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	Kommentare zu: Musik als Vertreibungsmechanismus am Leipziger Hauptbahnhof	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		<title>
		Von: luna		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/vertreibungsmechanismen-am-leipziger-hauptbahnhof-02-07-2017/comment-page-1/#comment-730515</link>

		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 13:19:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Max,

klar engagiere ich mich in verschiedener Hinsicht für Belange von Menschen. 
Es gibt aber einen fundamentalen Unterschied zwischen den eigenen vier Wänden und dem öffentlichen Raum. Letzterer gehört faktisch allen. Gezielte Ordnungsmaßnahmen nach Vorstellungen einzelner durchzusetzen. finde ich gefährlich, gerade wenn es Leute trifft, die eben oft keine eigenen vier Wände haben. 
Das schmälert den Einsatz für Menschen, die in ihren Wohnungen lärmbelästigt sind, nicht. 
Wenn wir uns das Beispiel des Instituts für Zukunft anschauen, wo es (angeblich) massive Beschwerden gibt wegen nächtlicher Musik: Hier hat das Ordnungsamt geprüft und gar  nicht so viele und schon gar ncht massive Beschwerden festgestellt. Das IfZ selbst sorgt sich den Lärmschutz zu optimieren und tritt in Kommunikation. Genau das ist der richtige Weg. Und wäre der richtigere am Bahnhof gewesen. 
Schlussendlich bin ich sehr interessiert daran zu sehen, wo ich linke Gewalt relativiere bzw relativiert habe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Max,</p>
<p>klar engagiere ich mich in verschiedener Hinsicht für Belange von Menschen.<br />
Es gibt aber einen fundamentalen Unterschied zwischen den eigenen vier Wänden und dem öffentlichen Raum. Letzterer gehört faktisch allen. Gezielte Ordnungsmaßnahmen nach Vorstellungen einzelner durchzusetzen. finde ich gefährlich, gerade wenn es Leute trifft, die eben oft keine eigenen vier Wände haben.<br />
Das schmälert den Einsatz für Menschen, die in ihren Wohnungen lärmbelästigt sind, nicht.<br />
Wenn wir uns das Beispiel des Instituts für Zukunft anschauen, wo es (angeblich) massive Beschwerden gibt wegen nächtlicher Musik: Hier hat das Ordnungsamt geprüft und gar  nicht so viele und schon gar ncht massive Beschwerden festgestellt. Das IfZ selbst sorgt sich den Lärmschutz zu optimieren und tritt in Kommunikation. Genau das ist der richtige Weg. Und wäre der richtigere am Bahnhof gewesen.<br />
Schlussendlich bin ich sehr interessiert daran zu sehen, wo ich linke Gewalt relativiere bzw relativiert habe?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Max		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/vertreibungsmechanismen-am-leipziger-hauptbahnhof-02-07-2017/comment-page-1/#comment-730490</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 10:41:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe,Sie engagagieren sich dann aber auch für von Fluglärm Betroffene ,sowie durch  laute Musik terrorisierte Anwohner ,ausgehend von der Leipziger Clubszene bis in die Morgenstunden (ausreichend Schlaf ist ein Grund und Menschenrecht und bei Mangel entstehen schwere gesundheitl.Schäden)!Die Klientel vor und im Bahnhof hat zumindest die Möglichkeit sich der Beschallung zu entziehen,die Obengenannten weniger!PS:Wer linke Gewalt relativiert(Connewitz, G20 Hamburg),dem kaufe ich sein Engagement für soz.Benachteiligte schon lange nicht mehr ab!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe,Sie engagagieren sich dann aber auch für von Fluglärm Betroffene ,sowie durch  laute Musik terrorisierte Anwohner ,ausgehend von der Leipziger Clubszene bis in die Morgenstunden (ausreichend Schlaf ist ein Grund und Menschenrecht und bei Mangel entstehen schwere gesundheitl.Schäden)!Die Klientel vor und im Bahnhof hat zumindest die Möglichkeit sich der Beschallung zu entziehen,die Obengenannten weniger!PS:Wer linke Gewalt relativiert(Connewitz, G20 Hamburg),dem kaufe ich sein Engagement für soz.Benachteiligte schon lange nicht mehr ab!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Kurt Meran von Meranien		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/vertreibungsmechanismen-am-leipziger-hauptbahnhof-02-07-2017/comment-page-1/#comment-730342</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kurt Meran von Meranien]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 22:16:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Umgangssprachlich gibt es den Begriff „Bahnhof“ eigentlich nicht mehr. 
Es trifft eher „Erlebnisbereich mit Gleisanschluss“ zu. Als ehemaliger Eisenbahner halte ich mich gern in diesen Erlebnisbereichen auf, eben wegen der Erlebnisse. Herumstehende oder sitzende Personen oder Personengruppen stören mich nicht. So etwas ist mir lieber, als ein staubtrockener, steriler Bereich. Ich bin auch noch nie belästigt worden. Das passiert eher in meinem Wohngebiet. Wobei „Belästigung“ ein Sammelbegriff ist. Ich wurde eher angesprochen und um eine Spende gebeten. Ich habe immer Hartgeld in den Hosentaschen und spende hin und wieder ein paar Euro. Vor allem wenn ich mit den Menschen ins Gespräch komme. Als sehr einsamer Mensch empfinde ich diese Gruppen als realitätsnahe Gemeinschaft.
Wem diese Realität nicht passt, braucht ja nicht hinsehen oder stehenbleiben. Wegsehen ist schon immer der einfachste Weg sich aus allem rauszuhalten.
Ich höre gern klassische Musik. Aber wenn es zum aufdringlichen Gedudel wird, so wie in großen Kaufhäusern, dann sollte man es abstellen. Ich denke da vor allem an die in diesem Bereich tätigen, die ja nicht flüchten können. 

Kurt Meran von Meranien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umgangssprachlich gibt es den Begriff „Bahnhof“ eigentlich nicht mehr.<br />
Es trifft eher „Erlebnisbereich mit Gleisanschluss“ zu. Als ehemaliger Eisenbahner halte ich mich gern in diesen Erlebnisbereichen auf, eben wegen der Erlebnisse. Herumstehende oder sitzende Personen oder Personengruppen stören mich nicht. So etwas ist mir lieber, als ein staubtrockener, steriler Bereich. Ich bin auch noch nie belästigt worden. Das passiert eher in meinem Wohngebiet. Wobei „Belästigung“ ein Sammelbegriff ist. Ich wurde eher angesprochen und um eine Spende gebeten. Ich habe immer Hartgeld in den Hosentaschen und spende hin und wieder ein paar Euro. Vor allem wenn ich mit den Menschen ins Gespräch komme. Als sehr einsamer Mensch empfinde ich diese Gruppen als realitätsnahe Gemeinschaft.<br />
Wem diese Realität nicht passt, braucht ja nicht hinsehen oder stehenbleiben. Wegsehen ist schon immer der einfachste Weg sich aus allem rauszuhalten.<br />
Ich höre gern klassische Musik. Aber wenn es zum aufdringlichen Gedudel wird, so wie in großen Kaufhäusern, dann sollte man es abstellen. Ich denke da vor allem an die in diesem Bereich tätigen, die ja nicht flüchten können. </p>
<p>Kurt Meran von Meranien</p>
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