Demonstration “The future is unwritten. Für eine Perspektive jenseits von Arbeitswahn und Staatsfetisch”
Am 30.4.2011 für eine emanzipatorische Gesellschaft demonstrieren! 16:00 ab Kleiner Willy-Brandt-Platz, Leipzig
Am 1. Mai: Nazidemo in Halle verhindern
Das Aktionsnetzwerk Leipzig nimmt Platz mobilisiert gegen Neonaziaufmarsch in Halle/ Saale am 1. Mai 2011 und lädt zur gemeinsamen Anreise aus Leipzig ein
Update: Neue UnterzeichnerInnen – Weg mit der Extremismus-Klausel
Am 22.03.2011 trafen sich verschiedene Vereine, Initiativen und Akteur_innen der Leipziger Zivilgesellschaft, um einen gemeinsamen Umgang mit der sogenannten „Demokratiebestätigung“ bzw. „Extremismusklausel“ auf lokaler Ebene zu diskutieren. Ergebnis des Treffens ist eine Aufforderung an den Begleitausschuss des Lokalen Aktionsplans „Leipzig. Ort der Vielfalt“ (LAP) und an die Stadt Leipzig sich offensiv gegen die Extremismusklausel einzusetzen, [...]
“The future is unwritten. Für eine Perspektive jenseits von Arbeitswahn und Staatsfetisch” – Podiumsdiskussion & Demo
Das Leipziger 1. Mai-Bündnis lädt am 27.4.2011 19 Uhr ins Volkshaus in Leipzig zu einer Podiumsdiskussion „Arbeit am Ende?“ ein. Vertreter aus gewerkschaftlichen, politischen, und sozialen Zusammenhängen diskutieren in diesem Rahmen über den Zustand der kapitalistischen Erwerbsarbeitsgesellschaft und alternative Visionen von Leben und Produzieren.
Schulverweigerung hat komplexe Ursachen und muss genauso behandelt werden
Rede zum Antrag der CDU-Fraktion “Erhöhung der Wirksamkeit von Schulverweigererprojekten” in der Sitzung des Leipziger Stadtrates am 20.4.11
Superkronik: “Falsches Spiel – Stadt behindert Kulturveranstaltungen“
Am 20. und 21.4.11soll(t)en im Kulturraum „Superkronik“ in der Karl- Heine Straße 35 Veranstaltungsabende mit dem Schwerpunkt „Südamerika“ und „Afrika“ stattfinden. Die Stadt Leipzig sieht sich nicht in der Lage die Anträge auf Sondernutzung zu bearbeiten, setzt damit ihre Verhinderungstaktik gegenüber dem Superkronik fort und bedroht die Existenz der Location und des Betreibers
Razzien gegen Antifas sind ein politisches Manöver
Die Leipziger Antifa (LeA) kritisiert die jüngste Welle von Razzien in Sachsen und Südbrandenburg gegen linke und antifaschistische Strukturen.
Neonazi Albert R. wieder in Untersuchungshaft
17 Tage hat die Polizei gebraucht um im Fall des neuerlichen rechtsmotivierten Übergriffes in Geithain (Landkreis Leipzig) aktiv zu werden.
Die FDP sollte einfach öfter mal an Demonstrationen teilnehmen.
Zum Beschluss des Landesparteitages der FDP Sachsen vom 16.4.2011 „Null Toleranz gegen Extremisten von Links und Rechts“
Interview: Polizeirazzia gegen die sogenannte “linksalternative Szene” in Sachsen
Am Mittwoch hat die sächsiche Polizei bei einer großangelegten Razzia 20 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht. Die Durchsuchungen galten Personen aus der linksalternativen Szene, oder wie es der Dresdner Staatsanwalt Lorenz Haase im MDR 1 Radio Sachsen sagte mutmaßlichen Linksextremisten. Rund 400 Polizisten seien daran beteiligt gewesen.
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Juliane Nagel ist seit Anbeginn im linXXnet aktiv. Sie ist Stadträtin für DIE LINKE in Leipzig und sonst in unzählbar vielen Strukturen außerparlamentarisch aktiv.
Arbeits- und Lebensorte sind der Leipziger Süden und Westen. Arbeitsschwerpunkte reichen von Kinder- und Jugendpolitik über Stadtentwicklung, Anti-Diskriminierung bis hin zur Unterstützung und Beförderung von Freiräumen für alternative Kultur und Lebensweisen sowie basisdemokratischen Beteiligungsprozessen.
Ihr Engagement für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und gegen staatliche Repression und Bevormundung markiert zugleich eine grundsätzliche weltanschauliche Linie: der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte.. vielmehr gilt es "alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist." (Karl Marx: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung)