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	Kommentare zu: Konzept für Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Leipzig	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		<title>
		Von: luna		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/konzept-fuer-aufnahme-unterbringung-und-versorgung-von-unbegleiteten-minderjaehrigen-fluechtlingen-in-leipzig-20-07-2015/comment-page-1/#comment-678836</link>

		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 07:01:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jule.linxxnet.de/konzept-fuer-aufnahme-unterbringung-und-versorgung-von-unbegleiteten-minderjaehrigen-fluechtlingen-in-leipzig-20-07-2015/comment-page-1/#comment-678688&quot;&gt;an Fragen&lt;/a&gt;.

Die reiche ich nach, wenn das Protokoll zur Sitzung da ist. Ist viel Bewegung im Thema, und die Stadtverwaltung hat m.e. keinen richtigen Plan. Die Zahl der UmF ist in diesem Jahr bereits auf über 90 geklettert.. bis dahin waren es nicht mehr als 10.
Bis dato werden die jungen Leute u.a. in der Notunerkunft im OFT Mühlholz untergebracht, auch das Rabet wird jetzt genutzt. Verschiedene Träger bauen Angebote auf. Die Verantwortlichkeit für die UmF wurde von der Jugendgerichtshilfe zum ASD verlegt. 
Als Fraktion sind wir mit einem Antrag auf Einrichtung eines Clearinghauses jetzt in die Offensive gegangen: https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1002684]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jule.linxxnet.de/konzept-fuer-aufnahme-unterbringung-und-versorgung-von-unbegleiteten-minderjaehrigen-fluechtlingen-in-leipzig-20-07-2015/comment-page-1/#comment-678688">an Fragen</a>.</p>
<p>Die reiche ich nach, wenn das Protokoll zur Sitzung da ist. Ist viel Bewegung im Thema, und die Stadtverwaltung hat m.e. keinen richtigen Plan. Die Zahl der UmF ist in diesem Jahr bereits auf über 90 geklettert.. bis dahin waren es nicht mehr als 10.<br />
Bis dato werden die jungen Leute u.a. in der Notunerkunft im OFT Mühlholz untergebracht, auch das Rabet wird jetzt genutzt. Verschiedene Träger bauen Angebote auf. Die Verantwortlichkeit für die UmF wurde von der Jugendgerichtshilfe zum ASD verlegt.<br />
Als Fraktion sind wir mit einem Antrag auf Einrichtung eines Clearinghauses jetzt in die Offensive gegangen: <a href="https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1002684" rel="nofollow ugc">https://ratsinfo.leipzig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1002684</a></p>
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			</item>
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		<title>
		Von: an Fragen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[an Fragen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 16:22:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie lautete denn die Antwort der Stadt Leipzig auf die interessanten Fragen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lautete denn die Antwort der Stadt Leipzig auf die interessanten Fragen?</p>
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		<title>
		Von: Paul Frost		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/konzept-fuer-aufnahme-unterbringung-und-versorgung-von-unbegleiteten-minderjaehrigen-fluechtlingen-in-leipzig-20-07-2015/comment-page-1/#comment-674702</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Frost]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 16:17:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum viele Flüchtlinge nirgendwo sicher sind und blindes Helfertum mehr schadet als nutzt

http://links-sachsen.de/2015/09/warum-viele-fluechtlinge-nirgendwo-sicher-sind-und-blindes-helfertum-mehr-schadet-als-nutzt/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum viele Flüchtlinge nirgendwo sicher sind und blindes Helfertum mehr schadet als nutzt</p>
<p><a href="http://links-sachsen.de/2015/09/warum-viele-fluechtlinge-nirgendwo-sicher-sind-und-blindes-helfertum-mehr-schadet-als-nutzt/" rel="nofollow ugc">http://links-sachsen.de/2015/09/warum-viele-fluechtlinge-nirgendwo-sicher-sind-und-blindes-helfertum-mehr-schadet-als-nutzt/</a></p>
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		<title>
		Von: Paul Frost		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/konzept-fuer-aufnahme-unterbringung-und-versorgung-von-unbegleiteten-minderjaehrigen-fluechtlingen-in-leipzig-20-07-2015/comment-page-1/#comment-672963</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Frost]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2015 12:23:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leserbrief zum Thema Asylheime- das sind die 20 neuen Standorte
Bei meinem täglichen Lesen der LVZ  stieß ich am Donnerstag (03.09.2015) auf den Artikel zu den neuen Standorten für die Unterbringung von Flüchtlingen und war ein wenig verwundert, als ich las, dass das  Objekt Friesenstraße 8 in Lindenau  als Verwaltungsgebäude deklariert wird. Als Bewohner des Stadtteils ist mir bekannt, dass derzeitig dort psychosoziale Einrichtungen wie der Verbund gemeindenahe Psychiatrie, die Suchtberatungsstelle Regenbogen und eine Beratungsstelle für krebserkrankte Menschen verortet sind. Ich stelle mir die Frage, warum die Stadt behauptet, dieses Gebäude sei ein Verwaltungsgebäude. Diese Behauptung muss sich für die Mitarbeiter und Besucher, dieser komplexen Einrichtung , wie ein Schlag in die Magengrube anfühlen. Wo bleibt denn da die Wertschätzung für diese bedeutsamen Bereiche und die dort, auch zum Teil ehrenamtlich, geleistete Arbeit? Es ist wichtig die derzeitige Flüchtlingssituation zu verändern und ihnen menschenwürdige Unterkunftsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Trotzdem stellt sich die Frage : Was wird aus den psychosozialen Einrichtungen in jenem Objekt und wie will die Stadt diese hervorragende und komplexe Einrichtung im Stadtteil Lindenau ersetzen? Verfügt die Stadt schon über ein Ersatzobjekt oder sollen alle Einrichtungen in die Welt verstreut werden??
Damit würde die Stadt ihrer Grundversorgungspflicht in diesem Stadtteil nicht mehr nachkommen. Desweiteren verkennen die Vertreter der Stadtverwaltung und des Stadtrates die Wirkung auf die Lindenauer Bevölkerung, dass sie ihre psychosozialen Einrichtungen in gewohnter Weise  für die Flüchtlinge aufgeben müssen.   
Dr. Paul Frost
04177 Leipzig
Erich-Köhn-Str.49]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leserbrief zum Thema Asylheime- das sind die 20 neuen Standorte<br />
Bei meinem täglichen Lesen der LVZ  stieß ich am Donnerstag (03.09.2015) auf den Artikel zu den neuen Standorten für die Unterbringung von Flüchtlingen und war ein wenig verwundert, als ich las, dass das  Objekt Friesenstraße 8 in Lindenau  als Verwaltungsgebäude deklariert wird. Als Bewohner des Stadtteils ist mir bekannt, dass derzeitig dort psychosoziale Einrichtungen wie der Verbund gemeindenahe Psychiatrie, die Suchtberatungsstelle Regenbogen und eine Beratungsstelle für krebserkrankte Menschen verortet sind. Ich stelle mir die Frage, warum die Stadt behauptet, dieses Gebäude sei ein Verwaltungsgebäude. Diese Behauptung muss sich für die Mitarbeiter und Besucher, dieser komplexen Einrichtung , wie ein Schlag in die Magengrube anfühlen. Wo bleibt denn da die Wertschätzung für diese bedeutsamen Bereiche und die dort, auch zum Teil ehrenamtlich, geleistete Arbeit? Es ist wichtig die derzeitige Flüchtlingssituation zu verändern und ihnen menschenwürdige Unterkunftsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Trotzdem stellt sich die Frage : Was wird aus den psychosozialen Einrichtungen in jenem Objekt und wie will die Stadt diese hervorragende und komplexe Einrichtung im Stadtteil Lindenau ersetzen? Verfügt die Stadt schon über ein Ersatzobjekt oder sollen alle Einrichtungen in die Welt verstreut werden??<br />
Damit würde die Stadt ihrer Grundversorgungspflicht in diesem Stadtteil nicht mehr nachkommen. Desweiteren verkennen die Vertreter der Stadtverwaltung und des Stadtrates die Wirkung auf die Lindenauer Bevölkerung, dass sie ihre psychosozialen Einrichtungen in gewohnter Weise  für die Flüchtlinge aufgeben müssen.<br />
Dr. Paul Frost<br />
04177 Leipzig<br />
Erich-Köhn-Str.49</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/konzept-fuer-aufnahme-unterbringung-und-versorgung-von-unbegleiteten-minderjaehrigen-fluechtlingen-in-leipzig-20-07-2015/comment-page-1/#comment-664401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 19:37:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=15628#comment-664401</guid>

					<description><![CDATA[Kommen die Elternlosen Kinder dann auch in Container?

http://www.lvz.de/Leipzig/Stadtpolitik/Bungalowanlage-fuer-Fluechtlinge-an-der-Alten-Messe-in-Leipzig-geplant

Also mal ganz ehrlich und auf den Punkt gebracht, wenn man als Flüchtling in Container oder Zelte verfrachtet wird, dann ist das ziemlich beschissen. Wir haben in Deutschland genug leerstehende Kasernen, die trotz ihres baulichen Zustandes deutlich bessere Lebensbedingungen bieten, da wäre insbesonder:

1. Mehr Privatsphäre
2. Großzügige Sanitäranlagen
3. Platz auf dem Kasernengelände zur persönlichen Entfaltung
4. Platz und Möglichkeiten für Sport und Spaziergänge

Viele Kasernen befinden sich auch an Stadträndern, sodass Einkaufsmöglichkeiten fußläufig gut erreicht werden können.

Für eine Erstaufnahmeeinrichtung wären ausgediente Kasernen deshalb nicht nur für die Flüchtlinge besser, sondern auch kostengünstiger.

Wohin Containersiedlungen führen hat man doch schon in Berlin oder im Ruhrpott gesehen.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen die Elternlosen Kinder dann auch in Container?</p>
<p><a href="http://www.lvz.de/Leipzig/Stadtpolitik/Bungalowanlage-fuer-Fluechtlinge-an-der-Alten-Messe-in-Leipzig-geplant" rel="nofollow ugc">http://www.lvz.de/Leipzig/Stadtpolitik/Bungalowanlage-fuer-Fluechtlinge-an-der-Alten-Messe-in-Leipzig-geplant</a></p>
<p>Also mal ganz ehrlich und auf den Punkt gebracht, wenn man als Flüchtling in Container oder Zelte verfrachtet wird, dann ist das ziemlich beschissen. Wir haben in Deutschland genug leerstehende Kasernen, die trotz ihres baulichen Zustandes deutlich bessere Lebensbedingungen bieten, da wäre insbesonder:</p>
<p>1. Mehr Privatsphäre<br />
2. Großzügige Sanitäranlagen<br />
3. Platz auf dem Kasernengelände zur persönlichen Entfaltung<br />
4. Platz und Möglichkeiten für Sport und Spaziergänge</p>
<p>Viele Kasernen befinden sich auch an Stadträndern, sodass Einkaufsmöglichkeiten fußläufig gut erreicht werden können.</p>
<p>Für eine Erstaufnahmeeinrichtung wären ausgediente Kasernen deshalb nicht nur für die Flüchtlinge besser, sondern auch kostengünstiger.</p>
<p>Wohin Containersiedlungen führen hat man doch schon in Berlin oder im Ruhrpott gesehen&#8230;..</p>
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