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	Kommentare zu: Für &#038; wider: Gehört der Islam zu Leipzig?	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jan 2015 07:03:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dirk Neumann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Neumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 07:03:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, so ist der Mensch. Er pauschalisiert. Der Ungebildete ohne es zu wissen, der Gebildete um zu polarisieren.
Meine Interpretation zu Merkel und Tillichs scheinbar gegensätzlichen Aussagen: Beide haben Recht und meinen das Gleiche. Warum?

1. Merkel präzisierte Ihren Pauschalsatz später mit: &quot;Alle Menschen sind in Deutschland willkommen, solange sie unsere Sprache sprechen und unsere Gesetze und Werte akzeptieren&quot;

2. Tillich meint zwei Dinge. Erstens: In Sachsen sieht man wenig Muslime, Moscheen, arabisch sprechende Schulklassen/kurse, Sonderregelungen in öffentlichen Bädern etc. etc. Insofern hat er -pauschal und objektiv - ja Recht. Zweitens meint er in meiner Interpretation schlichtweg genau das, was Frau Merkel in ihrer Präzisierung auch gesagt hat. Egal welcher Religion Menschen sind, die demokratiefeindlichen und unpluralistischen Praktiken in vielen Islamischen Ländern gehören nicht zu Sachsen. 
Und ob das Thema &quot;Integrationsunwilligkeit&quot; ein Thema ist oder nicht - das wird jeder aus seiner eigenen Erfahrung heraus beantworten müssen. Ich für meinen Teil habe noch keinen Einwanderer getroffen, der von mir etwas aus seinem Kulturkreis gefordert hätte das meinen (den europäischen, humanistischen, christlich geprägten...) Werten widerspricht. Damit dies in Zukunft auch nicht passiert, muss Integrationspolitik erfolgreicher sein - und damit teurer. Insofern ist jede Massenunterkunft, jede versagte Hilfe zur Aufnahme eines eigenverantwortlichen Arbeits-Lebens hier in Deutschland, jede schlechte Sprachförderung ein Bärendienst. Ja, fast möchte man glauben da steckt nicht nur Unfähigkeit sondern Unwilligkeit dahinter. Xenophobie innerhalb aller der Regierung unterstellter Behörden. Ich kann das nicht beurteilen - es ist nur ein Erklärungsmodell..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so ist der Mensch. Er pauschalisiert. Der Ungebildete ohne es zu wissen, der Gebildete um zu polarisieren.<br />
Meine Interpretation zu Merkel und Tillichs scheinbar gegensätzlichen Aussagen: Beide haben Recht und meinen das Gleiche. Warum?</p>
<p>1. Merkel präzisierte Ihren Pauschalsatz später mit: &#8222;Alle Menschen sind in Deutschland willkommen, solange sie unsere Sprache sprechen und unsere Gesetze und Werte akzeptieren&#8220;</p>
<p>2. Tillich meint zwei Dinge. Erstens: In Sachsen sieht man wenig Muslime, Moscheen, arabisch sprechende Schulklassen/kurse, Sonderregelungen in öffentlichen Bädern etc. etc. Insofern hat er -pauschal und objektiv &#8211; ja Recht. Zweitens meint er in meiner Interpretation schlichtweg genau das, was Frau Merkel in ihrer Präzisierung auch gesagt hat. Egal welcher Religion Menschen sind, die demokratiefeindlichen und unpluralistischen Praktiken in vielen Islamischen Ländern gehören nicht zu Sachsen.<br />
Und ob das Thema &#8222;Integrationsunwilligkeit&#8220; ein Thema ist oder nicht &#8211; das wird jeder aus seiner eigenen Erfahrung heraus beantworten müssen. Ich für meinen Teil habe noch keinen Einwanderer getroffen, der von mir etwas aus seinem Kulturkreis gefordert hätte das meinen (den europäischen, humanistischen, christlich geprägten&#8230;) Werten widerspricht. Damit dies in Zukunft auch nicht passiert, muss Integrationspolitik erfolgreicher sein &#8211; und damit teurer. Insofern ist jede Massenunterkunft, jede versagte Hilfe zur Aufnahme eines eigenverantwortlichen Arbeits-Lebens hier in Deutschland, jede schlechte Sprachförderung ein Bärendienst. Ja, fast möchte man glauben da steckt nicht nur Unfähigkeit sondern Unwilligkeit dahinter. Xenophobie innerhalb aller der Regierung unterstellter Behörden. Ich kann das nicht beurteilen &#8211; es ist nur ein Erklärungsmodell..</p>
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		<title>
		Von: Dr. A. Otto		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. A. Otto]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 06:41:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frau Nagel,
im Großen und Ganzen kann ich ihren Worten zustimmen! Mit einer Aussage habe ich aber ein Problem. Wenn ich oder ein Herr Tillich sagen, dass der Islam nicht zu Sachsen (Deutschland) gehört, sind wir dann tatsächlich verfassungsfeindlich? Oder gilt hier nicht einfach das Recht auf Meinungsfreiheit und diese auch zu äußern? Jeder einzelne hat seine Ansicht auf verschiedene Sachen! Ich bin ein Befürworter von Glaubensfreiheit, ja ich möchte auch das Menschen die Asyl in unserem Land suchen, dieses gewährt bekommen! Aber muss man gleich in eine rechte Ecke gestellt werden, wenn man sich zu manchen Sachen kritisch oder dagegen äußert? Ich möchte auch keine Moschee, aber das ist meine Meinung und hat keine ausländerfeindlichen Gründe! Ich bin es aber satt mich dafür vorverurteilen zu lassen! Und ich glaube hier ist das Problem in unserer Gesellschaft! Keiner ist bereit auf den anderen ein Stück zuzukommen und Kompromisse zu suchen. Sie sagen &quot;dass auch Konservative von ihrem Bild einer geschlossenen, unveränderbaren Gemeinschaft und Kultur abrücken müssen&quot;. Frau Nagel, ich muss überhaupt nichts und will mir das auch nicht diktieren lassen! Aber ich sage ihnen wozu ich bereit bin. Ich bin bereit mich mit allen und jeden an einen Tisch zu setzen und zu reden! Das sehe ich bei ihnen nicht. Man bekommt eher einen Eindruck, dass jeder der nicht ihrer Meinung ist ein falsches Weltbild hat. Nirgends kann ich zum Beispiel lesen, dass sie auf gemäßigte Demonstranten der Legida zugehen würden, um das Gespräch zu suchen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Nagel,<br />
im Großen und Ganzen kann ich ihren Worten zustimmen! Mit einer Aussage habe ich aber ein Problem. Wenn ich oder ein Herr Tillich sagen, dass der Islam nicht zu Sachsen (Deutschland) gehört, sind wir dann tatsächlich verfassungsfeindlich? Oder gilt hier nicht einfach das Recht auf Meinungsfreiheit und diese auch zu äußern? Jeder einzelne hat seine Ansicht auf verschiedene Sachen! Ich bin ein Befürworter von Glaubensfreiheit, ja ich möchte auch das Menschen die Asyl in unserem Land suchen, dieses gewährt bekommen! Aber muss man gleich in eine rechte Ecke gestellt werden, wenn man sich zu manchen Sachen kritisch oder dagegen äußert? Ich möchte auch keine Moschee, aber das ist meine Meinung und hat keine ausländerfeindlichen Gründe! Ich bin es aber satt mich dafür vorverurteilen zu lassen! Und ich glaube hier ist das Problem in unserer Gesellschaft! Keiner ist bereit auf den anderen ein Stück zuzukommen und Kompromisse zu suchen. Sie sagen &#8222;dass auch Konservative von ihrem Bild einer geschlossenen, unveränderbaren Gemeinschaft und Kultur abrücken müssen&#8220;. Frau Nagel, ich muss überhaupt nichts und will mir das auch nicht diktieren lassen! Aber ich sage ihnen wozu ich bereit bin. Ich bin bereit mich mit allen und jeden an einen Tisch zu setzen und zu reden! Das sehe ich bei ihnen nicht. Man bekommt eher einen Eindruck, dass jeder der nicht ihrer Meinung ist ein falsches Weltbild hat. Nirgends kann ich zum Beispiel lesen, dass sie auf gemäßigte Demonstranten der Legida zugehen würden, um das Gespräch zu suchen…</p>
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		<title>
		Von: S.B		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/fuer-wider-gehoert-der-islam-zu-leipzig-29-01-2015/comment-page-1/#comment-570337</link>

		<dc:creator><![CDATA[S.B]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 01:17:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja die Religion egal welche ist in unserem Grundgesetz fest verankert und das macht eine Demokratie auch erst zur einer ..da eine Kirche in anderen Ländern die über Jahre mit oder in einer Diktatur leben Relegion nicht möglich sei weil diese dann auch durch diese Diktatur bestimmt wäre können wir froh sein verschiedene Glaubensrichtungen als einen Kultur Gewinn in unserer Demokratie zu haben.Ich finde es traurig das Menschen sich erst Vorurteile bilden bevor sie je mit dieser Kultur und Religion vertraut gemacht haben ...es ist halt einfacher den anderen vom Mund abreden als selbst sich zu davon ein Bild zu machen .
Ja der Islam ist ein teil derer die hier leben somit auch ein Teil unser und Ihrer Kultur oft fehlt es einfach auch an fehlender  Aufklärung, Unwissenheit und Angst in denn Rassisten ihren Nährboden finden. Leider auch PE..Legida und sow.
Klare Worte Nein zu Rassismus weil wir alles Menschen sind..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja die Religion egal welche ist in unserem Grundgesetz fest verankert und das macht eine Demokratie auch erst zur einer ..da eine Kirche in anderen Ländern die über Jahre mit oder in einer Diktatur leben Relegion nicht möglich sei weil diese dann auch durch diese Diktatur bestimmt wäre können wir froh sein verschiedene Glaubensrichtungen als einen Kultur Gewinn in unserer Demokratie zu haben.Ich finde es traurig das Menschen sich erst Vorurteile bilden bevor sie je mit dieser Kultur und Religion vertraut gemacht haben &#8230;es ist halt einfacher den anderen vom Mund abreden als selbst sich zu davon ein Bild zu machen .<br />
Ja der Islam ist ein teil derer die hier leben somit auch ein Teil unser und Ihrer Kultur oft fehlt es einfach auch an fehlender  Aufklärung, Unwissenheit und Angst in denn Rassisten ihren Nährboden finden. Leider auch PE..Legida und sow.<br />
Klare Worte Nein zu Rassismus weil wir alles Menschen sind..</p>
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		<title>
		Von: Modelamong		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/fuer-wider-gehoert-der-islam-zu-leipzig-29-01-2015/comment-page-1/#comment-570262</link>

		<dc:creator><![CDATA[Modelamong]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 23:50:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gut geschrieben. Sehe ich als Christ fast ebenso! Gut geschrieben sind übrigens auch die Beiträge der anderen Befragten auf weltnest.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut geschrieben. Sehe ich als Christ fast ebenso! Gut geschrieben sind übrigens auch die Beiträge der anderen Befragten auf weltnest.de.</p>
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