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Ausstellungseröffnung „Ich habe den Krieg verhindern wollen. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939“

011aEröffnung am Freitag, 12.12.2014 im mit Vortrag von Christoph Hornbogen/ Ausstellung bis zum 28.2.2015 im linXXnet, Bornaische Straße 3d, Leipzig-Connewitz zu sehen

 

Zum 75. Jahrestages des „Hitlerattentats“ zeigt das linXXnet die Plakatausstellung „Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939“ der Gedenkstätte deutscher Widerstand.

Am 8. November 1939 verübte Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Bombenattentat auf Hitler und nahezu die gesamte NS-Führungsspitze. Elser wollte damit den begonnenen Krieg im Alleingang stoppen. Er war bekennender Gegner des Nationalsozialismus.
Trotzdem gehört Elser kaum zur Erinnerungskultur des alten wie neuen Deutschland. Im Jahr 2008 trat der Mitarbeiter des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung (HAIT) Lothar Fritze eine Debatte um die moralische Verwerflichkeit des Attentats los.
Wer war Georg Elser? War er ein unmoralischer Einzeltäter? Wie war und ist der erinnerungspolitische Umgang mit dem Attentat?

Ausstellungseröffnung: Freitag, 12.12.2014, 19 Uhr im linXXnet mit einem Vortrag von Christoph Hornbogen eröffnet.
Die Ausstellung kann bis zum 28.2.2014 wochentags 10.00 – 18.30 Uhr und samstags 11.00 – 14.00 Uhr im linXXnet in der Bornaischen Straße 3d in Leipzig-Connewitz angeschaut werden.

Bild: Der zerstörte Saal des Bürgerbräukellers München, http://www.georg-elser.de

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