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	Kommentare zu: Von Mücken und Elefanten &#8230;	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		Von: Falk		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 15:28:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Bahn ohne Erfolg hinterher rennen zu dürfen ist kein Privileg der &quot;nicht-weißen&quot;. Mein Sohn hat bereits mehrfach versucht der Bahn hinterher zu rennen, und ist gescheitert. Vermutlich hatte der Fahrer einen schweeren Hass auf kleine Menschen, oder er musste seinen Fahrplan einhalten... Ich bin mir nicht sicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bahn ohne Erfolg hinterher rennen zu dürfen ist kein Privileg der &#8222;nicht-weißen&#8220;. Mein Sohn hat bereits mehrfach versucht der Bahn hinterher zu rennen, und ist gescheitert. Vermutlich hatte der Fahrer einen schweeren Hass auf kleine Menschen, oder er musste seinen Fahrplan einhalten&#8230; Ich bin mir nicht sicher.</p>
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		Von: Ali Schwarzer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ali Schwarzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 17:59:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also da darf ich energisch widersprechen. Am 10.05.12 beschwerte ich mich bei den LVB über einen Fahrer, der mich mit voller Absicht zur Bahn rennen sah und mich dann mit voller Absicht stehen ließ. Ich habe natürlich nicht erahnen können, ob der Fahrer grundsätzlich ein Arschloch ist, oder ob er seine Macht aus rassistischen Motiven hat spielen lassen, weil er Rassist ist. Ich habe die Frage, selbstverständlich netter, den LVB gestellt. In der Antwort, die wie bei den LVB üblich 14 Tage auf sich warten ließ, war von meinem Verdacht keine Rede mehr. Meine Anfrage hätte aber mitgezählt werden müssen.

Grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass Unternehmen, die mit Rassismus konfrontiert werden, eben jenen grundsätzlich abstreiten. Ich habe daher aufgehört, mich zu beschweren, wenn z.B. Fahrkartenkontrolleure oder Fahrer die Ausweise von Nichtweißen ganz genau kontrollieren, die von Durchschnittsweißen aber nicht; oder wenn ein LVB-Fahrer, kaum dass er sieht, dass ich als Schwarzer ebenfalls Schutz im Unterstand einer Haltestelle suche, sich dafür entscheidet, sich lieber in den Regen zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also da darf ich energisch widersprechen. Am 10.05.12 beschwerte ich mich bei den LVB über einen Fahrer, der mich mit voller Absicht zur Bahn rennen sah und mich dann mit voller Absicht stehen ließ. Ich habe natürlich nicht erahnen können, ob der Fahrer grundsätzlich ein Arschloch ist, oder ob er seine Macht aus rassistischen Motiven hat spielen lassen, weil er Rassist ist. Ich habe die Frage, selbstverständlich netter, den LVB gestellt. In der Antwort, die wie bei den LVB üblich 14 Tage auf sich warten ließ, war von meinem Verdacht keine Rede mehr. Meine Anfrage hätte aber mitgezählt werden müssen.</p>
<p>Grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass Unternehmen, die mit Rassismus konfrontiert werden, eben jenen grundsätzlich abstreiten. Ich habe daher aufgehört, mich zu beschweren, wenn z.B. Fahrkartenkontrolleure oder Fahrer die Ausweise von Nichtweißen ganz genau kontrollieren, die von Durchschnittsweißen aber nicht; oder wenn ein LVB-Fahrer, kaum dass er sieht, dass ich als Schwarzer ebenfalls Schutz im Unterstand einer Haltestelle suche, sich dafür entscheidet, sich lieber in den Regen zu stellen.</p>
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