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	Kommentare zu: Torgauer Straße bleibt die schlechteste „Alternative – Kritik an uninformierten Äußerungen über die Lebenssituation von Geflüchteten	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2015 06:21:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Sonja		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/torgauer-strasse-bleibt-die-schlechteste-alternative-kritik-an-uninformierten-aeusserungen-ueber-die-lebenssituation-von-gefluechteten-18-02-2015/comment-page-1/#comment-591841</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 00:50:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Anbetracht der heutigen/gestrigen Abstimmung im Stadtrat finde ich es extremst wichtig, dass die entsprechenden zur Verfügung gestellten Gelder auch dafür verwendet werden vernünftige, gemütliche und nutzbare Sozialräume zu schaffen, in denen sich die Bewohner*innen treffen, austauschen, beraten lassen, ihre zwangsverordnete freie Zeit angemessen verbringen und Gäste einladen dürfen und können.
Es gab und gibt immer wieder Schwierigkeiten mit einem einfachen Treffen, sei es ein gemeinsames Essen, Spielen oder Sonstiges, was den Alltag dort vielleicht auflockern  könnte.
Liebe Jule, könnt Ihr Euch da hinter klemmen, dass die Menschen dort unkompliziert Besuch empfangen können, ohne dass sie sich für ihr Zwangszuhause schämen; dass sie Infrastrukturen bekommen wie in jeder größeren Schlafstadt, dass der Aussenbereich einem Wohnblock enstsprechend angenehm gestaltet wird (Sportplatz, Leihbücherei, Unterrichtsräume.....)


Der Sozialschlüssel ist peinlich für eine sich weltoffen nennende Stadt. Da dafür nicht genug Geld zur Verfügung gestellt wird, dürfen denen, die diese Arbeit ehrenamtlich leisten nicht noch der Fels der unzugänglichkeit in den Weg gelegt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Anbetracht der heutigen/gestrigen Abstimmung im Stadtrat finde ich es extremst wichtig, dass die entsprechenden zur Verfügung gestellten Gelder auch dafür verwendet werden vernünftige, gemütliche und nutzbare Sozialräume zu schaffen, in denen sich die Bewohner*innen treffen, austauschen, beraten lassen, ihre zwangsverordnete freie Zeit angemessen verbringen und Gäste einladen dürfen und können.<br />
Es gab und gibt immer wieder Schwierigkeiten mit einem einfachen Treffen, sei es ein gemeinsames Essen, Spielen oder Sonstiges, was den Alltag dort vielleicht auflockern  könnte.<br />
Liebe Jule, könnt Ihr Euch da hinter klemmen, dass die Menschen dort unkompliziert Besuch empfangen können, ohne dass sie sich für ihr Zwangszuhause schämen; dass sie Infrastrukturen bekommen wie in jeder größeren Schlafstadt, dass der Aussenbereich einem Wohnblock enstsprechend angenehm gestaltet wird (Sportplatz, Leihbücherei, Unterrichtsräume&#8230;..)</p>
<p>Der Sozialschlüssel ist peinlich für eine sich weltoffen nennende Stadt. Da dafür nicht genug Geld zur Verfügung gestellt wird, dürfen denen, die diese Arbeit ehrenamtlich leisten nicht noch der Fels der unzugänglichkeit in den Weg gelegt werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: n.q.		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/torgauer-strasse-bleibt-die-schlechteste-alternative-kritik-an-uninformierten-aeusserungen-ueber-die-lebenssituation-von-gefluechteten-18-02-2015/comment-page-1/#comment-588800</link>

		<dc:creator><![CDATA[n.q.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 16:01:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Kling: Dass Sonja Brogiato Investitionen in die Torgauer Straße als sinnvoll erachtet, verklärt arg den Zusammenhang. Ein Zitat:

&quot;Natürlich gibt es die sehr große Unterkunft in der Torgauer Straße noch. Das erklärte Ziel war ja, dieses mangelhafte Objekt endlich zu schließen. Nun soll sie auch noch erweitert werden. Aber unter dem Druck der gestiegenen Zuweisungszahlen, sagen wir, es ist besser ein Dach über dem Kopf zu haben als ein Zelt oder eine Containerlösung auf der grünen Wiese.&quot;

Quelle: http://kippe-leipzig.de/15-news/themen/273-besser-geht-immer

Die jüngsten Äußerungen von Lothar de Maiziere machten zudem einmal mehr klar, warum die Situation von Asylsuchenden in Deutschland so aussieht, wie es aussieht: Es soll sich gefälligst &quot;rumsprechen&quot;, dass ein Asylantrag hier mit viel Leid verbunden ist. Die Unterkünfte sind gezielte Abschreckungsmaßnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kling: Dass Sonja Brogiato Investitionen in die Torgauer Straße als sinnvoll erachtet, verklärt arg den Zusammenhang. Ein Zitat:</p>
<p>&#8222;Natürlich gibt es die sehr große Unterkunft in der Torgauer Straße noch. Das erklärte Ziel war ja, dieses mangelhafte Objekt endlich zu schließen. Nun soll sie auch noch erweitert werden. Aber unter dem Druck der gestiegenen Zuweisungszahlen, sagen wir, es ist besser ein Dach über dem Kopf zu haben als ein Zelt oder eine Containerlösung auf der grünen Wiese.&#8220;</p>
<p>Quelle: <a href="http://kippe-leipzig.de/15-news/themen/273-besser-geht-immer" rel="nofollow ugc">http://kippe-leipzig.de/15-news/themen/273-besser-geht-immer</a></p>
<p>Die jüngsten Äußerungen von Lothar de Maiziere machten zudem einmal mehr klar, warum die Situation von Asylsuchenden in Deutschland so aussieht, wie es aussieht: Es soll sich gefälligst &#8222;rumsprechen&#8220;, dass ein Asylantrag hier mit viel Leid verbunden ist. Die Unterkünfte sind gezielte Abschreckungsmaßnahmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. S. Kling		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/torgauer-strasse-bleibt-die-schlechteste-alternative-kritik-an-uninformierten-aeusserungen-ueber-die-lebenssituation-von-gefluechteten-18-02-2015/comment-page-1/#comment-588647</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. S. Kling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 09:34:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=13193#comment-588647</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Eine Isolation, die Kontakte zur Presse und zu politischen EntscheidungsträgerInnen verunmöglicht. Es stimmt fassungslos, wenn die Unterstützung der Geflüchteten diese Isolation punktuell zu durchbrechen, als Instrumentalisierung gebrandmarkt wird.&quot;

Drei Fragen an Frau Nagel,

1. &quot;verunmöglicht&quot; Ist es Ihnen als politischer Entscheidungsträgerin nicht gestattet, die Asylunterkunft in der Torgauer Straße aufzusuchen?
2. &quot;fassungslos&quot; Darf man daraus schließen, dass innerhalb der Fraktion der LINKE im Leipziger Stadtrat fassungsloses Schweigen herrscht und Sie reden jetzt nicht mehr mit Stadtrat Schlegel, dem die öffentliche Kritik an der &quot;durchsichtigen Kampagne&quot; ja zuzuschreiben ist?
3. &quot;Mitwirkung nichtstaatlicher Akteure&quot; Bürsten Sie die Äußerungen von Sonja Brogiato jetzt als unsinnig ab, weil selbige die Investitionen in die Torgauer Straße als sinnvoll erachtet und sich entsprechend mitwirkend positioniert hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Eine Isolation, die Kontakte zur Presse und zu politischen EntscheidungsträgerInnen verunmöglicht. Es stimmt fassungslos, wenn die Unterstützung der Geflüchteten diese Isolation punktuell zu durchbrechen, als Instrumentalisierung gebrandmarkt wird.&#8220;</p>
<p>Drei Fragen an Frau Nagel,</p>
<p>1. &#8222;verunmöglicht&#8220; Ist es Ihnen als politischer Entscheidungsträgerin nicht gestattet, die Asylunterkunft in der Torgauer Straße aufzusuchen?<br />
2. &#8222;fassungslos&#8220; Darf man daraus schließen, dass innerhalb der Fraktion der LINKE im Leipziger Stadtrat fassungsloses Schweigen herrscht und Sie reden jetzt nicht mehr mit Stadtrat Schlegel, dem die öffentliche Kritik an der &#8222;durchsichtigen Kampagne&#8220; ja zuzuschreiben ist?<br />
3. &#8222;Mitwirkung nichtstaatlicher Akteure&#8220; Bürsten Sie die Äußerungen von Sonja Brogiato jetzt als unsinnig ab, weil selbige die Investitionen in die Torgauer Straße als sinnvoll erachtet und sich entsprechend mitwirkend positioniert hat?</p>
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