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	Kommentare zu: Angespannter Westen?	</title>
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	<description>Website von Juliane Nagel</description>
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		<title>
		Von: Westwerk als Freiraum erhalten &#124; Juliane Nagel		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-722400</link>

		<dc:creator><![CDATA[Westwerk als Freiraum erhalten &#124; Juliane Nagel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 21:07:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Seit fast neun Jahren gibt es das Westwerk auf der Karl-Heine-Straße in Plagwitz als Freiraum für zahlreiche NutzerInnen &#8211; vom Kunstverein über den Hackerspace Sublab, Ateliers, Proberäume und vieles andere mehr.  Mit dem formellen Wechsel der Mietverträge von der Hausverwaltung zur eigentlichen Eigentümerin Ende vergangenen Jahres wurde der Paradigmenwechsel eingeleitet: Mieterhöhungen, die Kündigung der Galerie Westpol und neun weiterer MieterInnen und die verharmlosende Ankündigung von &#8222;Umstrukturierungen&#8220; sind bzw. werden vollzogen. Im Raum stehen die Einmietung einer Billardhalle und eines Supermarkts. Auch Autostellplätze sollen neu errichtet werden. Ein Zusammenschluss von Betroffenen und UnterstützerInnen will die offensichtliche Aufwertung des Westwerks nicht hinnehmen. Mit dem Westwerk würde der fast letzte Freiraum auf der aufpolierten Karl-Heine-Straße verschwinden. Vor einiger Zeit musste bereits der Musikhändler &#8222;Underground&#8220; ganz verschwinden und der Kultspäti Buthwo sich zumindest akut verkleinern. (Die Veränderungen sind auf dem Blog West Enden mit zynischem Unterton bis Anfag 2015 dokumentiert). Auch im Bereich Felsenkeller sind derzeit Veränderungen in Gange, während der Nachbarschaftsgarten zu großen Teilen Eigentumshäusern weichen muss. Vor einigen Monaten Zeit kulminierte der Protest gegen die tiefgreifenden Veränderungen im Leipziger Westen in Auseinandersetzungen um den Stadtteilladen. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Seit fast neun Jahren gibt es das Westwerk auf der Karl-Heine-Straße in Plagwitz als Freiraum für zahlreiche NutzerInnen &#8211; vom Kunstverein über den Hackerspace Sublab, Ateliers, Proberäume und vieles andere mehr.  Mit dem formellen Wechsel der Mietverträge von der Hausverwaltung zur eigentlichen Eigentümerin Ende vergangenen Jahres wurde der Paradigmenwechsel eingeleitet: Mieterhöhungen, die Kündigung der Galerie Westpol und neun weiterer MieterInnen und die verharmlosende Ankündigung von &#8222;Umstrukturierungen&#8220; sind bzw. werden vollzogen. Im Raum stehen die Einmietung einer Billardhalle und eines Supermarkts. Auch Autostellplätze sollen neu errichtet werden. Ein Zusammenschluss von Betroffenen und UnterstützerInnen will die offensichtliche Aufwertung des Westwerks nicht hinnehmen. Mit dem Westwerk würde der fast letzte Freiraum auf der aufpolierten Karl-Heine-Straße verschwinden. Vor einiger Zeit musste bereits der Musikhändler &#8222;Underground&#8220; ganz verschwinden und der Kultspäti Buthwo sich zumindest akut verkleinern. (Die Veränderungen sind auf dem Blog West Enden mit zynischem Unterton bis Anfag 2015 dokumentiert). Auch im Bereich Felsenkeller sind derzeit Veränderungen in Gange, während der Nachbarschaftsgarten zu großen Teilen Eigentumshäusern weichen muss. Vor einigen Monaten Zeit kulminierte der Protest gegen die tiefgreifenden Veränderungen im Leipziger Westen in Auseinandersetzungen um den Stadtteilladen. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707584</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 21:18:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ARD-Mieterhöhungs Doku:
http://www.ard.de/home/ard/ARD_Startseite/21920/index.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ARD-Mieterhöhungs Doku:<br />
<a href="http://www.ard.de/home/ard/ARD_Startseite/21920/index.html" rel="nofollow ugc">http://www.ard.de/home/ard/ARD_Startseite/21920/index.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 10:29:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein ernstes Problem:
http://www.l-iz.de/politik/leipzig/2016/08/netzwerk-kritisiert-die-potemkinsche-politik-des-leipziger-liegenschaftsamtes-148651]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ernstes Problem:<br />
<a href="http://www.l-iz.de/politik/leipzig/2016/08/netzwerk-kritisiert-die-potemkinsche-politik-des-leipziger-liegenschaftsamtes-148651" rel="nofollow ugc">http://www.l-iz.de/politik/leipzig/2016/08/netzwerk-kritisiert-die-potemkinsche-politik-des-leipziger-liegenschaftsamtes-148651</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 19:38:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf der LVZ Seite gibts zu Lindenau einen passenden Bericht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der LVZ Seite gibts zu Lindenau einen passenden Bericht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Volker Holzendorf		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707393</link>

		<dc:creator><![CDATA[Volker Holzendorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 20:43:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=17872#comment-707393</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Luna, 
ich biete mal das Du an, denn ich bin älter und dann darf man das wohl in D (in Skandinavien ist das eh Gang und Gäbe und entspannt politische Diskussionen ungemein) Also, Volker, Jule!
Respekt und Anerkennung will ich dir für deine Arbeit gegen Rechts zollen. Das ist wichtig in Leipzig und Sachsen - und trägt inzwischen Früchte, die ohne Deine Arbeit nicht möglich gewesen wären. Danke für deine klare Haltung in dieser Sache!
Aber hier geht es um den Leipziger Westen und in erster Linie wohl um Textexegese. Machen doch auch - neben Theologen - Marxisten gerne.
Dann wollen wir mal:
Der SBB nennt in seiner Stellungnahme einige Akteure beim Namen und schreibt dann „u.v.a“, was nichts anderes heißt als „und viele andere“. In einer Stellungnahme eine Liste von Akteuren zu schreiben hat immer den Haken, dass der eine oder die andere vergessen wird. Deswegen das „u.v.a“ womit alle weiteren der vielfältigen Initiativen gemeint sind. Es fehlen nämlich neben den Hausgruppen, auf deren Fehlen du so rumreitest, auch die Akteure die sich dem menschenfreundlichen Verkehr widmen oder Initiativen aus der Flüchtlingsarbeit, der Behindertenarbeit, der Kirchen und Gewerkschaften u.v.a. (sic!). 
Nächster Exegesepunkt: In der Stellungnahme des SBB stünde, dass wir nur mit den genannten Initiativen reden wollten. Das ist btw (by the way, also so nebenbei mal) eine erstaunliche Interpretation des Textes: die genannten Akteure u.v.a. (Bedeutung siehe oben) sind nämlich „ein gelungenes Beispiel, wie man miteinander im Gespräch bleibt und Stadtentwicklung voranbringt.“ Das steht da.
Die Einladung seitens des SBB ergeht aber an die bisher für uns immer noch anonymen Steinewerfer und Broschürenanzünder, deren – und das schrieb ich bereits im ersten Beitrag – Inhalte wir im Stadtteil diskutieren müssen/ sollten. Und wir beide sind uns ja einig in der Verurteilung von Gewalt und dass stattdessen kommuniziert werden sollte. Gerne auf Augenhöhe, was von Angesicht zu Angesicht am besten gelingt.
Insofern freue ich mich darauf, diese Kommunikation/ Debatte zu diesen Themen zu führen. Dein Interesse an der Kommunikation nehme ich wahr und deswegen gehe ich davon aus, dass Du am 7.9. ab 17:30h zu unserer nächsten SBB Sitzung kommen wirst. Hoffentlich mit vielen weiteren Interessenten, Initiativen und Akteuren, die diese Debatte bereichern können.
Unsere Türen stehen offen für jeden und jede und deren Meinungen.

PS: gerne kämen wir auch in andere Räumlichkeiten im Stadtbezirk, aber noch wissen wir eben nicht, wo diese Anonymen zu treffen sind, mit denen wir sehr gerne über die wichtigen inhaltlichen Impulse sprechen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Luna,<br />
ich biete mal das Du an, denn ich bin älter und dann darf man das wohl in D (in Skandinavien ist das eh Gang und Gäbe und entspannt politische Diskussionen ungemein) Also, Volker, Jule!<br />
Respekt und Anerkennung will ich dir für deine Arbeit gegen Rechts zollen. Das ist wichtig in Leipzig und Sachsen &#8211; und trägt inzwischen Früchte, die ohne Deine Arbeit nicht möglich gewesen wären. Danke für deine klare Haltung in dieser Sache!<br />
Aber hier geht es um den Leipziger Westen und in erster Linie wohl um Textexegese. Machen doch auch &#8211; neben Theologen &#8211; Marxisten gerne.<br />
Dann wollen wir mal:<br />
Der SBB nennt in seiner Stellungnahme einige Akteure beim Namen und schreibt dann „u.v.a“, was nichts anderes heißt als „und viele andere“. In einer Stellungnahme eine Liste von Akteuren zu schreiben hat immer den Haken, dass der eine oder die andere vergessen wird. Deswegen das „u.v.a“ womit alle weiteren der vielfältigen Initiativen gemeint sind. Es fehlen nämlich neben den Hausgruppen, auf deren Fehlen du so rumreitest, auch die Akteure die sich dem menschenfreundlichen Verkehr widmen oder Initiativen aus der Flüchtlingsarbeit, der Behindertenarbeit, der Kirchen und Gewerkschaften u.v.a. (sic!).<br />
Nächster Exegesepunkt: In der Stellungnahme des SBB stünde, dass wir nur mit den genannten Initiativen reden wollten. Das ist btw (by the way, also so nebenbei mal) eine erstaunliche Interpretation des Textes: die genannten Akteure u.v.a. (Bedeutung siehe oben) sind nämlich „ein gelungenes Beispiel, wie man miteinander im Gespräch bleibt und Stadtentwicklung voranbringt.“ Das steht da.<br />
Die Einladung seitens des SBB ergeht aber an die bisher für uns immer noch anonymen Steinewerfer und Broschürenanzünder, deren – und das schrieb ich bereits im ersten Beitrag – Inhalte wir im Stadtteil diskutieren müssen/ sollten. Und wir beide sind uns ja einig in der Verurteilung von Gewalt und dass stattdessen kommuniziert werden sollte. Gerne auf Augenhöhe, was von Angesicht zu Angesicht am besten gelingt.<br />
Insofern freue ich mich darauf, diese Kommunikation/ Debatte zu diesen Themen zu führen. Dein Interesse an der Kommunikation nehme ich wahr und deswegen gehe ich davon aus, dass Du am 7.9. ab 17:30h zu unserer nächsten SBB Sitzung kommen wirst. Hoffentlich mit vielen weiteren Interessenten, Initiativen und Akteuren, die diese Debatte bereichern können.<br />
Unsere Türen stehen offen für jeden und jede und deren Meinungen.</p>
<p>PS: gerne kämen wir auch in andere Räumlichkeiten im Stadtbezirk, aber noch wissen wir eben nicht, wo diese Anonymen zu treffen sind, mit denen wir sehr gerne über die wichtigen inhaltlichen Impulse sprechen wollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707374</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 09:15:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es geht nicht um einen Kompromiss, mit denen die Bürger nur halb zufrieden sind.

Es geht darum die Bedürfnisse aller Bürger zu berücksichtigen, um einen ausgewogenen Konsens mit hoher Zufriedenheit zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht um einen Kompromiss, mit denen die Bürger nur halb zufrieden sind.</p>
<p>Es geht darum die Bedürfnisse aller Bürger zu berücksichtigen, um einen ausgewogenen Konsens mit hoher Zufriedenheit zu finden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: luna		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707365</link>

		<dc:creator><![CDATA[luna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 23:47:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707358&quot;&gt;Volker Holzendorf&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Holzendorf, 

vielleicht lesen sie nochmal genau bevor sie losschimpfen? 
Ich stehe für Kommunikation. Darum habe ich vor dem Erscheinen der Erklärung, die überraschend kam, mit durchaus verschiedenen Seiten gesprochen. Haben sie das getan oder nur ihren Arm gehoben als die Erklärung abgestimmt wurde? An der Abfolge der Ereignisse gibt es nichts zu deuteln, nur fehlt in der des SBB die - ja ich nenne es - Denunzierung von Menschen als vermeintliche TäterInnen (da sie das scheinbar nicht kennen, nehme ich ihnen die Unterstellung, dass ich wüsste wer TäterInnen wären auch nicht übel). Und hier handelt es sich um Hausprojekte, die m.e. in der Erklärung des SBB noch dazu sehr explizit fehlen in der Aufreihung der Akteure des Leipziger Westens. Ist ihnen das aufgefallen? Wohl nicht. 
Wenn sie also über Hören-Sagen sprechen, dann kann ich das nur begrenzt ernst nehmen. Ich war zwar in der Sitzung des SBB nicht dabei. Wenn ein SBB den Konflikt nicht kennt und sich auf die Verurteilung voin Gewalt reduziert, was ich btw nicht kritisiere, dann hat der SBB bzw die InitiatorInnen dieser Erklärung wohl nur ein sehr plakatives Interesse. Das war heut medial gut nachzuvollziehen. An ihrer Stelle hätte ich zum Gespräch eingeladen und nicht &quot;klar gezogen&quot;. Wenn sie nur mit denen reden wollen, die in der Erklärung erwähnt sind, dann viel Spass. Dann werden sie Widersprüche und Pluralität niemals erfahren und gleichsam Vertreter eines nur sehr löchrigen Leipzig Altwest sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707358">Volker Holzendorf</a>.</p>
<p>Hallo Herr Holzendorf, </p>
<p>vielleicht lesen sie nochmal genau bevor sie losschimpfen?<br />
Ich stehe für Kommunikation. Darum habe ich vor dem Erscheinen der Erklärung, die überraschend kam, mit durchaus verschiedenen Seiten gesprochen. Haben sie das getan oder nur ihren Arm gehoben als die Erklärung abgestimmt wurde? An der Abfolge der Ereignisse gibt es nichts zu deuteln, nur fehlt in der des SBB die &#8211; ja ich nenne es &#8211; Denunzierung von Menschen als vermeintliche TäterInnen (da sie das scheinbar nicht kennen, nehme ich ihnen die Unterstellung, dass ich wüsste wer TäterInnen wären auch nicht übel). Und hier handelt es sich um Hausprojekte, die m.e. in der Erklärung des SBB noch dazu sehr explizit fehlen in der Aufreihung der Akteure des Leipziger Westens. Ist ihnen das aufgefallen? Wohl nicht.<br />
Wenn sie also über Hören-Sagen sprechen, dann kann ich das nur begrenzt ernst nehmen. Ich war zwar in der Sitzung des SBB nicht dabei. Wenn ein SBB den Konflikt nicht kennt und sich auf die Verurteilung voin Gewalt reduziert, was ich btw nicht kritisiere, dann hat der SBB bzw die InitiatorInnen dieser Erklärung wohl nur ein sehr plakatives Interesse. Das war heut medial gut nachzuvollziehen. An ihrer Stelle hätte ich zum Gespräch eingeladen und nicht &#8222;klar gezogen&#8220;. Wenn sie nur mit denen reden wollen, die in der Erklärung erwähnt sind, dann viel Spass. Dann werden sie Widersprüche und Pluralität niemals erfahren und gleichsam Vertreter eines nur sehr löchrigen Leipzig Altwest sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alfred		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alfred]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 20:58:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie hätten sich keinen aus der Krone gebrochen, den Einbruch und die Brandstiftung als absolut inakzeptabel zu bezeichnen. Dass damit der Konflikt auf eine neue Ebene gehoben wird, kommt noch dazu. Ein &quot;Schwamm drüber&quot; ist nicht die richtige Antwort darauf. 
Dann finde ich es sehr befremdlich, dass nun offenbar sogar typische Hipstererscheinungen als &quot;unerträglich&quot; bezeichnet werden. Ja bitte wer soll denn sonst in solche Gegenden kommen, wenn nicht junge Leute? Dass sie diesen Leuten die Existenzberechtigung absprechen, weil ihnen die Läden nicht gefallen, ist ganz schwach. Studenten treiben die Preise sicherlich nicht nach oben und sie müssen sich auch nicht dafür entschuldigen, dass das in ihrem Windschatten passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hätten sich keinen aus der Krone gebrochen, den Einbruch und die Brandstiftung als absolut inakzeptabel zu bezeichnen. Dass damit der Konflikt auf eine neue Ebene gehoben wird, kommt noch dazu. Ein &#8222;Schwamm drüber&#8220; ist nicht die richtige Antwort darauf.<br />
Dann finde ich es sehr befremdlich, dass nun offenbar sogar typische Hipstererscheinungen als &#8222;unerträglich&#8220; bezeichnet werden. Ja bitte wer soll denn sonst in solche Gegenden kommen, wenn nicht junge Leute? Dass sie diesen Leuten die Existenzberechtigung absprechen, weil ihnen die Läden nicht gefallen, ist ganz schwach. Studenten treiben die Preise sicherlich nicht nach oben und sie müssen sich auch nicht dafür entschuldigen, dass das in ihrem Windschatten passiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Volker Holzendorf		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707358</link>

		<dc:creator><![CDATA[Volker Holzendorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 20:45:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ungewönlkiche Blickwinkel in dem Text sind m.E. folgende:
•	Gleich im ersten Abschnitt ist vom „Austausch auf Augenhöhe“  lesen: Wer seinen Dialog (auch) mit Steinewerfen und (vor allem) mit anonym vorgetragenen persönlichen  Beleidigungen führt, dem kann ich gar nicht auf Augenhöhe entgegentreten, weil ich ja – wegen dessen Anonymität -  gar nicht weiß, wo seine Augenhöhe ist. 
•	Das Verbrennen einer Broschüre, welchen Inhaltes auch immer, weckt in mir sehr ungute Erinnerungen, die ich nicht verniedlichend mit „gestört“ umschrieben wissen will.
•	Im gesamten Text wird immer von Stadt statt Stadtverwaltung gesprochen. Was bin ich, sind wir, wenn die Verwaltung allein die Stadt ist? 
•	Die gesamte Einschätzung zur Diskussion im SBB Altwest, dessen Mitglied ich bin,  beruht auf Hören-Sagen. Dies ist aber genau die fundamentale Kritik des SBB, dass nicht miteinander, sondern nur übereinander geredet wird. Deswegen formuliert die Stellungnahme des SBB auch eine Einladung an die immer noch anonymen, sich aber wohl stark angesprochen fühlenden Menschen. In der Stellungnahme des SBB geht es nicht um Inhalte, weil wir erstmal wieder klar rücken müssen, wie wir uns (hoffentlich nicht nur) im Leipziger Westen politische Auseinandersetzung vorstellen. Dass wir die Inhalte diskussionswürdig halten, folgt unmittelbar aus der Einladung und der in der Stellungnahme definierten Art und Weise, wie wir uns Gespräche wünschen („Keine Meinung soll ungehört bleiben.“). Was in der Stellungnahme noch fehlt ist, aber das ergibt sich logischer Weise aus dieser Art der politischen Auseinandersetzung: der Ergebnis steht nach dem Prozess fest und nicht davor (und ist damit immer ein Kompromiss und nie eine Maximalforderung)
•	Völlig krude ist aber die Ableitung, dass die Stellungnahme des SBB Wohnungsprojekte in Kollektivschuld nimmt. Dies kann m.E. nur ein getroffenes Pferd so meinen, will sagen, weiß Juliane Nagel, aus welcher Ecke die Anonymen kommen?
•	Ähnlich der letzte Abschnitt: es soll für „alle Seiten“ gelten, dass „Kritik nicht in Form von Scheibeneinwürfen, … ausgetragen werden sollte“: Ich kenne nur eine Seite die Scheiben eingeworfen hat!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ungewönlkiche Blickwinkel in dem Text sind m.E. folgende:<br />
•	Gleich im ersten Abschnitt ist vom „Austausch auf Augenhöhe“  lesen: Wer seinen Dialog (auch) mit Steinewerfen und (vor allem) mit anonym vorgetragenen persönlichen  Beleidigungen führt, dem kann ich gar nicht auf Augenhöhe entgegentreten, weil ich ja – wegen dessen Anonymität &#8211;  gar nicht weiß, wo seine Augenhöhe ist.<br />
•	Das Verbrennen einer Broschüre, welchen Inhaltes auch immer, weckt in mir sehr ungute Erinnerungen, die ich nicht verniedlichend mit „gestört“ umschrieben wissen will.<br />
•	Im gesamten Text wird immer von Stadt statt Stadtverwaltung gesprochen. Was bin ich, sind wir, wenn die Verwaltung allein die Stadt ist?<br />
•	Die gesamte Einschätzung zur Diskussion im SBB Altwest, dessen Mitglied ich bin,  beruht auf Hören-Sagen. Dies ist aber genau die fundamentale Kritik des SBB, dass nicht miteinander, sondern nur übereinander geredet wird. Deswegen formuliert die Stellungnahme des SBB auch eine Einladung an die immer noch anonymen, sich aber wohl stark angesprochen fühlenden Menschen. In der Stellungnahme des SBB geht es nicht um Inhalte, weil wir erstmal wieder klar rücken müssen, wie wir uns (hoffentlich nicht nur) im Leipziger Westen politische Auseinandersetzung vorstellen. Dass wir die Inhalte diskussionswürdig halten, folgt unmittelbar aus der Einladung und der in der Stellungnahme definierten Art und Weise, wie wir uns Gespräche wünschen („Keine Meinung soll ungehört bleiben.“). Was in der Stellungnahme noch fehlt ist, aber das ergibt sich logischer Weise aus dieser Art der politischen Auseinandersetzung: der Ergebnis steht nach dem Prozess fest und nicht davor (und ist damit immer ein Kompromiss und nie eine Maximalforderung)<br />
•	Völlig krude ist aber die Ableitung, dass die Stellungnahme des SBB Wohnungsprojekte in Kollektivschuld nimmt. Dies kann m.E. nur ein getroffenes Pferd so meinen, will sagen, weiß Juliane Nagel, aus welcher Ecke die Anonymen kommen?<br />
•	Ähnlich der letzte Abschnitt: es soll für „alle Seiten“ gelten, dass „Kritik nicht in Form von Scheibeneinwürfen, … ausgetragen werden sollte“: Ich kenne nur eine Seite die Scheiben eingeworfen hat!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Angespannter Westen? &#124; Leipzig – Stadt für alle		</title>
		<link>https://jule.linxxnet.de/angespannter-westen-11-08-2016/comment-page-1/#comment-707354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Angespannter Westen? &#124; Leipzig – Stadt für alle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 15:23:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jule.linxxnet.de/?p=17872#comment-707354</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] http://jule.linxxnet.de/index.php/2016/08/angespannter-westen/ Quelle: Im Leipziger Westen gehen derzeit die Wogen hoch. Die &#214;ffentlichkeit wird diese Debatte mit einer Stellungnahme des Stadtbezirksbeirat Altwest vom 10. August erreichen. Diese ist allerdings wenig z&#8230; [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <a href="http://jule.linxxnet.de/index.php/2016/08/angespannter-westen/" rel="ugc">http://jule.linxxnet.de/index.php/2016/08/angespannter-westen/</a> Quelle: Im Leipziger Westen gehen derzeit die Wogen hoch. Die &Ouml;ffentlichkeit wird diese Debatte mit einer Stellungnahme des Stadtbezirksbeirat Altwest vom 10. August erreichen. Diese ist allerdings wenig z&hellip; [&#8230;]</p>
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