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	Kommentare zu: Für &#038; Wider: Von Rüpelradlern, Bürgersteigbarbaren &#038; Amok-Autofahrern	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		Von: nic		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[nic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 14:25:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um das Ganze mal zu dokumentieren. Fahrrad-Krieg ist da wohl eher das richtige Wort. RadfahrerInnen enthalten sich zum größten Teil der allg. Straßenverkehrsordnung und sorgen mit ihrer Art und Weise für Chaos im Verkehr. Von gegenseitiger Rücksichtnahme ist da nichts zu spüren. Wenn RadfahrerInnen auf den Fußwegen unterwegs sind, dann müssen die FußgängerInnen noch aufpassen nicht selbst zum Opfer zu werden.

Radwege zu errichten ist dagegen eine sehr gute Sache, nur sollte immer darauf geachtet werden, dass der motorisierte Verkehr nicht zum Stillstand kommt. Ist es doch gerade letztgenannter, der die Versorgung bis in die kleinsten Winkel unserer Stadt garantiert.

Für die Finanzierung von Radwegen schlage ich eine Art Steuer vor. Pro Fahrrad 50,-€ im Jahr. Aus diesem Top können dann Radwege gebaut und Verkehrsituationen entschärft werden.

Die Karl Heine Straße ist ebenfalls ein sehr gutes Beispiel, wie Radfahrer den Verkehrsfluß regelrecht behindern. Es sind aber auch keine separaten Radwege vorhanden, dafür ein 3m breiter Fußweg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Ganze mal zu dokumentieren. Fahrrad-Krieg ist da wohl eher das richtige Wort. RadfahrerInnen enthalten sich zum größten Teil der allg. Straßenverkehrsordnung und sorgen mit ihrer Art und Weise für Chaos im Verkehr. Von gegenseitiger Rücksichtnahme ist da nichts zu spüren. Wenn RadfahrerInnen auf den Fußwegen unterwegs sind, dann müssen die FußgängerInnen noch aufpassen nicht selbst zum Opfer zu werden.</p>
<p>Radwege zu errichten ist dagegen eine sehr gute Sache, nur sollte immer darauf geachtet werden, dass der motorisierte Verkehr nicht zum Stillstand kommt. Ist es doch gerade letztgenannter, der die Versorgung bis in die kleinsten Winkel unserer Stadt garantiert.</p>
<p>Für die Finanzierung von Radwegen schlage ich eine Art Steuer vor. Pro Fahrrad 50,-€ im Jahr. Aus diesem Top können dann Radwege gebaut und Verkehrsituationen entschärft werden.</p>
<p>Die Karl Heine Straße ist ebenfalls ein sehr gutes Beispiel, wie Radfahrer den Verkehrsfluß regelrecht behindern. Es sind aber auch keine separaten Radwege vorhanden, dafür ein 3m breiter Fußweg.</p>
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