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	Kommentare zu: Mehr Herz &#038; Parteilichkeit: Zum Bericht des Sächsischen Ausländerbeauftragten	</title>
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		Von: Klaus Schüeritz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Klaus Schüeritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2016 17:20:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Integration bedarf, neben einer sicheren Bleibeperspektive für gesamte Flüchtlingsfamilien auch die soziale Integration all ihrer Mitglieder. Hier stehen – meines Erachtens – eine menschwürdige Unterbringung, Arbeit und Bildung im Mittelpunkt. Dies bedeutet jedoch auch, dass, zumindest schrittweise Abgehen von überkommenen Verhaltensmustern seitens der Migranten (z.B. eine klaren Trennung von Religion und Staat, sowie die oft empörenden Verhaltensweisen gegenüber Frauen…). Das Entgegenwirken des Entstehens von parallelgesellschaftlichen Strukturen und Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Volks-, Religions- und Kulturgruppen muss Aufgabe von Politik und jedoch auch unserer Gesellschaft sein. Die fortwährenden Anfeindungen von Flüchtlingen durch die „Altbürger“ des Landes führen nicht zu einem Abbau des Mißverhältnisses zwischen den „Alt-„ und „Neubürgern“ des Landes. Gewalt und politisch sanktionierte Benachteiligung bestimmter Bevölkerungsgruppen sind grundsätzlich abzulehnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Integration bedarf, neben einer sicheren Bleibeperspektive für gesamte Flüchtlingsfamilien auch die soziale Integration all ihrer Mitglieder. Hier stehen – meines Erachtens – eine menschwürdige Unterbringung, Arbeit und Bildung im Mittelpunkt. Dies bedeutet jedoch auch, dass, zumindest schrittweise Abgehen von überkommenen Verhaltensmustern seitens der Migranten (z.B. eine klaren Trennung von Religion und Staat, sowie die oft empörenden Verhaltensweisen gegenüber Frauen…). Das Entgegenwirken des Entstehens von parallelgesellschaftlichen Strukturen und Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Volks-, Religions- und Kulturgruppen muss Aufgabe von Politik und jedoch auch unserer Gesellschaft sein. Die fortwährenden Anfeindungen von Flüchtlingen durch die „Altbürger“ des Landes führen nicht zu einem Abbau des Mißverhältnisses zwischen den „Alt-„ und „Neubürgern“ des Landes. Gewalt und politisch sanktionierte Benachteiligung bestimmter Bevölkerungsgruppen sind grundsätzlich abzulehnen.</p>
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