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	Kommentare zu: ZeltstaDD &#124; Sächsische Zustände &#8211; Erfahrungsbericht vom 27. Juli	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		Von: Daniel Kampfmeier		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kampfmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 22:51:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Grüsst Euch,

 und Hut ab vor dem Wiederstand und den erlittenen Repräsalien. Trotzdem möchte ich einige Dinge aus der Ferne einbringen. Schon durch die Behandlung von Lothar König durch die sächsische Exekutive wissen wir, das die sächsische Polizei definitiv nicht linksliebend geschweige denn neutral ist. Trotzdem sollte Mensch auch die Aengste der Bürger ernst nehmen. Diese entstehen nicht durch Ueberfremdung, sondern durch massive Desinformation seitens der Volksvertreter und Verklären der Zustände durch Medien und polarisierende Gruppen. 
 Nichts erschreckt Menschen so sehr, wie unausweichliche Not. Sich mit dem Flüchtling auseinanderzusetzen, dazu haben die wenigsten Lust. Das ist übrigens das Problem aller politischen Lager, die sich diese Zustände zunutze machen können. Hintergründe, warum im Verhältniss so viele männliche Jugendliche Asylsuchend sind, (Frauen werden nicht aus dem Familienverband entlassen, wenn die Familie schon in einem provisorischen Flüchtlingslager untergekommen ist. Alleinreisende Frauen werden je nach Kulturkreis vergewaltigt, totgeschlagen, eingesperrt oder wird einfach Hilfe die versagt. Die Männer in der Familie haben die Pflicht, für ihre Familie einen sicheren Ort zu suchen. etc.) werden meisst gar nicht anschaulich weiter gegeben.
 Auch warum im Sachsen und Sachsen-Anhalt trotz des &#039;Königsteiner Schlüssels&#039; in Zahlen so viel mehr Asylsuchende Unterkunft bekommen sollen als zum Beispiel in Bayern und Baden Württemberg, sollte dem Bürger erklärt werden.
 Der Bau einer Zeltstadt, ohne vorherige Information der Bürger und Anwohner, ist auch sehr fraglich. Dabei geht es den meisten Menschen verständlicherweise um die Wut vor der fehlgeschlagenen Informationspolitik und dem einfach übergangen werden statt  um spontane und wichtige Hilfe. So sind aggressive Veranstaltungen vor dem Landtag und das Anprangern der Lokalpolitik wohl eher wichtiger, als sich vor dem Zeltlager zusammenzurotten und es damit zu einem viel beliebteren Ziel von braunen Spinnern zu machen. Die Menschen, die es betrifft, sind wahrscheinlich erst einmal froh, irgendwo angekommen zu sein und ein Dach über den Kopf zu haben.
 Ich habe mich letzte Woche mit einer Person unterhalten, welche die Orga von LEGIDA gut nahe steht. Bevor die NPD und andere rechtsextremen Bewegungen die Organisationsstruktur von PE- und LEGIDA unterwandern (siehe die unglückliche Gründung des Dachverbandes &#039;GIDA&#039; durch Silvio Rößler, welcher schon von beiden Orgas verklagt wurde), sollte sich die Linke mit der Bewegung konstruktiv auseinander setzen. Der Sommer ist fast vorbei und dann kommt Mensch wieder in Erklärungsnot 6-12000 &#039;Spaziergänger&#039; zu erklären oder gar als verblendete Rechte abzustempeln. Denn in der Realität schafft es die organisierte Rechte höchstens 1500 Personen zu rein politischen Veranstaltungen zu mobilisieren. In der Regel sind es weit weniger, die sich auf einen unverhälnissmässig grossen Rahmen von meisst doppelt so vielen Gegendemonstranten wiederfinden.
 Ich selbst lebe seit fast einem Jahrzehnt in der Schweiz, doch empfinde ich die Radikalisierung und unkonstruktive Auseinandersetzung verschiedener Bewegungen in Deutschland untereinander als erschreckend.

Mit freundlichem Gruss
Daniel Kampfmeier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grüsst Euch,</p>
<p> und Hut ab vor dem Wiederstand und den erlittenen Repräsalien. Trotzdem möchte ich einige Dinge aus der Ferne einbringen. Schon durch die Behandlung von Lothar König durch die sächsische Exekutive wissen wir, das die sächsische Polizei definitiv nicht linksliebend geschweige denn neutral ist. Trotzdem sollte Mensch auch die Aengste der Bürger ernst nehmen. Diese entstehen nicht durch Ueberfremdung, sondern durch massive Desinformation seitens der Volksvertreter und Verklären der Zustände durch Medien und polarisierende Gruppen.<br />
 Nichts erschreckt Menschen so sehr, wie unausweichliche Not. Sich mit dem Flüchtling auseinanderzusetzen, dazu haben die wenigsten Lust. Das ist übrigens das Problem aller politischen Lager, die sich diese Zustände zunutze machen können. Hintergründe, warum im Verhältniss so viele männliche Jugendliche Asylsuchend sind, (Frauen werden nicht aus dem Familienverband entlassen, wenn die Familie schon in einem provisorischen Flüchtlingslager untergekommen ist. Alleinreisende Frauen werden je nach Kulturkreis vergewaltigt, totgeschlagen, eingesperrt oder wird einfach Hilfe die versagt. Die Männer in der Familie haben die Pflicht, für ihre Familie einen sicheren Ort zu suchen. etc.) werden meisst gar nicht anschaulich weiter gegeben.<br />
 Auch warum im Sachsen und Sachsen-Anhalt trotz des &#8218;Königsteiner Schlüssels&#8216; in Zahlen so viel mehr Asylsuchende Unterkunft bekommen sollen als zum Beispiel in Bayern und Baden Württemberg, sollte dem Bürger erklärt werden.<br />
 Der Bau einer Zeltstadt, ohne vorherige Information der Bürger und Anwohner, ist auch sehr fraglich. Dabei geht es den meisten Menschen verständlicherweise um die Wut vor der fehlgeschlagenen Informationspolitik und dem einfach übergangen werden statt  um spontane und wichtige Hilfe. So sind aggressive Veranstaltungen vor dem Landtag und das Anprangern der Lokalpolitik wohl eher wichtiger, als sich vor dem Zeltlager zusammenzurotten und es damit zu einem viel beliebteren Ziel von braunen Spinnern zu machen. Die Menschen, die es betrifft, sind wahrscheinlich erst einmal froh, irgendwo angekommen zu sein und ein Dach über den Kopf zu haben.<br />
 Ich habe mich letzte Woche mit einer Person unterhalten, welche die Orga von LEGIDA gut nahe steht. Bevor die NPD und andere rechtsextremen Bewegungen die Organisationsstruktur von PE- und LEGIDA unterwandern (siehe die unglückliche Gründung des Dachverbandes &#8218;GIDA&#8216; durch Silvio Rößler, welcher schon von beiden Orgas verklagt wurde), sollte sich die Linke mit der Bewegung konstruktiv auseinander setzen. Der Sommer ist fast vorbei und dann kommt Mensch wieder in Erklärungsnot 6-12000 &#8218;Spaziergänger&#8216; zu erklären oder gar als verblendete Rechte abzustempeln. Denn in der Realität schafft es die organisierte Rechte höchstens 1500 Personen zu rein politischen Veranstaltungen zu mobilisieren. In der Regel sind es weit weniger, die sich auf einen unverhälnissmässig grossen Rahmen von meisst doppelt so vielen Gegendemonstranten wiederfinden.<br />
 Ich selbst lebe seit fast einem Jahrzehnt in der Schweiz, doch empfinde ich die Radikalisierung und unkonstruktive Auseinandersetzung verschiedener Bewegungen in Deutschland untereinander als erschreckend.</p>
<p>Mit freundlichem Gruss<br />
Daniel Kampfmeier</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/zeltstadd-saechsische-zustaende-erfahrungsbericht-vom-27-juli-28-07-2015/comment-page-1/#comment-665856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 20:37:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Antisoziales Verhalten in Dresden! Was aber richt richtig stinkt, ist das seit Jahrzehnten nichts getan wird, um Afrika und den Nahen Osten zu stabilisieren, damit die Leute dort vernünftig und in Wohlstand leben können. Sogut wie keiner von denen kommt freiwillig nach Deutschland, sondern notgedrungen wegen den prekären Zuständen mit teils Krieg und bitterem Hunger.

Die Industrieländer zettel Kriege in diesen Regionen an, destabilisieren die Regionen absichtlich und rauben die Rohstoffe dieser Länder wie Regenwaldholz, Ackerflächen für Rosenzucht, Kaffee- und Kakaomonokulturen...vieles davon mit Kinderarbeit betrieben....Öl, Gold, Diamanten abbau....die Arbeiter bekommen sogut wie nichts, außer eine Staublunge mit ner Gratischance auf Krebs. Die Länder kommen aus der Scheisse nicht raus, weil sie von den Industriestaaten mit einem Finanzgeflecht überzogen werden und die großen Konzerne mit ihren rießigen Geldreserven alles &quot;versklavt&quot; haben.

Das ist genauso wie in Leipzig wenn die Finanzinvestoren mehr und mehr Wohnungen und Grundstücke kaufen, in denen die Mieter dann zur Geldvermehrung gemolken werden. Das ist nichts anderes als Sklaverrei, in Afrika genauso wie in Leipzig, nur das es die meisten Menschen nicht merken. Nicht merken, dass sie auf der einen Seite Arbeiten und Geld dafür bekommen, um es auf der anderen Seite wieder abzugeben und am Ende sogut wie nichts zu haben....genau diese nichts zu haben, sondern für andere zu arbeiten, also den Vermieter oder Großkonzerne etc...... das ist Sklaverrei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antisoziales Verhalten in Dresden! Was aber richt richtig stinkt, ist das seit Jahrzehnten nichts getan wird, um Afrika und den Nahen Osten zu stabilisieren, damit die Leute dort vernünftig und in Wohlstand leben können. Sogut wie keiner von denen kommt freiwillig nach Deutschland, sondern notgedrungen wegen den prekären Zuständen mit teils Krieg und bitterem Hunger.</p>
<p>Die Industrieländer zettel Kriege in diesen Regionen an, destabilisieren die Regionen absichtlich und rauben die Rohstoffe dieser Länder wie Regenwaldholz, Ackerflächen für Rosenzucht, Kaffee- und Kakaomonokulturen&#8230;vieles davon mit Kinderarbeit betrieben&#8230;.Öl, Gold, Diamanten abbau&#8230;.die Arbeiter bekommen sogut wie nichts, außer eine Staublunge mit ner Gratischance auf Krebs. Die Länder kommen aus der Scheisse nicht raus, weil sie von den Industriestaaten mit einem Finanzgeflecht überzogen werden und die großen Konzerne mit ihren rießigen Geldreserven alles &#8222;versklavt&#8220; haben.</p>
<p>Das ist genauso wie in Leipzig wenn die Finanzinvestoren mehr und mehr Wohnungen und Grundstücke kaufen, in denen die Mieter dann zur Geldvermehrung gemolken werden. Das ist nichts anderes als Sklaverrei, in Afrika genauso wie in Leipzig, nur das es die meisten Menschen nicht merken. Nicht merken, dass sie auf der einen Seite Arbeiten und Geld dafür bekommen, um es auf der anderen Seite wieder abzugeben und am Ende sogut wie nichts zu haben&#8230;.genau diese nichts zu haben, sondern für andere zu arbeiten, also den Vermieter oder Großkonzerne etc&#8230;&#8230; das ist Sklaverrei.</p>
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