1. Februar: Aktionstag gegen Extremismus(klausel)
Verschiedene Vereine, Initiativen und Bildungsträger rufen für den 1.2.2011 zu einem Streik gegen die so genannte Extremismusklausel auf. Die Unterzeichnung dieser Klausel wird für die Beteiligung an Bundesprogrammen für Demokratieförderung zwingend, der Freistaat hat zudem angekündigt die Klausel als Voraussetzung für Förderung aus dem Programm Weltoffenes Sachsen zu übernehmen.
Dresden opferfrei!
Zum 66. Mal jährt sich am 13.2.2011 der Jahrestag der Bombardierung Dresdens. Vom 13. bis 15.2.1945 nahmen Luftstreitkräfte der Alliierten gezielt Angriff auf das nationalsozialistische Rüstungs-, Industrie- und Verkehrszentrum mit dem Ziel Kriegsinfrastruktur der Nazis zu zerstören und die führertreue Bevölkerung zu demoralisieren. Das Gedenken an die Bombardierung ist für die Dresdner Stadtbevölkerung identitär. Sowohl [...]
Protest gegen bundesweites Treffen von Kommunal-Abgeordneten der NPD am 29.1.2011
Mandatsträgerschulung der „Kommunalpolitischen Vereinigung der NPD“ am 29.1.2011 findet sehr wahrscheinlich im NPD-Zentrum in der Odermannstraße statt. Aktionsnetzwerk ruft zur Beteiligung an antifaschistischer Demonstration am 29.1.2011 auf, um dem bundesweiten Nazitreffen etwas entgegenzusetzen
Überlebenshilfe für Drogenabhängige ist keine Wohlfühl-Drogenpolitik – Leipziger Polizeipräsident im Irrtum
Die gesellschaftlichen Folgekosten von Herrn Wawrzynskis repressiver Drogenbekämpfungspolitik, wie er sie am 18.1.2011 gegenüber der Chemnitzer Morgenpost vertritt, wären in jedem Fall höher als die einer adäquaten Suchtkrankenhilfe (…)
Kleine Verschiebungen für Asylsuchende in Sachsen
Am 17. Januar gab es ausnahmsweise zwei positive erscheinende Nachrichten aus den Höhen der sächsischen Regierungspolitik. So ließ das Innenministerium verlautbaren, dass die Residenzpflicht für geduldete AusländerInnen in Sachsen gelockert werde.
13. und 19.2.2011: Auf nach Dresden – Gegen jeden Geschichtsrevisionismus
The same procedure as every year – zum 66. Mal jährt sich am 13.2.2011 der Jahrestag der Bombardierung Dresdens. Vom 13. bis 15.2.1945 nahmen Luftstreitkräfte der Alliierten gezielt Angriff auf das nationalsozialistische Rüstungs, Industrie- und Verkehrszentrum mit dem Ziel Kriegsinfrastruktur der Nazis zu zerstören und die führertreue Bevölkerung zu demoralisieren.
NPD durchleuchtet Handeln offizieller und antifaschistischer Akeure
In einer Großen Anfrage fragt die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag nach der “Missachtung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit bei den Demonstrationen “Recht auf Zukunft” am 17. Oktober 2009 und am 16. Oktober 2010 in Leipzig”.
Falsche Fährten. Auseinandersetzungen um den Hintergrund des gewaltsamen Todes von Kamal K.
Ein Schwall von Kritik brach Ende Dezember über die hinein, die den Mord an Kamal K. und mögliche Tathintergründe öffentlich thematisieren und dabei von der Vermutung, dass es sich um einen rassistischen Mord handeln könnte, nicht abrückten.
Ausschreibung linke politische Jugendbildung 2011
Eklat – Jugendbildungsnetzwerk und Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen schreiben Finanzmittel für politische Jugendbildung aus
Wieder großartig: Roger Behrens “Das Jahrzehnt der Gleichgültigkeit”
“Die Nuller waren genau das: Nuller. Jedes Jahr eine Null, ein Jahrzehnt des Nichts, eine – nach der ursprünglichen Bedeutung der »Null« in der indischen Mathematik – Lücke, Leere.
keep looking »
Juliane Nagel ist seit Anbeginn im linXXnet aktiv. Sie ist Stadträtin für DIE LINKE in Leipzig und sonst in unzählbar vielen Strukturen außerparlamentarisch aktiv.
Arbeits- und Lebensorte sind der Leipziger Süden und Westen. Arbeitsschwerpunkte reichen von Kinder- und Jugendpolitik über Stadtentwicklung, Anti-Diskriminierung bis hin zur Unterstützung und Beförderung von Freiräumen für alternative Kultur und Lebensweisen sowie basisdemokratischen Beteiligungsprozessen.
Ihr Engagement für ein Bedingungsloses Grundeinkommen und gegen staatliche Repression und Bevormundung markiert zugleich eine grundsätzliche weltanschauliche Linie: der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte.. vielmehr gilt es "alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist." (Karl Marx: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung)