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	Kommentare zu: Doku: Kontrollbereich 04277 &#8211; Stadtteilfest auf dem Herderplatz// 19. April 2015	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		<title>
		Von: luna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 10:48:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hello 
in aller Kürze: eine Podiumsdiskussion ist genau dazu da Positionen auszuloten und Menschen die Möglichkeit zu geben sich einzubringen. Wir haben auf dem Podium sowohl offizielle als auch zivilgesellschaftliche und linke politische Positionen abgebildet.,. Stadt für alle und FDP haben klar kritisch auf die Stadtvertreter reagiert (siehe Kritik an laissez.faire in Sachen Wohnungspolitik, zu lange Wegschauen bez des Problems steigender Mieten sowie repressive Reaktion auf Protest/ konkret gabs auch Kritik an SelbstnutzerInnen sowie der Förderung des Stadthaus-Modells, worauf Herr Gerkens eingelenkt hat). Nicht zuletzt wäre es an dir gewesen die Stimme zu erheben.. Wie gesagt war das angebot klar dazu da.. 
Ich würde Hrn Gerkens mal in Schutz nehmen wenn es um Wagenplätze geht. Das ist nicht bei ihm. Ich würde den Umgang der Stadtverwaltung (eher angesiedelt im Dezernat Ordnung/ Umwelt und beim Liegenschaftsamt diesbez auch als eher moderat und planlos bezeichnen. Andererseits sind sich die Plätze auch nicht einig was sie wollen.. Also bitte hier mal ne Schärfung der Kritik.
Nicht zuletzt kam vom Podium die klare Botschaft: AkteurInnen sind nicht allein &quot;die Stadt&quot; sondern auch die Politik und Menschen, die sich organisieren um was zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hello<br />
in aller Kürze: eine Podiumsdiskussion ist genau dazu da Positionen auszuloten und Menschen die Möglichkeit zu geben sich einzubringen. Wir haben auf dem Podium sowohl offizielle als auch zivilgesellschaftliche und linke politische Positionen abgebildet.,. Stadt für alle und FDP haben klar kritisch auf die Stadtvertreter reagiert (siehe Kritik an laissez.faire in Sachen Wohnungspolitik, zu lange Wegschauen bez des Problems steigender Mieten sowie repressive Reaktion auf Protest/ konkret gabs auch Kritik an SelbstnutzerInnen sowie der Förderung des Stadthaus-Modells, worauf Herr Gerkens eingelenkt hat). Nicht zuletzt wäre es an dir gewesen die Stimme zu erheben.. Wie gesagt war das angebot klar dazu da..<br />
Ich würde Hrn Gerkens mal in Schutz nehmen wenn es um Wagenplätze geht. Das ist nicht bei ihm. Ich würde den Umgang der Stadtverwaltung (eher angesiedelt im Dezernat Ordnung/ Umwelt und beim Liegenschaftsamt diesbez auch als eher moderat und planlos bezeichnen. Andererseits sind sich die Plätze auch nicht einig was sie wollen.. Also bitte hier mal ne Schärfung der Kritik.<br />
Nicht zuletzt kam vom Podium die klare Botschaft: AkteurInnen sind nicht allein &#8222;die Stadt&#8220; sondern auch die Politik und Menschen, die sich organisieren um was zu erreichen.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: n.q.		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/doku-kontrollbereich-04277-stadtteilfest-auf-dem-herderplatz-19-april-2015-18-04-2015/comment-page-1/#comment-632925</link>

		<dc:creator><![CDATA[n.q.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 10:38:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Podiumsdiskussion war für mich schwer aushaltbar. Zustimmen konnte ich eigentlich nur einem Satz aus einem Publikumsbeitrag: &quot;Ich möchte mich prügeln.&quot; (Ohne Aggression gesagt, das nur am Rande.)   

Mich ärgerte weniger die Figur, die immer wieder mit ihren &quot;Regeln&quot; kam, die es gäbe und zu befolgen gäbe, sonst käme halt ein Polizeiposten. So kann der Mann mit seinen Kindern umgehen. Unter Erwachsenen handelt man Regeln aus, ein Initial dazu kann durchaus sein, hoheitliche Vorgaben demonstrativ zu verlachen oder zu verletzen. Das kann in charmanten Aktionen geschehen, etwa wenn der Streetballplatz um seine Zugangsbeschränkung erleichtert wird, oder weniger charmant, indem der Netto entglast und geteert wird, weil nie okay sein wird, wie er Tabo Verges, Lazy Dog und Grünfläche verdrängt hat. Nicht, dass ich selbst zu solchen Guerilla-Aktionen neigte, aber meinen Applaus haben sie.   

Was mich weit mehr gestört hat, war, wie überaus wortreich einmal mehr nichts gesagt wurde.   

Was mich vor allem gestört hat, war, wie unwidergesprochen Karsten Gerkens einmal mehr seine Ich-habe-alles-richtig-gemacht-Show abziehen konnte. Jule, wäre es so schwer gewesen, ihn darauf hinzuweisen, dass Politik für das Selbstnutzer-Programm etwas völlig anderes ist als Unterstützung für die Wagenplatzszene und dass der Erhalt einfacher Altbauwohnungen weit sozialer als die Schaffung von Spielwiesen für Stadthäuser?   

Gerkens tut meist sehr verständnisvoll, gibt den Kumpeltyp, redet sich mit Blockaden anderer Ämter raus und hat ein Herz für freie Stadtplaner (Stadtlabor etc.), die mit ASW-Untestützung Wächterhäuser und anderen Unsinn realisieren dürfen und ihm Arbeit abnehmen. Demnächst darf sicher auch Grabolle (endlich mal ein Podium ohne ihn!) stärker ran. Und alle anderen, mit denen sich besser dealen lässt als mit AWC, Wagenplätzen, Besetzern etc.   

Es bleibt ein schlechter Witz, das Stadthäuser-Konzept als Erfolg darzustellen, weil es Lücken geschlossen und die Stadtflucht eingedämmt habe. Die meisten Lücken hätten keine sein müssen, hätte man die Gründerzeithäuser, die dort standen, nicht verfallen lassen (ja, es waren sehr viele; ja, es hätte sehr viel zu tun gegegeben; ja, die Kernstadt wäre vielleicht wichtiger gewesen als Paunsdorf und Neue Messe - einfach mal wirr von mir vermengt, egal, wo genau die Zuständigkeiten lagen).   

Wenn Gerkens Stadtflucht interessiert hätte, hätte er Maßnahmen gegen die Verdrängung in Waldstraßenviertel, Musikviertel, Schleußig, Südvorstadt, Connewitz auf den Weg bringen können. Er hätte diese Biedenkopf-Milbradt-Dealerei bezüglich Paunsdorf geißeln können und alles andere, was skandalös schief lief.   

Die Moderation kann da auch einfach mal nachfragen: &quot;Haben Sie wirklich nichts falsch gemacht in all den Jahren?&quot;   

Politik ist dermaßen instransparent, dass kaum jemand die Chance hat, nachzuvollziehen, warum etwas geschieht bzw. eben nicht geschieht. Insofern ist es blanker Hohn, wenn Gerkens die Verantwortung letztlich auf den Wähler abwälzt. Die Ämter führten ja nur aus, was der Stadtrat beschließe, und der Stadtrat vertrete die Wählerinteressen.   

Vielleicht vertritt der Stadtrat ja eher die Interessen der Golfplatzfreunde und Wahlkampfförderer?   

Sicherlich muss man würdigen, dass Gerkens und Co. einen Sonntagnachmittag aufwendeten und sich erklärten. Aber wo bleibt der kompetente Widerspruch, der verhindert, dass das eine selbstgerechte Werbeveranstaltung wird? Gibt es in Leipzig wirklich niemanden, der diese Rolle auf dem Podium übernehmen könnte?   

Den Redner aus dem Publikum, der die Wagenplätze ins Gespräch brachte, diffamierte Gerkens als wirr und verschwörungstheoretisch. Dabei war wahrlich keine Verschwörungstheorie zu erkennen, und wirr ist allenfalls, wenn vom Fragenden &quot;Wagenplatz&quot; vorgelegt wird und Gerkens mit &quot;Selbstnutzer&quot; reagiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Podiumsdiskussion war für mich schwer aushaltbar. Zustimmen konnte ich eigentlich nur einem Satz aus einem Publikumsbeitrag: &#8222;Ich möchte mich prügeln.&#8220; (Ohne Aggression gesagt, das nur am Rande.)   </p>
<p>Mich ärgerte weniger die Figur, die immer wieder mit ihren &#8222;Regeln&#8220; kam, die es gäbe und zu befolgen gäbe, sonst käme halt ein Polizeiposten. So kann der Mann mit seinen Kindern umgehen. Unter Erwachsenen handelt man Regeln aus, ein Initial dazu kann durchaus sein, hoheitliche Vorgaben demonstrativ zu verlachen oder zu verletzen. Das kann in charmanten Aktionen geschehen, etwa wenn der Streetballplatz um seine Zugangsbeschränkung erleichtert wird, oder weniger charmant, indem der Netto entglast und geteert wird, weil nie okay sein wird, wie er Tabo Verges, Lazy Dog und Grünfläche verdrängt hat. Nicht, dass ich selbst zu solchen Guerilla-Aktionen neigte, aber meinen Applaus haben sie.   </p>
<p>Was mich weit mehr gestört hat, war, wie überaus wortreich einmal mehr nichts gesagt wurde.   </p>
<p>Was mich vor allem gestört hat, war, wie unwidergesprochen Karsten Gerkens einmal mehr seine Ich-habe-alles-richtig-gemacht-Show abziehen konnte. Jule, wäre es so schwer gewesen, ihn darauf hinzuweisen, dass Politik für das Selbstnutzer-Programm etwas völlig anderes ist als Unterstützung für die Wagenplatzszene und dass der Erhalt einfacher Altbauwohnungen weit sozialer als die Schaffung von Spielwiesen für Stadthäuser?   </p>
<p>Gerkens tut meist sehr verständnisvoll, gibt den Kumpeltyp, redet sich mit Blockaden anderer Ämter raus und hat ein Herz für freie Stadtplaner (Stadtlabor etc.), die mit ASW-Untestützung Wächterhäuser und anderen Unsinn realisieren dürfen und ihm Arbeit abnehmen. Demnächst darf sicher auch Grabolle (endlich mal ein Podium ohne ihn!) stärker ran. Und alle anderen, mit denen sich besser dealen lässt als mit AWC, Wagenplätzen, Besetzern etc.   </p>
<p>Es bleibt ein schlechter Witz, das Stadthäuser-Konzept als Erfolg darzustellen, weil es Lücken geschlossen und die Stadtflucht eingedämmt habe. Die meisten Lücken hätten keine sein müssen, hätte man die Gründerzeithäuser, die dort standen, nicht verfallen lassen (ja, es waren sehr viele; ja, es hätte sehr viel zu tun gegegeben; ja, die Kernstadt wäre vielleicht wichtiger gewesen als Paunsdorf und Neue Messe &#8211; einfach mal wirr von mir vermengt, egal, wo genau die Zuständigkeiten lagen).   </p>
<p>Wenn Gerkens Stadtflucht interessiert hätte, hätte er Maßnahmen gegen die Verdrängung in Waldstraßenviertel, Musikviertel, Schleußig, Südvorstadt, Connewitz auf den Weg bringen können. Er hätte diese Biedenkopf-Milbradt-Dealerei bezüglich Paunsdorf geißeln können und alles andere, was skandalös schief lief.   </p>
<p>Die Moderation kann da auch einfach mal nachfragen: &#8222;Haben Sie wirklich nichts falsch gemacht in all den Jahren?&#8220;   </p>
<p>Politik ist dermaßen instransparent, dass kaum jemand die Chance hat, nachzuvollziehen, warum etwas geschieht bzw. eben nicht geschieht. Insofern ist es blanker Hohn, wenn Gerkens die Verantwortung letztlich auf den Wähler abwälzt. Die Ämter führten ja nur aus, was der Stadtrat beschließe, und der Stadtrat vertrete die Wählerinteressen.   </p>
<p>Vielleicht vertritt der Stadtrat ja eher die Interessen der Golfplatzfreunde und Wahlkampfförderer?   </p>
<p>Sicherlich muss man würdigen, dass Gerkens und Co. einen Sonntagnachmittag aufwendeten und sich erklärten. Aber wo bleibt der kompetente Widerspruch, der verhindert, dass das eine selbstgerechte Werbeveranstaltung wird? Gibt es in Leipzig wirklich niemanden, der diese Rolle auf dem Podium übernehmen könnte?   </p>
<p>Den Redner aus dem Publikum, der die Wagenplätze ins Gespräch brachte, diffamierte Gerkens als wirr und verschwörungstheoretisch. Dabei war wahrlich keine Verschwörungstheorie zu erkennen, und wirr ist allenfalls, wenn vom Fragenden &#8222;Wagenplatz&#8220; vorgelegt wird und Gerkens mit &#8222;Selbstnutzer&#8220; reagiert.</p>
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		<title>
		Von: luna		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/doku-kontrollbereich-04277-stadtteilfest-auf-dem-herderplatz-19-april-2015-18-04-2015/comment-page-1/#comment-632543</link>

		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 08:56:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Informieren, agieren und Menschen zum selbst initiativ werden animieren.. das ist die devise von FDP. Ne Unterschriftensammlung kannst doch du initiieren, wenn du das für gut befindest. 
So wie diese hier auch initiiert wurde: 
https://www.facebook.com/ConnewitzFuerGefluechtete?fref=ts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informieren, agieren und Menschen zum selbst initiativ werden animieren.. das ist die devise von FDP. Ne Unterschriftensammlung kannst doch du initiieren, wenn du das für gut befindest.<br />
So wie diese hier auch initiiert wurde:<br />
<a href="https://www.facebook.com/ConnewitzFuerGefluechtete?fref=ts" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/ConnewitzFuerGefluechtete?fref=ts</a></p>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 18:43:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht gibt&#039;s dann auch ein paar Strategien wie man sich gegen Vermieter mit Dollar-Zeichen in den Augen wehrt?

Tipp&#039;s um gegen Mieterhöhung und Wohnungsverkauf vorzugehen?

Ein Spaziergang durch die Stadt ist schön und gut, aber warum gibt es keine Unterschriftenaktion / Petition mit der die Bürger zusammengetrommelt werden und die Stadt und womöglich auch die Landesregierung dazu gezwungen wird Frei- und Grünflächen zu erhalten, sozial gerechten Wohnungraum zu schaffen, der dem Bevölkerungwachstum entspricht?

Nur mit Rhetorik und Selbstmitleid kommt man nicht weit!

Aktiv werden und Bürger zusammeln trommeln, gibt doch wohl genug Bürger die etwas gegen Mietpreiserhöhung haben, gegen zupflastern von Freiflächen mit grottenhässlichen Betonbunkern und die Zerstörung von tausenden mächtigen Bäumen im gesamten Stadtgebiet!

Wenns dazu eine Unterschriftenaktion oder Onlinepedition gibt, lasst es mich wissen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht gibt&#8217;s dann auch ein paar Strategien wie man sich gegen Vermieter mit Dollar-Zeichen in den Augen wehrt?</p>
<p>Tipp&#8217;s um gegen Mieterhöhung und Wohnungsverkauf vorzugehen?</p>
<p>Ein Spaziergang durch die Stadt ist schön und gut, aber warum gibt es keine Unterschriftenaktion / Petition mit der die Bürger zusammengetrommelt werden und die Stadt und womöglich auch die Landesregierung dazu gezwungen wird Frei- und Grünflächen zu erhalten, sozial gerechten Wohnungraum zu schaffen, der dem Bevölkerungwachstum entspricht?</p>
<p>Nur mit Rhetorik und Selbstmitleid kommt man nicht weit!</p>
<p>Aktiv werden und Bürger zusammeln trommeln, gibt doch wohl genug Bürger die etwas gegen Mietpreiserhöhung haben, gegen zupflastern von Freiflächen mit grottenhässlichen Betonbunkern und die Zerstörung von tausenden mächtigen Bäumen im gesamten Stadtgebiet!</p>
<p>Wenns dazu eine Unterschriftenaktion oder Onlinepedition gibt, lasst es mich wissen!</p>
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