Demos, Veranstaltungen und Prozess in Leipzig
Posted on | Februar 19, 2012 | No Comments
Demonstration gegen Verdrängung, Veranstaltung zu Staat und Demokratie im Kapitalismus, Verhandlung gegen die mutmaßlichen Mörder des wohnungslosen Andre K., Bus zur antirassistischen Demo in Dessau und Info-&Soliabend für Roma
Eine Auswahl wichtiger Termine der nächsten Tage, für alle, die es interessiert:
* 21.2.12, 19:30 ab Herderstraße in Leipzig: Demonstration “Schokoladen retten! Günstigen Wohnraum und alternative Projekte erhalten!”Infos
* 23.2.12, 19:00, Geisteswissenschaftliches Zentrum, Beethovenstr. 15, Hörsaal im EG: Ein Staat des Rechts? Grundrechtsabbau, autoritäre Formierung und die Transformation der Demokratie aus der Perspektive von Johannes Agnolis Staatskritik. Vortrag und Diskussion mit Dipl. Politologe Jan Schlemermeyer (Institut für kategoriale Analyse, Inkatan)
veranstaltet von der Roten Hilfe Leipzig
Infos
* 24.2.12, 19:00, Landgericht Leipzig, Saal 14: Fortsetzung des Prozesses gegen die mutmaßlichen Mörder von Andre K. – Tatmotiv Sozialdarwinismus? Infos
* 25.2.12 Bus aus Leipzig zur Demonstration “Den rassistischen Konsens brechen – Dessauer Verhältnisse angreifen!” (Start 12:30 Hauptbahnhof Dessau) Infos
Tickets gibt´s für 5 Euro im El libro. Lazy dog und in der Vleischerei
* 25.2.12, 20:00 Gieszer 16, Leipzig: Info-Kino mit verschiedenen Dokus zur Situation von Roma in Europa, anschließend Soli-Cocktails für die Arbeit gegen Antiziganismus in Tschechien, veranstaltet von der Leipziger Initiative gegen die Diskriminierung von Roma
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Juliane Nagel ist seit Anbeginn im linXXnet aktiv. Sie ist Stadträtin für DIE LINKE in Leipzig und sonst in unzählbar vielen Strukturen außerparlamentarisch aktiv.
Arbeits- und Lebensorte sind der Leipziger Süden und Westen. Arbeitsschwerpunkte reichen von Kinder- und Jugendpolitik über Stadtentwicklung, Anti-Diskriminierung bis hin zur Unterstützung und Beförderung von Freiräumen für alternative Kultur und Lebensweisen sowie basisdemokratischen Beteiligungsprozessen.
Ihr Engagement für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und gegen staatliche Repression und Bevormundung markiert zugleich eine grundsätzliche weltanschauliche Linie: der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte.. vielmehr gilt es "alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist." (Karl Marx: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung)