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	Kommentare zu: Westwerk retten &#8211; Freiräume &#8211; auch darüber hinaus &#8211; erhalten	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		Von: Marceline		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/westwerk-retten-freiraeume-auch-darueber-hinaus-erhalten-12-02-2017/comment-page-1/#comment-724115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marceline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 17:13:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im neuen Kreuzer steht es etwas ausführlicher beschrieben.

Der Eigentümer besitzt das Westwerk schon seit den 90&#039;er Jahren, da kann man ihm wohl wenig vorwerfen, wenn er bisher kaum Gewinn mit der Großimmobilie gemacht hat und sie nun weiterentwickeln will.

Zumindest hat er in den letzten Jahrzehnten einen Beitrag im Stadtteil geleitet, indem sich  kreative kostengünstig einmieten konnten.

Wohin die Reise nun geht bleibt abzuwarten, es wäre sehr schade wenn kostengünstige Mietflächen verschwinden.

Tendenziel wird dies jedoch die Richtung sein, in die die ganze Stadt läuft, auch sogenannte Wächterhäuser verschwinden ja nicht selten wieder...

Vielleicht können wir diese Entwicklung nicht aufhalten sondern müssen auch darüber nachdenken wie kreative sich besser vernetzen können, weltweit mit anderen, um zu kooperieren und besser Kunden zu erreichen, damit kreative auch ein höheren Einkommen erzielen.

Ebenso wie die breite Bevölkerung in Leipzig mehr Einkommen braucht, um Mieterhöhungen kompensieren zu können, um eben nicht umziehen zu müssen!

Hierfür brauchen wir eine florierende Wirtschaft, Unternehmen die ihre Mitarbeiter gut bezahlen können und dies auch tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen Kreuzer steht es etwas ausführlicher beschrieben.</p>
<p>Der Eigentümer besitzt das Westwerk schon seit den 90&#8217;er Jahren, da kann man ihm wohl wenig vorwerfen, wenn er bisher kaum Gewinn mit der Großimmobilie gemacht hat und sie nun weiterentwickeln will.</p>
<p>Zumindest hat er in den letzten Jahrzehnten einen Beitrag im Stadtteil geleitet, indem sich  kreative kostengünstig einmieten konnten.</p>
<p>Wohin die Reise nun geht bleibt abzuwarten, es wäre sehr schade wenn kostengünstige Mietflächen verschwinden.</p>
<p>Tendenziel wird dies jedoch die Richtung sein, in die die ganze Stadt läuft, auch sogenannte Wächterhäuser verschwinden ja nicht selten wieder&#8230;</p>
<p>Vielleicht können wir diese Entwicklung nicht aufhalten sondern müssen auch darüber nachdenken wie kreative sich besser vernetzen können, weltweit mit anderen, um zu kooperieren und besser Kunden zu erreichen, damit kreative auch ein höheren Einkommen erzielen.</p>
<p>Ebenso wie die breite Bevölkerung in Leipzig mehr Einkommen braucht, um Mieterhöhungen kompensieren zu können, um eben nicht umziehen zu müssen!</p>
<p>Hierfür brauchen wir eine florierende Wirtschaft, Unternehmen die ihre Mitarbeiter gut bezahlen können und dies auch tun.</p>
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		Von: Marceline		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/westwerk-retten-freiraeume-auch-darueber-hinaus-erhalten-12-02-2017/comment-page-1/#comment-723368</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marceline]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 17:51:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist doch ein Problem der gesamten Stadt. Günstigen Wohn- und Geschäftsraum gibt es nur noch in Randlagen und einigen verschlafenen oder unsanierten Kleinoden.

Internationales Kapital strömt nach Leipzig und sucht sich seine Opfer wie blutrünstige Parasiten, einmal eingenistet wird man sie ohne Hilfsmittel nicht mehr los.

Sie saugen und saugen, bis sie ihren Opfern soviel des guten rausgesaugt haben, dass sie ganz Dick und Kugelrund sind und ihnen ganze Straßenzüge gehören.

Das Darlehen der Bank zahlen praktisch die Mieter! Doch die Wohnung oder das Haus gehören nicht den Mieter, die das Bankdarlehen indirekt bezahlt haben, sondern einen anderen.

Ist doch total fair? Oder man könnte es auch einfach als modernes Sklaventum bezeichnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch ein Problem der gesamten Stadt. Günstigen Wohn- und Geschäftsraum gibt es nur noch in Randlagen und einigen verschlafenen oder unsanierten Kleinoden.</p>
<p>Internationales Kapital strömt nach Leipzig und sucht sich seine Opfer wie blutrünstige Parasiten, einmal eingenistet wird man sie ohne Hilfsmittel nicht mehr los.</p>
<p>Sie saugen und saugen, bis sie ihren Opfern soviel des guten rausgesaugt haben, dass sie ganz Dick und Kugelrund sind und ihnen ganze Straßenzüge gehören.</p>
<p>Das Darlehen der Bank zahlen praktisch die Mieter! Doch die Wohnung oder das Haus gehören nicht den Mieter, die das Bankdarlehen indirekt bezahlt haben, sondern einen anderen.</p>
<p>Ist doch total fair? Oder man könnte es auch einfach als modernes Sklaventum bezeichnen!</p>
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