoch völlig unzulässig aus ihrem Verhalten allgemeine Rückschlüsse auf die Kriminalität von Migranten zu ziehen, denn es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass anerkannte Asylberechtigte, die aus der vorübergehenden Notsituation befreit wurden, kriminell stärker belastet sind als Arbeitsmigranten oder Deutsche.</p>
<p>Sie werfen in Ihrer Argumentation verschiedene Gruppen bewusst in einen Topf. Warum können wir nicht mit offenen Karten spielen? Ich behaupte nicht, dass Ausländer kriminell und gefährlich sind. Diese Aussage ist schlicht falsch. Die Realität für Wahren in 2013 heisst: 70 junge Männer mit sehr niedrigen sozialökonimischen Status ohne Arbeit werden in einem Heim untergebracht sein. Dieser Zustand hat mit Dezentralem selbstbestimmten Wohnen nichts zu tun.<br />
Dies ist allerdings ihre Forderung aus Okt. 2010.<br />
Warum kämpfen Sie nicht für ihre Forderungen?</p>
<p>Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.</p>
]]></content:encoded>
		
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