Sächsische Zustände – Interview zur Aufnahme von Geflüchteten in Sachsen

Über 900 Menschen, die bei Hitze und Regen, in einem Zeltlager untergebracht werden, über 400 Menschen in einer Turnhalle, überfüllte Erstaufnahmeeinrichtungen in Chemnitz und Schneeberg, fehlende Kommunikation und Null Konzept. Wie steht es um die Aufnahme von Geflüchteten in Sachsen? Wird das fahrlässige Handeln der Staatsregierung ein Ende haben und wie kann dem ein Ende gesetzt werden?

>>> Im Interview mit Coloradio Dresden

 

3 Gedanken zu „Sächsische Zustände – Interview zur Aufnahme von Geflüchteten in Sachsen“

  1. Man kann nur immer wieder sagen:

    Es ist genug Platz da.

    Es gibt Tausende leerstehende Gebäude in Sachsen, in Deutschland und viele leere Kasernen. Nur der Wille fehlt.

    Zelte, Container oder Leichthäuser sind vollkommen überflüssig! Es müssen auch keine Turnhallen belegt werden oder Schulen, die anderweitig dringend gebraucht werden.

    Diese Strategie nutzt die Landesregierung offensichtlich als Instrument um in der Bevölkerung Stimmung gegen die Flüchtlinge zu machen. Ein Wahlinstrument.

  2. Der OBM schlägt die Ex-Kinderklinik vor und HTWK und UNI sehen die Situation wohl genauso!

    Es gibt also bessere Alternativen, warum werden diese dann nicht genutzt?

  3. Mich würde wirklich mal interessieren wieso es in Sachsen eine Integrationsministerin gibt, die von der SPD ist und in Leipzig einen OBM der von der SPD ist, beide es aber nicht hinbekommen, dass in Leipzig vernünftige Standorte genutzt werden.

    Offensichtlich hat die SPD sogut wie überhaupt keinen Einfluss auf die Asylpolitik im Land.

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