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	Kommentare zu: #le1803: Nazis dürfen sich auf der Straße nicht wohlfühlen &#038; verschiedene antifaschistische Aktionsformen können ineinandergreifen	</title>
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		Von: Andrea Dimitrov		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Dimitrov]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 16:41:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Herrschenden aller Zeiten bedienten sich der Wortkunst, um die Stimmen von vielen auf sich zu vereinen. Heute sind es die Marionetten des Großkapitals wie Politiker, Stars, die Medien, welche ähnlich Rene Loch Fragen in Form einer wohlfeilen Gewaltpose aufwerfen können ohne dass dies lästerlich erscheinen möchte. 
Dieses Interview ist rhetorisch ein Meisterstück mit einer Einschränkung: Auch wenn Deine Gegner selbst wenig gegen ihre Bezeichnung einwenden, so lassen sich doch die meisten weder rechts noch links, sondern nur auf ihre eigene Meinung verorten. Nenn sie besser: die Nationalen. Alles andere schmälert die poetische Aura Deines Mini-Opernballs - aber ja, so ist es immer: einer, der den anderen vortanzt. Spontanität und Sich-Quer-Stellen würde den ewigen Frontalunterricht in Lehreinrichtungen, Betrieben, Gotteshäusern, auf Podiumsdiskussionen, Demos, Galas, Großveranstaltungen wie illegalen Angriffskriegen etc. nur stören. Es gilt das Wort der (geistigen) Elite. Darauf sind die meisten trotz erlittener Ungerechtigkeiten eingeschworen, die Wenigsten werden revolutionär]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herrschenden aller Zeiten bedienten sich der Wortkunst, um die Stimmen von vielen auf sich zu vereinen. Heute sind es die Marionetten des Großkapitals wie Politiker, Stars, die Medien, welche ähnlich Rene Loch Fragen in Form einer wohlfeilen Gewaltpose aufwerfen können ohne dass dies lästerlich erscheinen möchte.<br />
Dieses Interview ist rhetorisch ein Meisterstück mit einer Einschränkung: Auch wenn Deine Gegner selbst wenig gegen ihre Bezeichnung einwenden, so lassen sich doch die meisten weder rechts noch links, sondern nur auf ihre eigene Meinung verorten. Nenn sie besser: die Nationalen. Alles andere schmälert die poetische Aura Deines Mini-Opernballs &#8211; aber ja, so ist es immer: einer, der den anderen vortanzt. Spontanität und Sich-Quer-Stellen würde den ewigen Frontalunterricht in Lehreinrichtungen, Betrieben, Gotteshäusern, auf Podiumsdiskussionen, Demos, Galas, Großveranstaltungen wie illegalen Angriffskriegen etc. nur stören. Es gilt das Wort der (geistigen) Elite. Darauf sind die meisten trotz erlittener Ungerechtigkeiten eingeschworen, die Wenigsten werden revolutionär</p>
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