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	Kommentare zu: Unterbringungskonzept für Asylsuchende in Leipzig beschlossen &#8211; Mitbestimmung der Betroffenen unerwünscht	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jul 2012 10:35:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Falk		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 10:35:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@sfr

Dann bringen Sie es doch mal auf den Punkt. Wo soll das Geld herkommen? Der Topf aus welchem das Geld genommen werden muss, ist der Sozialetat.

Es wäre evtl doch sinnvoll, Studiengebühren zu erheben um diesen Etat zu entlasten. Es könnten auch noch weitere Jugendtreffs geschlossen werden. 

Also was ist Ihr Vorschlag? Wer darf verzichten, damit man der LWB die Gebäude sanieren kann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@sfr</p>
<p>Dann bringen Sie es doch mal auf den Punkt. Wo soll das Geld herkommen? Der Topf aus welchem das Geld genommen werden muss, ist der Sozialetat.</p>
<p>Es wäre evtl doch sinnvoll, Studiengebühren zu erheben um diesen Etat zu entlasten. Es könnten auch noch weitere Jugendtreffs geschlossen werden. </p>
<p>Also was ist Ihr Vorschlag? Wer darf verzichten, damit man der LWB die Gebäude sanieren kann?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/unterbringungskonzept-fur-asylsuchende-in-leipzig-beschlossen-20-07-2012/comment-page-1/#comment-11659</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 05:44:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Links, Rechts usw. Ich glaube die Mehrzahl der Menschen, in Deutschland und dieser Welt, besitzen ein starkes Beharrungsvermögen. Was ich kenne ist ok, Neues ist fremd, unbekannt und deshalb evtl. gefährlich. Waren wir nicht mal Tiere und sind durch 200.000 Jahre geprägt die eigene Haut zu erhalten? Nun sollen alle in 1 Jahr umdenken?
Je satter eine Gesellschaft, destso größer das Beharrungsvermögen. Haus, Hof, Arbeit, Familie, Kultur - wäre schön wenn alles so bleibt wie es ist. Und nun &quot;Unbekanntes&quot; andere Kultur, andere Menschen. Kenne ich nicht, die sollen ja anders sein, gefährlich, kriminell... (übrigens kann dies auch ein deutscher Nachbar sein und der wird genauso ausgegrenzt und da meine ich nicht Insel) Also abschotten, mögen andere Musik, anderen Schmuck, anderes Theater, kochen anders... Wer kennt dies? Wem wird das vermittelt? Schaut Euch alleine die Begriffe für Integration an. Selbst ich als Deutscher habe Probleme diese Wortungetüme zu verstehen. Und ja, Intergation heißt nicht Aufgabe der eigenen Kultur und landesspezifischen Eigenheiten. Ich denke dieses Miteinander muss viel mehr in die Köpfe rein, in deutsche und die der Flüchtlinge (egal ob vor Verfolgung oder aus wirtschaftlicher Interessen). Sonst bekommt man dieses Thema nie in den Griff (siehe die großen Hafenstädte welche schon huntert Jahre viele Nationen beherbergen und oft nach wie vor miteinander und trotzdem nebeneinander leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Links, Rechts usw. Ich glaube die Mehrzahl der Menschen, in Deutschland und dieser Welt, besitzen ein starkes Beharrungsvermögen. Was ich kenne ist ok, Neues ist fremd, unbekannt und deshalb evtl. gefährlich. Waren wir nicht mal Tiere und sind durch 200.000 Jahre geprägt die eigene Haut zu erhalten? Nun sollen alle in 1 Jahr umdenken?<br />
Je satter eine Gesellschaft, destso größer das Beharrungsvermögen. Haus, Hof, Arbeit, Familie, Kultur &#8211; wäre schön wenn alles so bleibt wie es ist. Und nun &#8222;Unbekanntes&#8220; andere Kultur, andere Menschen. Kenne ich nicht, die sollen ja anders sein, gefährlich, kriminell&#8230; (übrigens kann dies auch ein deutscher Nachbar sein und der wird genauso ausgegrenzt und da meine ich nicht Insel) Also abschotten, mögen andere Musik, anderen Schmuck, anderes Theater, kochen anders&#8230; Wer kennt dies? Wem wird das vermittelt? Schaut Euch alleine die Begriffe für Integration an. Selbst ich als Deutscher habe Probleme diese Wortungetüme zu verstehen. Und ja, Intergation heißt nicht Aufgabe der eigenen Kultur und landesspezifischen Eigenheiten. Ich denke dieses Miteinander muss viel mehr in die Köpfe rein, in deutsche und die der Flüchtlinge (egal ob vor Verfolgung oder aus wirtschaftlicher Interessen). Sonst bekommt man dieses Thema nie in den Griff (siehe die großen Hafenstädte welche schon huntert Jahre viele Nationen beherbergen und oft nach wie vor miteinander und trotzdem nebeneinander leben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: sfr		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/unterbringungskonzept-fur-asylsuchende-in-leipzig-beschlossen-20-07-2012/comment-page-1/#comment-11628</link>

		<dc:creator><![CDATA[sfr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 22:39:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Steffen: &quot;Wenn Sie vorher lesen würden, worüber Sie schreiben, wäre die Diskussion leichter.&quot; Können Sie das näher ausführen? Irgendwie scheinen Sie im Zwischen-den-Zeilen-Lesen besser zu sein als ich, auch was die Rassismus- und Fremdenfeindlichkeit-Vorwürfe angeht.

@ Falk: &quot;So lange das nicht geht, wird man entscheiden müssen für was man Geld ausgibt…&quot; Mal abgesehen, dass ein Staat und eigentlich auch eine Stadt in dieser Hinsicht nicht mit einer Familie oder einem Unternehmen, wo solche Küchenweisheiten möglicherweise ihre Berechtigung haben, zu vergleichen ist, muss man in der Politik natürlich Prioritäten setzen. Ob man dabei aber ausgerechnet die Bedürfnisse von Kindern und die von Flüchtlingen (teilweise auch Kinder) gegeneinander ausspielen sollte, ist halt die Frage. Sparen kann man auch ganz woanders. Und der hauptansprechpartner dafür ist auch nicht unbedingt die Kommune, sondern vielmehr die Landesregierung oder der Bund. Sind Sie bei denen schon mal aktiv geworden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Steffen: &#8222;Wenn Sie vorher lesen würden, worüber Sie schreiben, wäre die Diskussion leichter.&#8220; Können Sie das näher ausführen? Irgendwie scheinen Sie im Zwischen-den-Zeilen-Lesen besser zu sein als ich, auch was die Rassismus- und Fremdenfeindlichkeit-Vorwürfe angeht.</p>
<p>@ Falk: &#8222;So lange das nicht geht, wird man entscheiden müssen für was man Geld ausgibt…&#8220; Mal abgesehen, dass ein Staat und eigentlich auch eine Stadt in dieser Hinsicht nicht mit einer Familie oder einem Unternehmen, wo solche Küchenweisheiten möglicherweise ihre Berechtigung haben, zu vergleichen ist, muss man in der Politik natürlich Prioritäten setzen. Ob man dabei aber ausgerechnet die Bedürfnisse von Kindern und die von Flüchtlingen (teilweise auch Kinder) gegeneinander ausspielen sollte, ist halt die Frage. Sparen kann man auch ganz woanders. Und der hauptansprechpartner dafür ist auch nicht unbedingt die Kommune, sondern vielmehr die Landesregierung oder der Bund. Sind Sie bei denen schon mal aktiv geworden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Steffen		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/unterbringungskonzept-fur-asylsuchende-in-leipzig-beschlossen-20-07-2012/comment-page-1/#comment-11587</link>

		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2012 06:13:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weder gab es in Wahren Kämpfe noch habe ich in irgendeiner Weise gedroht!

Ich habe auch nicht geschrieben, dass sich alle Wahrener gegen 36 Flüchtlinge verschließen werden. Was ich sagen will ist, dass es weder den Flüchtlingen noch den Anwohnern hilft, das jetzt die umstrittene Standorte durchgedrückt werden.

Vor allem deshalb, weil die so hoch gelobten, Frau Kador-Probst und Prof. Fabian sich nach mehreren Anfragen noch immer nicht daran erinnern können, welche die angeblich 30 Immobilien waren, die vor Erstellung der Vorlage geprüft wurden. Auf unsere vor einigen Wochen geäußerte Frage nach den Ergebnissen der Prüfungen der Objekte, die Wahrener Bürger vorgeschlagen haben, gibt es auch noch keine Antwort.

Außerdem hat in meinen Augen die eigentliche Suche erst begonnen, nachdem jetzt die Öffentlichkeit und vor allem auch Hauseigentümer davon Kenntnis erlangt haben, dass die Stadt nach Immobilien sucht. Wie die Eythstr. ja zeigt, gibt es sehr wohl private Vermieter, die Ihre Objekte an die Stadt vermieten würden und das auch noch zur Hälfte der Kosten für die Stadt! Warum also musste man umstrittene Standorte beschließen, wenn es noch die Chance gibt, Alternativen zu finden?

Und was die Abstimmung im Satdtrat angeht, kann ich mich nur wierholen: Das Übergehend der Meinung der Bürger und der gewählten(!) Stadtbezirksbeiräte (aus den eigenen Parteien!) ist für mich kein gutes Signal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weder gab es in Wahren Kämpfe noch habe ich in irgendeiner Weise gedroht!</p>
<p>Ich habe auch nicht geschrieben, dass sich alle Wahrener gegen 36 Flüchtlinge verschließen werden. Was ich sagen will ist, dass es weder den Flüchtlingen noch den Anwohnern hilft, das jetzt die umstrittene Standorte durchgedrückt werden.</p>
<p>Vor allem deshalb, weil die so hoch gelobten, Frau Kador-Probst und Prof. Fabian sich nach mehreren Anfragen noch immer nicht daran erinnern können, welche die angeblich 30 Immobilien waren, die vor Erstellung der Vorlage geprüft wurden. Auf unsere vor einigen Wochen geäußerte Frage nach den Ergebnissen der Prüfungen der Objekte, die Wahrener Bürger vorgeschlagen haben, gibt es auch noch keine Antwort.</p>
<p>Außerdem hat in meinen Augen die eigentliche Suche erst begonnen, nachdem jetzt die Öffentlichkeit und vor allem auch Hauseigentümer davon Kenntnis erlangt haben, dass die Stadt nach Immobilien sucht. Wie die Eythstr. ja zeigt, gibt es sehr wohl private Vermieter, die Ihre Objekte an die Stadt vermieten würden und das auch noch zur Hälfte der Kosten für die Stadt! Warum also musste man umstrittene Standorte beschließen, wenn es noch die Chance gibt, Alternativen zu finden?</p>
<p>Und was die Abstimmung im Satdtrat angeht, kann ich mich nur wierholen: Das Übergehend der Meinung der Bürger und der gewählten(!) Stadtbezirksbeiräte (aus den eigenen Parteien!) ist für mich kein gutes Signal.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jule		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/unterbringungskonzept-fur-asylsuchende-in-leipzig-beschlossen-20-07-2012/comment-page-1/#comment-11579</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jule]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 18:18:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Steffen

nochmal zu ihrem ersten Beitrag.. 
Es ist einfach nicht wahr, dass es in der Pögnerstraße, Bornaischen Str., Markranstädter Str. keine NachbarInnen gibt. Auch in der Riebeckstraße gibt es sie. 
Was Sie schreiben klingt wiederum wie eine Drohung: in Wahren wird es also weiter Kämpfe gegen und alle werden sich verschliessen gegen 36 (!!! - sechsunddreissig - ) Menschen, die Flüchtlinge sind. 
Übrigens habe ich nach einem 2. Gespräch mit akteuren aus Portitz - die WahrenerInnen haben einen Gespraechstermin ohne Begruendung und Ersatz abgelehnt - das Gefühl, dass die Entscheidung, trotz Kritik, doch akzeptiert wird und sich auf die Ankunft der Menschen vorbereitet wird, in einem offenen Sinne. 

Demokratie bedeutet eben auch manchmal Dinge zu beschliessen, die manchen Leuten gegen den Strich gehen. So ist das mit der Mitbestimmung der Flüchtlinge bei mir.. dass dies abgelehnt wurde, muss ich erstmal hinnehmen. Der Vergleich zwischen der Beteiligung jener Menschen und ihnen hinkt übrigens. Flüchtlinge sind strukturell ganz und gar ausgeschlossen, sie haben keine demokratischen Teilhaberechte. Wurden nicht informiert über die Pläne der Stadt und hatten keine Möglichkeit zu den Stadtbezirksbeiratssitzungen zu gehen. Voraussetzung dafür wäre naemlich, dass sie Geld für Medien haetten, dass sie auch in ihrer Landessprache informiert werden etcpp. Dass sie zumindest informiert werden, geht allein auf einen Antrag des Migrantenbeirats zurück, der beschlossen wurde. 
Sie haben als ansässige StaatsbürgerInnen eine ganz andere Position als Flüchtlinge. 
Und bei der Mitspracheforderung ging es darum. dass die Betroffenen mitentscheiden dürfen bei Wohnort und MitbewohnerInnenwahl. Können sie das etwa auf ihr LEben übertragen?! Zumal die Phase der Umsetzung des Konzeptes bis zum Bezug der Häuser gerade AkteurInnen aus den Stadtteilen Möglichkeiten geben wird, mitzugestalten. Die Flüchtlinge werden hier wiederum aussen vor bleiben, 
Bezüglich der Demokratiefrage: es gab eine 2monatige Debatte in der Stadt, medial in hohem Masse reflektiert, es gab Diskussionsmöglichkeiten zuhauf. Die gewählten VertreterInnen des Stadtrates haben mehrheitlich eine Entscheidung getroffen. Wenn ihnen das nicht passt, können Sie dies ja - im Gegensatz zu den Flüchtlingen, die oft viele Jahre hier leben, zu selten für immer - mit ihrem Wahlverhalten abgleichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Steffen</p>
<p>nochmal zu ihrem ersten Beitrag..<br />
Es ist einfach nicht wahr, dass es in der Pögnerstraße, Bornaischen Str., Markranstädter Str. keine NachbarInnen gibt. Auch in der Riebeckstraße gibt es sie.<br />
Was Sie schreiben klingt wiederum wie eine Drohung: in Wahren wird es also weiter Kämpfe gegen und alle werden sich verschliessen gegen 36 (!!! &#8211; sechsunddreissig &#8211; ) Menschen, die Flüchtlinge sind.<br />
Übrigens habe ich nach einem 2. Gespräch mit akteuren aus Portitz &#8211; die WahrenerInnen haben einen Gespraechstermin ohne Begruendung und Ersatz abgelehnt &#8211; das Gefühl, dass die Entscheidung, trotz Kritik, doch akzeptiert wird und sich auf die Ankunft der Menschen vorbereitet wird, in einem offenen Sinne. </p>
<p>Demokratie bedeutet eben auch manchmal Dinge zu beschliessen, die manchen Leuten gegen den Strich gehen. So ist das mit der Mitbestimmung der Flüchtlinge bei mir.. dass dies abgelehnt wurde, muss ich erstmal hinnehmen. Der Vergleich zwischen der Beteiligung jener Menschen und ihnen hinkt übrigens. Flüchtlinge sind strukturell ganz und gar ausgeschlossen, sie haben keine demokratischen Teilhaberechte. Wurden nicht informiert über die Pläne der Stadt und hatten keine Möglichkeit zu den Stadtbezirksbeiratssitzungen zu gehen. Voraussetzung dafür wäre naemlich, dass sie Geld für Medien haetten, dass sie auch in ihrer Landessprache informiert werden etcpp. Dass sie zumindest informiert werden, geht allein auf einen Antrag des Migrantenbeirats zurück, der beschlossen wurde.<br />
Sie haben als ansässige StaatsbürgerInnen eine ganz andere Position als Flüchtlinge.<br />
Und bei der Mitspracheforderung ging es darum. dass die Betroffenen mitentscheiden dürfen bei Wohnort und MitbewohnerInnenwahl. Können sie das etwa auf ihr LEben übertragen?! Zumal die Phase der Umsetzung des Konzeptes bis zum Bezug der Häuser gerade AkteurInnen aus den Stadtteilen Möglichkeiten geben wird, mitzugestalten. Die Flüchtlinge werden hier wiederum aussen vor bleiben,<br />
Bezüglich der Demokratiefrage: es gab eine 2monatige Debatte in der Stadt, medial in hohem Masse reflektiert, es gab Diskussionsmöglichkeiten zuhauf. Die gewählten VertreterInnen des Stadtrates haben mehrheitlich eine Entscheidung getroffen. Wenn ihnen das nicht passt, können Sie dies ja &#8211; im Gegensatz zu den Flüchtlingen, die oft viele Jahre hier leben, zu selten für immer &#8211; mit ihrem Wahlverhalten abgleichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Steffen		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/unterbringungskonzept-fur-asylsuchende-in-leipzig-beschlossen-20-07-2012/comment-page-1/#comment-11577</link>

		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 16:05:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=3033#comment-11577</guid>

					<description><![CDATA[@sfr

Wenn Sie vorher lesen würden, worüber Sie schreiben, wäre die Diskussion leichter. Aber, wenn ich mir Ihre Einträge hier und in dem anderen Blog ansehe, dann geht es Ihnen ja ohnehin nicht um Diskussion.

Denn dann wüssten Sie, dass die Stadtratsvorlage aus 2 Teilen bestand. 1. dem Kozept der dezentraleren Unterbringung der Asysuchenden und 2. der Umsetzung in von der Stadt angeblich lange gesuchten und geprüften Immobilien.

Außerdem würden Sie mir nicht vorwerfen, dass ich die Demokratie &quot;in Frage stelle&quot;. 

Die &quot;Partikularinteressen&quot; von ca. 2.500 Leipzigern wurden ebenso ignoriert wie die Voten der Stadtbezirksbeiräte.(Übrigens hat in diesen Beiräten kein einziger Vertreter, der Parteien, die die Vorlage im Stadtrat durchgewunken haben, für diese gestimmt). Das halte ich nicht für besonders demokratisch.

Auch beim Thema &quot;Umerziehung&quot; hält sich mein Humor deutlich in Grenzen. Wahrscheinlich waren Sie es, die an der Erstellung der entsprechenden Flugblätter beteilgt waren.

Wie Falk schon schrieb, die Stadt Leipzig kann jeden Euro nur einmal ausgeben (wenn man aber mal ehrlich ist, kann die Stadt Leipzig überhaupt keinen Euro mehr ausgeben). Deshalb erschließt es sich mir nicht, wenn sie an einer Stelle freiwillige, zu großen Teilen noch unkalkulierte Sonderwege geht, an der anderen Stelle aber nichts tut. 

Ansonsten bin ich von Ihrem Eintrag sehr enttäuscht, mir fehlen die Vorwürfe des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@sfr</p>
<p>Wenn Sie vorher lesen würden, worüber Sie schreiben, wäre die Diskussion leichter. Aber, wenn ich mir Ihre Einträge hier und in dem anderen Blog ansehe, dann geht es Ihnen ja ohnehin nicht um Diskussion.</p>
<p>Denn dann wüssten Sie, dass die Stadtratsvorlage aus 2 Teilen bestand. 1. dem Kozept der dezentraleren Unterbringung der Asysuchenden und 2. der Umsetzung in von der Stadt angeblich lange gesuchten und geprüften Immobilien.</p>
<p>Außerdem würden Sie mir nicht vorwerfen, dass ich die Demokratie &#8222;in Frage stelle&#8220;. </p>
<p>Die &#8222;Partikularinteressen&#8220; von ca. 2.500 Leipzigern wurden ebenso ignoriert wie die Voten der Stadtbezirksbeiräte.(Übrigens hat in diesen Beiräten kein einziger Vertreter, der Parteien, die die Vorlage im Stadtrat durchgewunken haben, für diese gestimmt). Das halte ich nicht für besonders demokratisch.</p>
<p>Auch beim Thema &#8222;Umerziehung&#8220; hält sich mein Humor deutlich in Grenzen. Wahrscheinlich waren Sie es, die an der Erstellung der entsprechenden Flugblätter beteilgt waren.</p>
<p>Wie Falk schon schrieb, die Stadt Leipzig kann jeden Euro nur einmal ausgeben (wenn man aber mal ehrlich ist, kann die Stadt Leipzig überhaupt keinen Euro mehr ausgeben). Deshalb erschließt es sich mir nicht, wenn sie an einer Stelle freiwillige, zu großen Teilen noch unkalkulierte Sonderwege geht, an der anderen Stelle aber nichts tut. </p>
<p>Ansonsten bin ich von Ihrem Eintrag sehr enttäuscht, mir fehlen die Vorwürfe des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: @ Falk		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/unterbringungskonzept-fur-asylsuchende-in-leipzig-beschlossen-20-07-2012/comment-page-1/#comment-11570</link>

		<dc:creator><![CDATA[@ Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 04:29:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=3033#comment-11570</guid>

					<description><![CDATA[jetzt geht der blödsinn wieder los. wir haben kein Geld, deswegen sollen wir auch ja keins für AsylbewerberInnen ausgeben. sie sind ein richtig toller mensch.

aber ein argument, damit sie sich beruhigt fühlen. wie wäre es, wenn sie geld an den stellen sparen würden, wo es sinnlos ist? kein geld für ein bescheuertes einheitsdenkmal. kein geld für das scheiß völki, kein geld für einen city-tunnel den niemand braucht. die liste ließe sich beliebig fortführen. geld direkt für menschen oder einrichtungen, die fast täglich von ihnen besucht werden, wäre tausend mal besser, als dieser mist. 

noch einfacher wäre eine gesellschaft in der es gar kein geld mehr gibt, aber bevor ihnen das jemand erklärt, haben die die neuen heime schon angezündet.

übrigens auch für sie zum x-mal, ihnen geht es im vergleich zu vielen menschen, die hier her kommen und asyl beantragen so gut, weil es diesen menschen dreckig geht, also es eine gesellschaft gibt, die andere teile der erde ausbeuten. wenn sie das immer noch nicht verstanden haben und der meinung sind, lieber ihre &quot;landsleute/kinder&quot; zuerst, dann bleiben sie eben ein bescheuerter nationalist/rassist.
gehen sie doch zur NPD, die redet den gleichen scheiß wie sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>jetzt geht der blödsinn wieder los. wir haben kein Geld, deswegen sollen wir auch ja keins für AsylbewerberInnen ausgeben. sie sind ein richtig toller mensch.</p>
<p>aber ein argument, damit sie sich beruhigt fühlen. wie wäre es, wenn sie geld an den stellen sparen würden, wo es sinnlos ist? kein geld für ein bescheuertes einheitsdenkmal. kein geld für das scheiß völki, kein geld für einen city-tunnel den niemand braucht. die liste ließe sich beliebig fortführen. geld direkt für menschen oder einrichtungen, die fast täglich von ihnen besucht werden, wäre tausend mal besser, als dieser mist. </p>
<p>noch einfacher wäre eine gesellschaft in der es gar kein geld mehr gibt, aber bevor ihnen das jemand erklärt, haben die die neuen heime schon angezündet.</p>
<p>übrigens auch für sie zum x-mal, ihnen geht es im vergleich zu vielen menschen, die hier her kommen und asyl beantragen so gut, weil es diesen menschen dreckig geht, also es eine gesellschaft gibt, die andere teile der erde ausbeuten. wenn sie das immer noch nicht verstanden haben und der meinung sind, lieber ihre &#8222;landsleute/kinder&#8220; zuerst, dann bleiben sie eben ein bescheuerter nationalist/rassist.<br />
gehen sie doch zur NPD, die redet den gleichen scheiß wie sie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Falk		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/unterbringungskonzept-fur-asylsuchende-in-leipzig-beschlossen-20-07-2012/comment-page-1/#comment-11560</link>

		<dc:creator><![CDATA[Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 20:33:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=3033#comment-11560</guid>

					<description><![CDATA[@sfr

Wenn Sie erklären können, wie sie einen Euro zwei mal ausgeben können wäre ich sehr dankbar. 

So lange das nicht geht, wird man entscheiden müssen für was man Geld ausgibt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@sfr</p>
<p>Wenn Sie erklären können, wie sie einen Euro zwei mal ausgeben können wäre ich sehr dankbar. </p>
<p>So lange das nicht geht, wird man entscheiden müssen für was man Geld ausgibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: sfr		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/unterbringungskonzept-fur-asylsuchende-in-leipzig-beschlossen-20-07-2012/comment-page-1/#comment-11551</link>

		<dc:creator><![CDATA[sfr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 16:45:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=3033#comment-11551</guid>

					<description><![CDATA[@ Steffen: Was denn nun? Konzept toll, aber die Umsetzung nicht? Weil es im Umfeld der neuen Heime in Wahren und Portitz leider, leider eine &quot;Nachbarschaft&quot; gibt, die etwas gegen ihre neuen Nachbar_innen hat? Soll die Verwaltung erst noch eine kleine Umerziehungsmaßnahme in W&#038;P starten, wäre dann die Umsetzung besser? (kleiner Scherz)

Nur weil sich Ihr Partikularinteresse im Stadtrat nicht durchgesetzt hat, sehen Sie die Demokratie gefährdet? Können Sie mal bitte ihre Vortsellung von Demokratie erläutern?

Und was bitteschön können die Asylbewerber_innen dafür, dass es bei Kitaplätzen etc. Probleme gibt? Sie spielen &quot;unsere Kinder&quot; tatsächlich gegen die Asylsuchenden aus?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Steffen: Was denn nun? Konzept toll, aber die Umsetzung nicht? Weil es im Umfeld der neuen Heime in Wahren und Portitz leider, leider eine &#8222;Nachbarschaft&#8220; gibt, die etwas gegen ihre neuen Nachbar_innen hat? Soll die Verwaltung erst noch eine kleine Umerziehungsmaßnahme in W&amp;P starten, wäre dann die Umsetzung besser? (kleiner Scherz)</p>
<p>Nur weil sich Ihr Partikularinteresse im Stadtrat nicht durchgesetzt hat, sehen Sie die Demokratie gefährdet? Können Sie mal bitte ihre Vortsellung von Demokratie erläutern?</p>
<p>Und was bitteschön können die Asylbewerber_innen dafür, dass es bei Kitaplätzen etc. Probleme gibt? Sie spielen &#8222;unsere Kinder&#8220; tatsächlich gegen die Asylsuchenden aus?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jule		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/unterbringungskonzept-fur-asylsuchende-in-leipzig-beschlossen-20-07-2012/comment-page-1/#comment-11538</link>

		<dc:creator><![CDATA[jule]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 23:14:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=3033#comment-11538</guid>

					<description><![CDATA[@ Jan, 
ja ich habe aus zeitgruenden noch nicht geantwortet und habe nie behauptet, dass es in der Partei DIE LINKE keine Probleme mit Rassismus gibt geschweige denn volle zustimmung mit den Unterbringungskonzept. Sozialstudien wie die von der Bielefelder Uni sagen, dass 50 % der Deutschen fremdenfeindlich sind. Natürlich betrifft das auch LINKE/ Linke.  
Aber wie es so ist.. auch in der LINKEN diskutieren wir und unterdrücken Meinungen nicht. Allerdings möchte ich auch anmerken, dass die Stimmung bei der betreffenden Sitzung in Wahren, bei der das Konzept abgestimmt wurde, so aufgeheizt und feindlich war, dass ich durchaus auch auf Einschüchterung tippen könnte. Das aber nur am Rande. Was die tatsächliche Motivation der 2 LINKE VertreterInnen war, können sie ja auch direkt nachfragen. 
PS: Die &quot;Kunst&quot; ist die eigenen Vorurteile, die wie alle haben, zu erkennen und zu hinterfragen, sagen kluge Menschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Jan,<br />
ja ich habe aus zeitgruenden noch nicht geantwortet und habe nie behauptet, dass es in der Partei DIE LINKE keine Probleme mit Rassismus gibt geschweige denn volle zustimmung mit den Unterbringungskonzept. Sozialstudien wie die von der Bielefelder Uni sagen, dass 50 % der Deutschen fremdenfeindlich sind. Natürlich betrifft das auch LINKE/ Linke.<br />
Aber wie es so ist.. auch in der LINKEN diskutieren wir und unterdrücken Meinungen nicht. Allerdings möchte ich auch anmerken, dass die Stimmung bei der betreffenden Sitzung in Wahren, bei der das Konzept abgestimmt wurde, so aufgeheizt und feindlich war, dass ich durchaus auch auf Einschüchterung tippen könnte. Das aber nur am Rande. Was die tatsächliche Motivation der 2 LINKE VertreterInnen war, können sie ja auch direkt nachfragen.<br />
PS: Die &#8222;Kunst&#8220; ist die eigenen Vorurteile, die wie alle haben, zu erkennen und zu hinterfragen, sagen kluge Menschen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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