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	Kommentare zu: Für &#038; Wider: LEGIDA	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		Von: Dirk Neumann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Neumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 11:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frau Nagel,

ihren sozialistischen Gedanken in Ehren.
Ich hoffe die in Deutschland lebenden Menschen sind bereit ihren Wohlstand zu teilen.
Schön wäre es.

Was ich eher denke ist, daß viele glauben nur durch dieses leistungsoriente, kapitalistische System zu diesem Wohlstand gekommen zu sein. Viele sind schlichtweg Verfechter der Leistungsgesellschaft.

Den Nachweis für eine konstruktive, soziale, tragfähige, freie und gerechte Gesellschaft konnte bisher kein sozialistischer / kommunistischer Entwurf erbringen. 

Ich sage: Die Menschen sind erst egoistisch und nur bei Erfüllung dieser egoistischen Ansprüche im zweiten Schritt auch sozial und solidarisch. 
Also Gegenthese zum kommunistischen &quot;wir haben uns alle lieb und helfen uns&quot; Ansatz:
Noch mehr Leistungsgesellschaft in Deutschland noch mehr Bildungschancen, noch Förderung der besonders Schwachen und besonders Starken. Noch mehr wirtschaftlicher (wenn irgend möglich nachhaltig erwirtschafteter) Erfolg und somit weiterhin als Leuchtturm für unser Gesellschaftsmodell in der ganzen Welt anerkannt sein. 
So ändern wir mehr in Welt zum Guten als durch Verleumden von (angeblich) nichtsolidarischem Verhalten wie von Ihnen betrieben.

Also Menschenfreundlichkeit = Nichtaufnahme von Integrationsunwilligen und Einwanderern in die permantente Nutzung der Sozialsysteme.

Menschenfreundlichkeit = Unterstützen aller Flüchtlinge, Vermeidung von Fluchtgründen, Integration als Erfolgsmodell betreiben, Einwanderung auch unter verübergehender Nutzung der Sozialsysteme organisieren (ja, die &quot;Nützlichen&quot;, das sind aber auch Alternative Kulturbereichernde Menschen - die Kriterien für &quot;Nützlichkeit&quot; müssen wir erst einmal diskutieren!

Freundlich grüßt,
Dirk Neumannn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Nagel,</p>
<p>ihren sozialistischen Gedanken in Ehren.<br />
Ich hoffe die in Deutschland lebenden Menschen sind bereit ihren Wohlstand zu teilen.<br />
Schön wäre es.</p>
<p>Was ich eher denke ist, daß viele glauben nur durch dieses leistungsoriente, kapitalistische System zu diesem Wohlstand gekommen zu sein. Viele sind schlichtweg Verfechter der Leistungsgesellschaft.</p>
<p>Den Nachweis für eine konstruktive, soziale, tragfähige, freie und gerechte Gesellschaft konnte bisher kein sozialistischer / kommunistischer Entwurf erbringen. </p>
<p>Ich sage: Die Menschen sind erst egoistisch und nur bei Erfüllung dieser egoistischen Ansprüche im zweiten Schritt auch sozial und solidarisch.<br />
Also Gegenthese zum kommunistischen &#8222;wir haben uns alle lieb und helfen uns&#8220; Ansatz:<br />
Noch mehr Leistungsgesellschaft in Deutschland noch mehr Bildungschancen, noch Förderung der besonders Schwachen und besonders Starken. Noch mehr wirtschaftlicher (wenn irgend möglich nachhaltig erwirtschafteter) Erfolg und somit weiterhin als Leuchtturm für unser Gesellschaftsmodell in der ganzen Welt anerkannt sein.<br />
So ändern wir mehr in Welt zum Guten als durch Verleumden von (angeblich) nichtsolidarischem Verhalten wie von Ihnen betrieben.</p>
<p>Also Menschenfreundlichkeit = Nichtaufnahme von Integrationsunwilligen und Einwanderern in die permantente Nutzung der Sozialsysteme.</p>
<p>Menschenfreundlichkeit = Unterstützen aller Flüchtlinge, Vermeidung von Fluchtgründen, Integration als Erfolgsmodell betreiben, Einwanderung auch unter verübergehender Nutzung der Sozialsysteme organisieren (ja, die &#8222;Nützlichen&#8220;, das sind aber auch Alternative Kulturbereichernde Menschen &#8211; die Kriterien für &#8222;Nützlichkeit&#8220; müssen wir erst einmal diskutieren!</p>
<p>Freundlich grüßt,<br />
Dirk Neumannn</p>
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