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	Kommentare zu: CDU-Landrat von Mittelsachsen verbietet LINKEN Abgeordneten Besuch in Rossauer Asylunterkunft	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		Von: Heimtückischer Erlass des Innenministeriums eröffnet Verwaltungs-Willkür gegenüber Geflüchteten Tür und Tor &#124; Juliane Nagel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heimtückischer Erlass des Innenministeriums eröffnet Verwaltungs-Willkür gegenüber Geflüchteten Tür und Tor &#124; Juliane Nagel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 22:40:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] sich nun ausgerechnet Mittelsachsens CDU-Landrat Matthias Damm, der stets für eine zentralistische, inhumane und intransparente Flüchtlings-Unterbringung stand, als Vorkämpfer für Integration mittels Wohnsitzauflage aufspielt, ist an Peinlichkeit [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] sich nun ausgerechnet Mittelsachsens CDU-Landrat Matthias Damm, der stets für eine zentralistische, inhumane und intransparente Flüchtlings-Unterbringung stand, als Vorkämpfer für Integration mittels Wohnsitzauflage aufspielt, ist an Peinlichkeit [&#8230;]</p>
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		Von: Jörg Schmidt		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörg Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 06:55:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und immer wieder Landrat Damm.......Ich konnte vor wenigen Wochen die Unterkunft für Geflüchtete, in Rossau, persönlich in Augenschein nehmen. Auch im Vergleich zu anderen Unterkünften in Sachsen, die ich sehen konnte, empfand ich diese, als Erstverteilzentrum, eher als vorbildlich. Ärzte sind regelmäßig vor Ort. Es gibt W-Lan, worum andere Unterkünfte noch kämpfen, und anderes. Das Personal vom Roten Kreuz kümmerte sich fürsorglich um die Geflüchteten. Vor allem um Kinder. Dies geht so weit, dass Mitarbeiter und ihre Angehörigen schwer traumatisierte Kinder, die von Unterkunft zu Unterkunft geschoben wurden, zeitweilig bei sich zu Hause aufnehmen, um sie etwas aus dem Stress der Massenunterkunft heraus zu holen und etwas Geborgenheit zu geben. Sicherlich gibt es eine Reihe von Unzulänglichkeiten, die eine Massenunterkunft so mit sich bringen. Hier könnte man, z. B. bei der Wohnungssuche, vielleicht auch noch Verbesserungen vornehmen.
Völlig daneben ist es, wie man mit der Kritik der Geflüchteten und dem Flüchtlingsrat umgeht. Noch leben wir in einem demokratischen Land und da darf jeder Kritik anbringen, auch wenn sie in Teilen vielleicht nicht gerechtfertigt ist.  Der Landrat, Herr Damm, hat dem Flüchtlingsrat Hausverbot in Rossau erteilt. Auch wenn Unterkünfte von Geflüchteten, juristisch gesehen, nicht das Gleiche sind wie z.B. Theater, ist diese Maßnahme unterirdisch. Der Flüchtlingsrat ist Anwalt der Geflüchteten. Gerade hier in Sachsen, gibt es genügend Menschen die von Unverständnis über Hass bis Bedrohung und direkten Angriffen, auf Geflüchtete und ihre Helfer reagieren. Dann ist es von besonderer Brisanz, wenn Menschen die sich offen für Geflüchtete einsetzen, Hausverbot erteilt bekommen.
Der Herr Landrat hat nun zum wiederholten Mal seine Abneigung gegen Proteste von Geflüchteten und ihren Helfern zum Ausdruck gebracht. Es wird Zeit, das er mal seine Ansichten hierzu überdenkt. Sollte er, als Person der Öffentlichkeit, sich dem nicht gewachsen sehen, sich mit Kritikern konstruktiv auseinander zu setzen, dann sollte er die Konsequenzen ziehen. Dieses autokratische Verhalten passt jedenfalls nicht in unsere Demokratie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und immer wieder Landrat Damm&#8230;&#8230;.Ich konnte vor wenigen Wochen die Unterkunft für Geflüchtete, in Rossau, persönlich in Augenschein nehmen. Auch im Vergleich zu anderen Unterkünften in Sachsen, die ich sehen konnte, empfand ich diese, als Erstverteilzentrum, eher als vorbildlich. Ärzte sind regelmäßig vor Ort. Es gibt W-Lan, worum andere Unterkünfte noch kämpfen, und anderes. Das Personal vom Roten Kreuz kümmerte sich fürsorglich um die Geflüchteten. Vor allem um Kinder. Dies geht so weit, dass Mitarbeiter und ihre Angehörigen schwer traumatisierte Kinder, die von Unterkunft zu Unterkunft geschoben wurden, zeitweilig bei sich zu Hause aufnehmen, um sie etwas aus dem Stress der Massenunterkunft heraus zu holen und etwas Geborgenheit zu geben. Sicherlich gibt es eine Reihe von Unzulänglichkeiten, die eine Massenunterkunft so mit sich bringen. Hier könnte man, z. B. bei der Wohnungssuche, vielleicht auch noch Verbesserungen vornehmen.<br />
Völlig daneben ist es, wie man mit der Kritik der Geflüchteten und dem Flüchtlingsrat umgeht. Noch leben wir in einem demokratischen Land und da darf jeder Kritik anbringen, auch wenn sie in Teilen vielleicht nicht gerechtfertigt ist.  Der Landrat, Herr Damm, hat dem Flüchtlingsrat Hausverbot in Rossau erteilt. Auch wenn Unterkünfte von Geflüchteten, juristisch gesehen, nicht das Gleiche sind wie z.B. Theater, ist diese Maßnahme unterirdisch. Der Flüchtlingsrat ist Anwalt der Geflüchteten. Gerade hier in Sachsen, gibt es genügend Menschen die von Unverständnis über Hass bis Bedrohung und direkten Angriffen, auf Geflüchtete und ihre Helfer reagieren. Dann ist es von besonderer Brisanz, wenn Menschen die sich offen für Geflüchtete einsetzen, Hausverbot erteilt bekommen.<br />
Der Herr Landrat hat nun zum wiederholten Mal seine Abneigung gegen Proteste von Geflüchteten und ihren Helfern zum Ausdruck gebracht. Es wird Zeit, das er mal seine Ansichten hierzu überdenkt. Sollte er, als Person der Öffentlichkeit, sich dem nicht gewachsen sehen, sich mit Kritikern konstruktiv auseinander zu setzen, dann sollte er die Konsequenzen ziehen. Dieses autokratische Verhalten passt jedenfalls nicht in unsere Demokratie!</p>
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