<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Beef im Seniorenwohnpark in Leipzig -Connewitz	</title>
	<atom:link href="https://jule.linxxnet.de/beef-im-seniorenwohnpark-in-leipzig-connewitz-11-11-2014/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://jule.linxxnet.de/beef-im-seniorenwohnpark-in-leipzig-connewitz-11-11-2014/</link>
	<description>Website von Juliane Nagel</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Mar 2016 15:20:44 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: gladiola		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/beef-im-seniorenwohnpark-in-leipzig-connewitz-11-11-2014/comment-page-1/#comment-695796</link>

		<dc:creator><![CDATA[gladiola]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 15:20:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=11566#comment-695796</guid>

					<description><![CDATA[Hallo,
der neuste &quot;Schrei&quot; ist ja nun, dass die Bewohner des Seniorenwohnparkes, die mit dem neuen Pflegedienst kein Betreuungsvertrag abeschlossen haben, Drohbriefe erhalten.
Alles schön umschrieben, aber der Inhalt ist in kurz und einfach gesagt,  wenn sie nicht den Betreuungsvertrag mit der Gesund Wohnbau GmbH/Vitamed abschließen werden wir den Mietvertrrag kündigen, da wir noch genug andere Interessenten haben die sofort einziehen möchten.
Das das rechtlich natürlich garnicht möglich ist, weiß ich, aber die älteren Leute über 70 ......
bekommen natürlich erstmal Angst und Panik.
Hier werden nur Geschäfte gemacht, es geht hier natürlich nur um Geld...........um nichts anderes.
Ich werde an diesem Thema auf jeden Fall (auch aus persönlichem Interesse) drann bleiben.
Ich glaube es ist wichtig das diese Leute merken, das die älteren Leute auch noch Verwandte und Bekannte haben, die sich um so etwas kümmern und nicht alles ungefragt hinnehmen.

Beste Grüße
...........]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
der neuste &#8222;Schrei&#8220; ist ja nun, dass die Bewohner des Seniorenwohnparkes, die mit dem neuen Pflegedienst kein Betreuungsvertrag abeschlossen haben, Drohbriefe erhalten.<br />
Alles schön umschrieben, aber der Inhalt ist in kurz und einfach gesagt,  wenn sie nicht den Betreuungsvertrag mit der Gesund Wohnbau GmbH/Vitamed abschließen werden wir den Mietvertrrag kündigen, da wir noch genug andere Interessenten haben die sofort einziehen möchten.<br />
Das das rechtlich natürlich garnicht möglich ist, weiß ich, aber die älteren Leute über 70 &#8230;&#8230;<br />
bekommen natürlich erstmal Angst und Panik.<br />
Hier werden nur Geschäfte gemacht, es geht hier natürlich nur um Geld&#8230;&#8230;&#8230;..um nichts anderes.<br />
Ich werde an diesem Thema auf jeden Fall (auch aus persönlichem Interesse) drann bleiben.<br />
Ich glaube es ist wichtig das diese Leute merken, das die älteren Leute auch noch Verwandte und Bekannte haben, die sich um so etwas kümmern und nicht alles ungefragt hinnehmen.</p>
<p>Beste Grüße<br />
&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Iris Baum		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/beef-im-seniorenwohnpark-in-leipzig-connewitz-11-11-2014/comment-page-1/#comment-487753</link>

		<dc:creator><![CDATA[Iris Baum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 10:10:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=11566#comment-487753</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag, Frau Nagel,

auch ich habe davon in der LVZ gelesen. Und ich finde es sehr engagiert, dass und wie Sie das Thema hier aufgreifen. Ich schließe mich Herrn Neumann an: private Unternehmen, welche hier zum gesamtgesellschaftlichen Wirken/Funktionieren einbezogen sind, müssen bei &quot;Strafe ihres Untergangs&quot; damit natürlich Geld verdienen. Ich befürchte aber, dass (auch) in diesem Fall &quot;Verwertungsgrundlagen&quot; vom Immobilienunternehmen vorgegeben werden, welche sich eben nicht mehr mit einem sozialen unternehmerischen Verantwortungsgefühl vereinbaren lassen; während noch vor Jahrzehnten ein Unternehmer mit einer einstelligen Rendite hochzufrieden war - wenn es allen Beteiligten damit (auch) gut ging, geht es wohl in unserer heutigen Zeit um höchstmögliche Gewinne in kürzester Zeit, egal,  ob und wer dabei auf der Strecke bleibt. &quot;Verwertungswahn&quot; haben Sie das gipfelnd schon einmal genannt.. Woran das letztendlich liegt, kann nicht ausschöpfend hier diskutiert werden. Staatliche oder andere öffentliche Kontrollen scheint es nur noch zu geben, wenn  arge Missstände an der Tagesordnung sind. Was wird denn aus den Bereichen Begegnungsstätte, Pflegebad und Büro? Übernimmt das der neue Pflegedienst oder werden die Bereiche gar &quot;fremdvermietet&quot;? So etwas soll es schon gegeben haben. Sicherlich helfen an dieser Stelle nur juristischer Beistand und Öffentlichkeitsarbeit (ggf. auch Unterschriftensammlungen, wenn die Zukunftsperspektiven: keine Nutzung der bisherigen Orte Pflegebad etc. klar sind) . Es wäre schön, wenn Sie weiterhin an diesem Thema bleiben und mich/ uns informieren. 

Beste Grüße 
Iris Baum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, Frau Nagel,</p>
<p>auch ich habe davon in der LVZ gelesen. Und ich finde es sehr engagiert, dass und wie Sie das Thema hier aufgreifen. Ich schließe mich Herrn Neumann an: private Unternehmen, welche hier zum gesamtgesellschaftlichen Wirken/Funktionieren einbezogen sind, müssen bei &#8222;Strafe ihres Untergangs&#8220; damit natürlich Geld verdienen. Ich befürchte aber, dass (auch) in diesem Fall &#8222;Verwertungsgrundlagen&#8220; vom Immobilienunternehmen vorgegeben werden, welche sich eben nicht mehr mit einem sozialen unternehmerischen Verantwortungsgefühl vereinbaren lassen; während noch vor Jahrzehnten ein Unternehmer mit einer einstelligen Rendite hochzufrieden war &#8211; wenn es allen Beteiligten damit (auch) gut ging, geht es wohl in unserer heutigen Zeit um höchstmögliche Gewinne in kürzester Zeit, egal,  ob und wer dabei auf der Strecke bleibt. &#8222;Verwertungswahn&#8220; haben Sie das gipfelnd schon einmal genannt.. Woran das letztendlich liegt, kann nicht ausschöpfend hier diskutiert werden. Staatliche oder andere öffentliche Kontrollen scheint es nur noch zu geben, wenn  arge Missstände an der Tagesordnung sind. Was wird denn aus den Bereichen Begegnungsstätte, Pflegebad und Büro? Übernimmt das der neue Pflegedienst oder werden die Bereiche gar &#8222;fremdvermietet&#8220;? So etwas soll es schon gegeben haben. Sicherlich helfen an dieser Stelle nur juristischer Beistand und Öffentlichkeitsarbeit (ggf. auch Unterschriftensammlungen, wenn die Zukunftsperspektiven: keine Nutzung der bisherigen Orte Pflegebad etc. klar sind) . Es wäre schön, wenn Sie weiterhin an diesem Thema bleiben und mich/ uns informieren. </p>
<p>Beste Grüße<br />
Iris Baum</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dirk Neumann		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/beef-im-seniorenwohnpark-in-leipzig-connewitz-11-11-2014/comment-page-1/#comment-468993</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk Neumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 06:52:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=11566#comment-468993</guid>

					<description><![CDATA[Soziale Einrichtungen müssen von der öffentlichen Hand finanziert werden. Und zwar so, daß es für Eigentümer von Immobilien attraktiv ist - und bleibt. 
Ergo: Wieviel Miete müsste gezahlt werden, damit der Treff bleibt?
Die Alternative ist mehr staatlicher Immobilienbesitz und Verwaltung.

Das Problem ist nicht, daß private Firmen Geld verdienen wollen. Dieses Prinzip ermöglicht uns erst den Wohlstand und die technische Entwicklung. 

Hier ist die Politik gefragt, falls in dem Gebiet eine Unterversorgung für Senioren vorhanden ist muss die Stadt sich damit beschäftigen! 

Beste Grüsse,
Dirk Neumann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Einrichtungen müssen von der öffentlichen Hand finanziert werden. Und zwar so, daß es für Eigentümer von Immobilien attraktiv ist &#8211; und bleibt.<br />
Ergo: Wieviel Miete müsste gezahlt werden, damit der Treff bleibt?<br />
Die Alternative ist mehr staatlicher Immobilienbesitz und Verwaltung.</p>
<p>Das Problem ist nicht, daß private Firmen Geld verdienen wollen. Dieses Prinzip ermöglicht uns erst den Wohlstand und die technische Entwicklung. </p>
<p>Hier ist die Politik gefragt, falls in dem Gebiet eine Unterversorgung für Senioren vorhanden ist muss die Stadt sich damit beschäftigen! </p>
<p>Beste Grüsse,<br />
Dirk Neumann</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
