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	Kommentare zu: Für eine konsequent kosmopolitische Linke!	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		<title>
		Von: Hajo Zeller		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/fuer-eine-konsequent-kosmopolitische-linke-28-09-2017/comment-page-1/#comment-732710</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hajo Zeller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 13:17:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verehrte Genossin Nagel,

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Kommentator_innen widerspreche ich Dir in dem einen oder anderen Punkt Deiner Ausführungen. 

Zunächst einmal: Wo ist denn die &quot;Hasstirade&quot; von Oskar Lafontaine nachzulesen? Meinst Du etwa seine Einlassung auf facebook vom 26. September? Aus welchen Worten liest Du &quot;Hass&quot; heraus?

Zweitens: Du behauptest »Oskar Lafontaine und auch Sahra Wagenknecht liegen falsch. Sie rütteln an der klaren programmatischen Position der LINKEN, wonach Asyl ein unveräußerliches Menschenrecht ist.« Wo rütteln die beide am Asylrecht? Das ist  eine Unterstellung, die einfach nicht zutrifft.

Drittens: Was ist an der Forderung falsch, &quot;Der Tisch kann schließlich nicht in erster Linie von denen gedeckt werden, die wenig haben. Er muss von denjenigen gedeckt werden, die im Reichtum schwelgen&quot; Hier die Ausführungen von Oskar Lafontaine vom September 2015: 
Oskar Lafontaine fordert eine Verbesserung der Situation von Arbeitslosen und Niedriglöhnern sowie Reichtumssteuern, um die neuen Herausforderungen zu bezahlen. Bei der Aussprache im Saarländischen Landtag über die Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer zur Flüchtlingspolitik erklärte er: „Wir erkennen an, dass Innenminister Boullion in dieser schwierigen Situation eine hervorragende Arbeit leistet. Wichtig ist es jetzt, die Aufnahmebereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zu fördern. Über die Frage wie viel Menschen willkommen sind, entscheidet keine Regierung, sondern letztendlich die Bevölkerung. Die Politik ist gefordert, Ressentiments nach Möglichkeit nicht aufkommen zu lassen. Daher müssen wir jetzt konkrete Angebote für diejenigen, die arbeitslos sind, zu geringe Löhne haben oder eine Wohnung suchen schaffen – sonst droht eine Situation wie Anfang der 90er Jahre, als die Asylbewerber-Heime brannten. Zuwanderung  darf nicht zu Lohndrückerei führen und soziale Ängste verstärken. Wenn die Politik dagegen nichts tut, dann werden rechtsextreme Parteien Zulauf haben. Deshalb wäre es das richtige Signal, den Mindestlohn auf mindestens zehn Euro die Stunde anzuheben. Außerdem sollte der Hartz-IV-Regelsatz auf 500 Euro im Monat erhöht und der soziale Wohnungsbau verstärkt werden. Das Land mit der stärksten Wirtschaftskraft in Europa ist dazu in der Lage. Bezahlt werden kann dies durch eine angemessene Besteuerung von Millionen-Einkommen, -Vermögen und –Erbschaften, bei gleichzeitiger Entlastung von Normal- und Geringverdienern. Der Tisch kann schließlich nicht in erster Linie von denen gedeckt werden, die wenig haben. Er muss von denjenigen gedeckt werden, die im Reichtum schwelgen. Die Fluchtursachen dürfen dabei nicht aus dem Blick geraten. Waffenexporte und Interventionskriege sind mit verantwortlich für die Flüchtlingsbewegungen und müssen daher umgehend beendet werden. Es ist eine Schande, dass Deutschland im ersten Halbjahr 2015 die Waffenexporte in den Nahen Osten gesteigert hat. Völlig verkommen ist die Reaktion der US-Regierung auf die Flüchtlingswelle in Europa. Die Aussage des Regierungssprechers, es sei ein Problem der Europäer, ist blanker Zynismus. Die USA haben den Nahen Osten in Brand gesetzt, vor allem in Afghanistan, im Irak, in Libyen und in Syrien. Unter Bombenteppichen wächst kein Frieden. Die Bundesregierung muss den Mut haben, von der US-Regierung Milliarden-Beträge zu fordern, um die Integration der Flüchtlinge in Europa mitzufinanzieren. Zudem sind die USA moralisch verpflichtet, entsprechend ihrer Wirtschaftskraft ähnlich viele Flüchtlinge aufzunehmen wie Europa.“

&lt;b&gt;Ich bitte sehr herzlich, die Diskussion zu versachlichen. Im Interesse aller derzeit im Lande lebenden Menschen.&lt;/b&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Genossin Nagel,</p>
<p>Im Gegensatz zu den vorhergehenden Kommentator_innen widerspreche ich Dir in dem einen oder anderen Punkt Deiner Ausführungen. </p>
<p>Zunächst einmal: Wo ist denn die &#8222;Hasstirade&#8220; von Oskar Lafontaine nachzulesen? Meinst Du etwa seine Einlassung auf facebook vom 26. September? Aus welchen Worten liest Du &#8222;Hass&#8220; heraus?</p>
<p>Zweitens: Du behauptest »Oskar Lafontaine und auch Sahra Wagenknecht liegen falsch. Sie rütteln an der klaren programmatischen Position der LINKEN, wonach Asyl ein unveräußerliches Menschenrecht ist.« Wo rütteln die beide am Asylrecht? Das ist  eine Unterstellung, die einfach nicht zutrifft.</p>
<p>Drittens: Was ist an der Forderung falsch, &#8222;Der Tisch kann schließlich nicht in erster Linie von denen gedeckt werden, die wenig haben. Er muss von denjenigen gedeckt werden, die im Reichtum schwelgen&#8220; Hier die Ausführungen von Oskar Lafontaine vom September 2015:<br />
Oskar Lafontaine fordert eine Verbesserung der Situation von Arbeitslosen und Niedriglöhnern sowie Reichtumssteuern, um die neuen Herausforderungen zu bezahlen. Bei der Aussprache im Saarländischen Landtag über die Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer zur Flüchtlingspolitik erklärte er: „Wir erkennen an, dass Innenminister Boullion in dieser schwierigen Situation eine hervorragende Arbeit leistet. Wichtig ist es jetzt, die Aufnahmebereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zu fördern. Über die Frage wie viel Menschen willkommen sind, entscheidet keine Regierung, sondern letztendlich die Bevölkerung. Die Politik ist gefordert, Ressentiments nach Möglichkeit nicht aufkommen zu lassen. Daher müssen wir jetzt konkrete Angebote für diejenigen, die arbeitslos sind, zu geringe Löhne haben oder eine Wohnung suchen schaffen – sonst droht eine Situation wie Anfang der 90er Jahre, als die Asylbewerber-Heime brannten. Zuwanderung  darf nicht zu Lohndrückerei führen und soziale Ängste verstärken. Wenn die Politik dagegen nichts tut, dann werden rechtsextreme Parteien Zulauf haben. Deshalb wäre es das richtige Signal, den Mindestlohn auf mindestens zehn Euro die Stunde anzuheben. Außerdem sollte der Hartz-IV-Regelsatz auf 500 Euro im Monat erhöht und der soziale Wohnungsbau verstärkt werden. Das Land mit der stärksten Wirtschaftskraft in Europa ist dazu in der Lage. Bezahlt werden kann dies durch eine angemessene Besteuerung von Millionen-Einkommen, -Vermögen und –Erbschaften, bei gleichzeitiger Entlastung von Normal- und Geringverdienern. Der Tisch kann schließlich nicht in erster Linie von denen gedeckt werden, die wenig haben. Er muss von denjenigen gedeckt werden, die im Reichtum schwelgen. Die Fluchtursachen dürfen dabei nicht aus dem Blick geraten. Waffenexporte und Interventionskriege sind mit verantwortlich für die Flüchtlingsbewegungen und müssen daher umgehend beendet werden. Es ist eine Schande, dass Deutschland im ersten Halbjahr 2015 die Waffenexporte in den Nahen Osten gesteigert hat. Völlig verkommen ist die Reaktion der US-Regierung auf die Flüchtlingswelle in Europa. Die Aussage des Regierungssprechers, es sei ein Problem der Europäer, ist blanker Zynismus. Die USA haben den Nahen Osten in Brand gesetzt, vor allem in Afghanistan, im Irak, in Libyen und in Syrien. Unter Bombenteppichen wächst kein Frieden. Die Bundesregierung muss den Mut haben, von der US-Regierung Milliarden-Beträge zu fordern, um die Integration der Flüchtlinge in Europa mitzufinanzieren. Zudem sind die USA moralisch verpflichtet, entsprechend ihrer Wirtschaftskraft ähnlich viele Flüchtlinge aufzunehmen wie Europa.“</p>
<p><b>Ich bitte sehr herzlich, die Diskussion zu versachlichen. Im Interesse aller derzeit im Lande lebenden Menschen.</b></p>
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		<title>
		Von: Thomas Fiedler		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 08:09:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frau Nagel,
mit großem Interesse und großer Erleichterung habe ich heute im ND Ihren Artikel &quot;Lafontaine und Wagenknecht liegen falsch&quot; gelesen und Ihre Webseite hier entdeckt. Ich wähle die LINKE, weil ich ihre Flüchtlingspolitik bisher immer für stark verwoben mit den Prinzipien des Internationalismus, mit den Idealen und Zielen zahlreicher NGOs und mit dem prinzipiellen, oft christlich motivierten &quot;Anstand&quot; zahlloser Helfer*innen sah, die sich nach wie vor unermüdlich um die Flüchtlinge aus dem Jahr 2015 kümmern, vor allem um die viel zu hohe Zahl von Einzelschicksalen, die unter zum Teil abstrusen Verwaltungsfehlentscheidungen leiden. Ich lerne Sie jetzt als eine Vertreterin dieses weltoffenen, humanen Haltung kennen und möchte mich bei Ihnen bedanken und Sie und alle, die diesen Kurs unterstützen, ermutigen, ihn unerschrocken weiter zu verfolgen. Es darf nicht sein, dass eine Partei aus einer fehlgeleiteten Ursachenforschung sich in einen kleinkarierten Flügelkampf zwischen Führungspersönlichkeiten einlässt, der in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit als miefig und als vermeintlicher Beweis dafür angesehen wird, dass &quot;les extrêmes se touchent&quot;. Ich möchte die LINKE in Zukunft vielmehr erleben als eine Partei der besonderen Kompetenz in Konzepten der Ursachenbekämpfung, der Integration, der Wiedererstarkung der europäischen Integration durch einen partizipativen Diskurs un eine Erneuerung der Strukturen und der Vernetzung mit und Hilfe für die vielen kleinen Initiativen, die vor Ort den Flüchtlingen bei den Auseinandersetzungen mit der Bürokratie helfen. Wir werden in den nächsten Jahren in der Frage der Nachzugsregelungen eine noch größere Verschärfung der politischen Gegensätze erleben. Da gilt es für die LINKE: Stellung halten und nicht wanken. Ich würde der LINKEN auch raten, sich als Alleinstellungsmerkmal der unsäglichen Situation im BAMF anzunehmen, Missstände anzuprangern, Fehlentscheidungen publik zu machen und Alternativen aufzuzeigen.  Die LINKE muss sich wieder stärker engagieren in der Wiederherstellung eines common sense in unserem Land, dass Deutschland ein weltoffenes, großzügiges und humanes Land ist und nicht ein zaghaftes, verängstigtes und kleinlich aufrechnendes. 

Mit herzlichem Dank für Ihr Engagement und besten Grüßen
Thomas Fiedler

Rheinstr. 14
52511 Geilenkirchen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Nagel,<br />
mit großem Interesse und großer Erleichterung habe ich heute im ND Ihren Artikel &#8222;Lafontaine und Wagenknecht liegen falsch&#8220; gelesen und Ihre Webseite hier entdeckt. Ich wähle die LINKE, weil ich ihre Flüchtlingspolitik bisher immer für stark verwoben mit den Prinzipien des Internationalismus, mit den Idealen und Zielen zahlreicher NGOs und mit dem prinzipiellen, oft christlich motivierten &#8222;Anstand&#8220; zahlloser Helfer*innen sah, die sich nach wie vor unermüdlich um die Flüchtlinge aus dem Jahr 2015 kümmern, vor allem um die viel zu hohe Zahl von Einzelschicksalen, die unter zum Teil abstrusen Verwaltungsfehlentscheidungen leiden. Ich lerne Sie jetzt als eine Vertreterin dieses weltoffenen, humanen Haltung kennen und möchte mich bei Ihnen bedanken und Sie und alle, die diesen Kurs unterstützen, ermutigen, ihn unerschrocken weiter zu verfolgen. Es darf nicht sein, dass eine Partei aus einer fehlgeleiteten Ursachenforschung sich in einen kleinkarierten Flügelkampf zwischen Führungspersönlichkeiten einlässt, der in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit als miefig und als vermeintlicher Beweis dafür angesehen wird, dass &#8222;les extrêmes se touchent&#8220;. Ich möchte die LINKE in Zukunft vielmehr erleben als eine Partei der besonderen Kompetenz in Konzepten der Ursachenbekämpfung, der Integration, der Wiedererstarkung der europäischen Integration durch einen partizipativen Diskurs un eine Erneuerung der Strukturen und der Vernetzung mit und Hilfe für die vielen kleinen Initiativen, die vor Ort den Flüchtlingen bei den Auseinandersetzungen mit der Bürokratie helfen. Wir werden in den nächsten Jahren in der Frage der Nachzugsregelungen eine noch größere Verschärfung der politischen Gegensätze erleben. Da gilt es für die LINKE: Stellung halten und nicht wanken. Ich würde der LINKEN auch raten, sich als Alleinstellungsmerkmal der unsäglichen Situation im BAMF anzunehmen, Missstände anzuprangern, Fehlentscheidungen publik zu machen und Alternativen aufzuzeigen.  Die LINKE muss sich wieder stärker engagieren in der Wiederherstellung eines common sense in unserem Land, dass Deutschland ein weltoffenes, großzügiges und humanes Land ist und nicht ein zaghaftes, verängstigtes und kleinlich aufrechnendes. </p>
<p>Mit herzlichem Dank für Ihr Engagement und besten Grüßen<br />
Thomas Fiedler</p>
<p>Rheinstr. 14<br />
52511 Geilenkirchen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Reinhard Heinrich		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/fuer-eine-konsequent-kosmopolitische-linke-28-09-2017/comment-page-1/#comment-732412</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Heinrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 21:10:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, Jule!
Ein Venceremos aus Coswig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Jule!<br />
Ein Venceremos aus Coswig!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heiko Gulbe		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/fuer-eine-konsequent-kosmopolitische-linke-28-09-2017/comment-page-1/#comment-732339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heiko Gulbe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 19:47:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke ! Das paßt ...Habe keinen Bock, mich mit den Flügelkämpfen im Detail zu beschäftigen !
Liebe Grüße 
H.Gulbe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke ! Das paßt &#8230;Habe keinen Bock, mich mit den Flügelkämpfen im Detail zu beschäftigen !<br />
Liebe Grüße<br />
H.Gulbe</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chris		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/fuer-eine-konsequent-kosmopolitische-linke-28-09-2017/comment-page-1/#comment-732330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 15:18:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dann wird&#039;s Zeit, dass Wagenknecht endlich geht!  Solche Positionen sind nicht links. Was sie vorher ausgewpuckt hat, war eigentlich schon nicht tragbar und dann ist sie auch nur Spitzenkandidatin - ungewählt von der Basis - und wird entsprechend vor jede Kamera gezerrt. Wenn wir sie schon nicht aus der Partei kriegen, dann gehört ihr wenigstens diese Vormachtsstellung abgenommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann wird&#8217;s Zeit, dass Wagenknecht endlich geht!  Solche Positionen sind nicht links. Was sie vorher ausgewpuckt hat, war eigentlich schon nicht tragbar und dann ist sie auch nur Spitzenkandidatin &#8211; ungewählt von der Basis &#8211; und wird entsprechend vor jede Kamera gezerrt. Wenn wir sie schon nicht aus der Partei kriegen, dann gehört ihr wenigstens diese Vormachtsstellung abgenommen</p>
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