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	Kommentare zu: Rückkehr zu Sachleistungen für Geflüchtete in Leipzig?	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Mar 2016 17:26:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: ruth		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 17:26:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Sachleistungsprinzip ist einfach ein organisatorischer Blödsinn. Punkt. Aus. 

Dass es in Notunterkünften ohne Kochmöglichkeit ein zentralere Versorgung gibt, ist ja auch den suboptimalen Umständen geschuldet. Sobald irgendwie möglich, ist eine Auszahlung von Geld nach dem Asylbewerberleistungsgesetz für alle Beteiligten befriedigender und unkomplizierter. Sonst können wir gleich wieder mit Naturalwirtschaft anfangen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sachleistungsprinzip ist einfach ein organisatorischer Blödsinn. Punkt. Aus. </p>
<p>Dass es in Notunterkünften ohne Kochmöglichkeit ein zentralere Versorgung gibt, ist ja auch den suboptimalen Umständen geschuldet. Sobald irgendwie möglich, ist eine Auszahlung von Geld nach dem Asylbewerberleistungsgesetz für alle Beteiligten befriedigender und unkomplizierter. Sonst können wir gleich wieder mit Naturalwirtschaft anfangen&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Franz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 18:38:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin der Meinung, dass vor allem die Westdeutschen schon etwas mehr für die Flüchtlinge tun und nicht so auf uns Sachsen schimpfen sollten. Nach dem Krieg wurden die von Amerika hochgepäppelt und hatten ein schönes Leben im Wohlstand, während wir uns im Unrechtsstaat nur wenig leisten konnten.  Und wenn jetzt  Flüchtlinge aus den Kriegen des einstigen Wohltäters  kommen wäre Dankbarkeit angezeigt. Obwohl ich als  Sachse von den Wohltaten des Flüchtlingsverursachers nicht partizipiert habe spende ich monatlich für Hilfsbedürftige, auch aus dem US- Kriegsgebieten, weil wir Sachsen noch Menschlichkeit haben. 
Und Sachleistungen für Kriegsflüchtlinge, wie es die zugereisten Politiker aus den alten Bundesländern fordern geht da schon gar nicht. Statt Dankbarkeit zeigen die wieder nur Raffgier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Meinung, dass vor allem die Westdeutschen schon etwas mehr für die Flüchtlinge tun und nicht so auf uns Sachsen schimpfen sollten. Nach dem Krieg wurden die von Amerika hochgepäppelt und hatten ein schönes Leben im Wohlstand, während wir uns im Unrechtsstaat nur wenig leisten konnten.  Und wenn jetzt  Flüchtlinge aus den Kriegen des einstigen Wohltäters  kommen wäre Dankbarkeit angezeigt. Obwohl ich als  Sachse von den Wohltaten des Flüchtlingsverursachers nicht partizipiert habe spende ich monatlich für Hilfsbedürftige, auch aus dem US- Kriegsgebieten, weil wir Sachsen noch Menschlichkeit haben.<br />
Und Sachleistungen für Kriegsflüchtlinge, wie es die zugereisten Politiker aus den alten Bundesländern fordern geht da schon gar nicht. Statt Dankbarkeit zeigen die wieder nur Raffgier.</p>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/rueckkehr-zu-sachleistungen-fuer-gefluechtete-in-leipzig-22-02-2016/comment-page-1/#comment-694886</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 12:45:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erstmal muss man hier unterscheiden ob es um Sachleistungen in der Erstaufnahmeeinrichtung oder nach der Verteilung auf die Kommune geht.

Direkt nach einer Ankunft in Deutschland halte ich es schon für Zumutbar, dass die Schutzsuchenden ersteinmal mittels Sachleistungen alles notwendige erhalten. Es darf dann aber nicht so sein, dass es nur Tostbrot mit Salami oder Käse zum essen gibt, sondern das Essensangebot muss so breit, dass jeder nach kulturellen und auch körperlichen Gesichtspunkten vom Baby bis zur Oma aus einem Grundangebot wählen kann, was er auch verträgt.
Das ist aber nur die Ernährung, den Schutzsuchenden möchte aber auch nicht Monatelang die Decke auf den Kopf fallen, oder die Zeltplane, deshalb müssen auch Gutscheine für Freizeitaktivitäten wie Schwimmbäder oder Mitgliedschaften in Sportvereinen ausgegeben werden. Weil man nie an alles denken kann, muss zumindest ein Teil als Taschengeld gewährt werden, damit sich ein Schutzsuchender auchmal etwas speziel benötigtes kaufen kann.

Nach der Erstaufnahmeeinrichtung muss jedoch alles als Geldleistung gewährt werden, alleine schon weil die Schutzsuchenden lernen müssen sich in Deutschland und Leipzig zurecht zu finden. Sie müssen lernen wie man hier im Supermarkt einkauft und was man für Geld erhalten kann, damit kommen sie in Kontakt mit anderen Bürgern und sehen das es sich lohnt Deutsch zu lernen und sich zu integrieren, um eine Arbeit aufnehmen zu können, mit der sie sich mehr leisten können.

Nur Zuhause rumhängen und einen Gutschein nach dem nächsten einlösen wäre hingegen ein dahinvegetieren in die unselbstständigkeit hinein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal muss man hier unterscheiden ob es um Sachleistungen in der Erstaufnahmeeinrichtung oder nach der Verteilung auf die Kommune geht.</p>
<p>Direkt nach einer Ankunft in Deutschland halte ich es schon für Zumutbar, dass die Schutzsuchenden ersteinmal mittels Sachleistungen alles notwendige erhalten. Es darf dann aber nicht so sein, dass es nur Tostbrot mit Salami oder Käse zum essen gibt, sondern das Essensangebot muss so breit, dass jeder nach kulturellen und auch körperlichen Gesichtspunkten vom Baby bis zur Oma aus einem Grundangebot wählen kann, was er auch verträgt.<br />
Das ist aber nur die Ernährung, den Schutzsuchenden möchte aber auch nicht Monatelang die Decke auf den Kopf fallen, oder die Zeltplane, deshalb müssen auch Gutscheine für Freizeitaktivitäten wie Schwimmbäder oder Mitgliedschaften in Sportvereinen ausgegeben werden. Weil man nie an alles denken kann, muss zumindest ein Teil als Taschengeld gewährt werden, damit sich ein Schutzsuchender auchmal etwas speziel benötigtes kaufen kann.</p>
<p>Nach der Erstaufnahmeeinrichtung muss jedoch alles als Geldleistung gewährt werden, alleine schon weil die Schutzsuchenden lernen müssen sich in Deutschland und Leipzig zurecht zu finden. Sie müssen lernen wie man hier im Supermarkt einkauft und was man für Geld erhalten kann, damit kommen sie in Kontakt mit anderen Bürgern und sehen das es sich lohnt Deutsch zu lernen und sich zu integrieren, um eine Arbeit aufnehmen zu können, mit der sie sich mehr leisten können.</p>
<p>Nur Zuhause rumhängen und einen Gutschein nach dem nächsten einlösen wäre hingegen ein dahinvegetieren in die unselbstständigkeit hinein.</p>
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