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	Kommentare zu: Statt Zelten den schnellen Übergang in eigene Wohnungen organisieren	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 09:31:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht können auch EU Fördermittel für den Sozialenwohnungsbau in Leipzig beantragt werden? Immerhin ist Leipzig eine der am stärksten wachsenden Städte Europa und in einer strukturschwachen Region.
Die EU sollte die Fördermittel auch deshalb bereitstellen, weil Deutschland viele Flüchtlinge aufnimmt und damit Solidarität ausdrücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht können auch EU Fördermittel für den Sozialenwohnungsbau in Leipzig beantragt werden? Immerhin ist Leipzig eine der am stärksten wachsenden Städte Europa und in einer strukturschwachen Region.<br />
Die EU sollte die Fördermittel auch deshalb bereitstellen, weil Deutschland viele Flüchtlinge aufnimmt und damit Solidarität ausdrücken.</p>
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		Von: Martin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 13:57:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Laut LVZ ist Leipzig die beliebteste Stadt in ganz Deutschland. Noch vor Berlin, es ziehen mehr Menschen von Berlin nach Leipzig als andersrum.

Der Zustrom an Neu-Leipzigern dürfte also weiter steigen und die restlichen Wohnungen im Stadtgebiet bald alle voll sein.

Wann kommt dies im Rathaus an? Wann werden neue Stadtviertel geplant und gebaut?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut LVZ ist Leipzig die beliebteste Stadt in ganz Deutschland. Noch vor Berlin, es ziehen mehr Menschen von Berlin nach Leipzig als andersrum.</p>
<p>Der Zustrom an Neu-Leipzigern dürfte also weiter steigen und die restlichen Wohnungen im Stadtgebiet bald alle voll sein.</p>
<p>Wann kommt dies im Rathaus an? Wann werden neue Stadtviertel geplant und gebaut?</p>
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		Von: Martin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 11:04:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht sollte man das Thema auch mal in einer Abendrunde im Fernsehen bei ZDF, ARD oder MDR diskutieren, der OBM war ja auch schon in so einer Runde, wenn auch zu einem anderen Hintergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sollte man das Thema auch mal in einer Abendrunde im Fernsehen bei ZDF, ARD oder MDR diskutieren, der OBM war ja auch schon in so einer Runde, wenn auch zu einem anderen Hintergrund.</p>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 11:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist das nur für eine Inkompetenz im Rathaus?

Wann gibt das Rathaus zu, dass bereits im kommenden Sommer alle Kapazitäten zur dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen und auch von Geringverdienern die Grundsicherung beziehen auf dem Leipziger Wohnungsmarkt erschöpft sein werden?

Wann werden die Daten zu den entsprechenden Statistiken von der Stadt aktualisiert? Warum wird immer noch mit alten Zahlen aus den Jahren 2012 und 2013 gerechnet?

Wenn ich hier lese: &quot;Nicht zuletzt besteht auch in Leipzig die mittelfristige Aufgabe, bezahlbaren Wohnraum für alle – ob hier geborene oder Neu-LeipzigerInnen mit Migrationshintergrund, zu schaffen.&quot;

Und ich die tatsächlichen Zahlen auf dem Wohnungsmarkt sehe, dann fühle ich mich sehr betrübt, teils traurig, teils wütend, weil diese Aufgabe nicht mittelfristig auf Leipzig hinzukommt sondern jetzt gerade akut ist.

Die Stadt muss jetzt mit der Planung neuer Stadteile beginnen, die gut durchmischt sind, wo sich Geringverdiener, Einkommensstarke und Flüchtlinge gerne nieder lassen. Bunt durchmischte Statteile wie Connewitz oder die Südvorstadt und keine Ghettos mit monotonen Bauten wie in Grünau! Vielfalt statt Tristess und mit hohem Erholungswert durch Parks mit vielen Bäumen die in den immer heißeren Sommern kühle spenden.

Die muss das jetzt planen und in Vorleistung gehen, damit sobald wie möglich Fördermittel beim Land und Bund beantragt werden können und die anderen Stadteile von den neuen Stadtteilen entlastet werden.

Das was wir jetzt sehen, dass Flüchtlinge in der Leipziger Kommune wie in Erstaufnahmeeinrichtungen in Zelten gehalten werden ist doch nur ein Vorbote von dem was auf uns drauf zu kommt. Im Rathaus findet man schon jetzt keinen &quot;bezahlbaren&quot; Wohnraum mehr in Leipzig, sonst hätte man doch entsprechende Gemeinschaftsunterkünfte oder einzelne Wohnungen angemietet!

Sollen die Flüchtlinge nun für immer in den Zelten wohnen? Am Deutschen Platz umgeben von zwei Hauptverkehrsadern Leipzigs und eine Straßenbahnlinie. Wie fühlt man sich als Mensch der den ganzen Tag Straßen- und Dieselagreggatsheizungslärm hören muss und die stinkigen Auto- und Dieselagreggatsabgase einatmen muss?

Ich sehe das als ein ganz großes und wichtiges Thema für Leipzig und ich würde mir wünschen wenn du dich Jule da noch stärker im Stadtrat, Landtag und der Öffentlichkeit für eine sinnvolle und praxisortientiete Diskussion einsetzt.

Es muss sich etwas bewegen und zwar im Rathaus genauso wie im Landtag und Bundestag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das nur für eine Inkompetenz im Rathaus?</p>
<p>Wann gibt das Rathaus zu, dass bereits im kommenden Sommer alle Kapazitäten zur dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen und auch von Geringverdienern die Grundsicherung beziehen auf dem Leipziger Wohnungsmarkt erschöpft sein werden?</p>
<p>Wann werden die Daten zu den entsprechenden Statistiken von der Stadt aktualisiert? Warum wird immer noch mit alten Zahlen aus den Jahren 2012 und 2013 gerechnet?</p>
<p>Wenn ich hier lese: &#8222;Nicht zuletzt besteht auch in Leipzig die mittelfristige Aufgabe, bezahlbaren Wohnraum für alle – ob hier geborene oder Neu-LeipzigerInnen mit Migrationshintergrund, zu schaffen.&#8220;</p>
<p>Und ich die tatsächlichen Zahlen auf dem Wohnungsmarkt sehe, dann fühle ich mich sehr betrübt, teils traurig, teils wütend, weil diese Aufgabe nicht mittelfristig auf Leipzig hinzukommt sondern jetzt gerade akut ist.</p>
<p>Die Stadt muss jetzt mit der Planung neuer Stadteile beginnen, die gut durchmischt sind, wo sich Geringverdiener, Einkommensstarke und Flüchtlinge gerne nieder lassen. Bunt durchmischte Statteile wie Connewitz oder die Südvorstadt und keine Ghettos mit monotonen Bauten wie in Grünau! Vielfalt statt Tristess und mit hohem Erholungswert durch Parks mit vielen Bäumen die in den immer heißeren Sommern kühle spenden.</p>
<p>Die muss das jetzt planen und in Vorleistung gehen, damit sobald wie möglich Fördermittel beim Land und Bund beantragt werden können und die anderen Stadteile von den neuen Stadtteilen entlastet werden.</p>
<p>Das was wir jetzt sehen, dass Flüchtlinge in der Leipziger Kommune wie in Erstaufnahmeeinrichtungen in Zelten gehalten werden ist doch nur ein Vorbote von dem was auf uns drauf zu kommt. Im Rathaus findet man schon jetzt keinen &#8222;bezahlbaren&#8220; Wohnraum mehr in Leipzig, sonst hätte man doch entsprechende Gemeinschaftsunterkünfte oder einzelne Wohnungen angemietet!</p>
<p>Sollen die Flüchtlinge nun für immer in den Zelten wohnen? Am Deutschen Platz umgeben von zwei Hauptverkehrsadern Leipzigs und eine Straßenbahnlinie. Wie fühlt man sich als Mensch der den ganzen Tag Straßen- und Dieselagreggatsheizungslärm hören muss und die stinkigen Auto- und Dieselagreggatsabgase einatmen muss?</p>
<p>Ich sehe das als ein ganz großes und wichtiges Thema für Leipzig und ich würde mir wünschen wenn du dich Jule da noch stärker im Stadtrat, Landtag und der Öffentlichkeit für eine sinnvolle und praxisortientiete Diskussion einsetzt.</p>
<p>Es muss sich etwas bewegen und zwar im Rathaus genauso wie im Landtag und Bundestag!</p>
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